19:38 - 50. Spielminute

Tor 1:0
Friedl
Linksschuss
Vorbereitung Ducksch
Bremen

19:40 - 52. Spielminute

Tor 2:0
Ducksch
Rechtsschuss
Vorbereitung Rapp
Bremen

19:42 - 54. Spielminute

Tor annulliert
Kleindienst
Heidenheim

19:52 - 64. Spielminute

Tor 3:0
Thomalla
Eigentor, Rechtsschuss
Vorbereitung Ducksch
Bremen

19:52 - 65. Spielminute

Spielerwechsel (Heidenheim)
Malone
für Thomalla
Heidenheim

19:52 - 65. Spielminute

Spielerwechsel (Heidenheim)
Schimmer
für Kühlwetter
Heidenheim

19:53 - 66. Spielminute

Spielerwechsel (Bremen)
Agu
für Weiser
Bremen

20:00 - 73. Spielminute

Spielerwechsel (Heidenheim)
Siersleben
für Leipertz
Heidenheim

20:01 - 73. Spielminute

Spielerwechsel (Heidenheim)
Burnic
für T. Mohr
Heidenheim

20:01 - 73. Spielminute

Spielerwechsel (Heidenheim)
Sessa
für Kleindienst
Heidenheim

20:02 - 74. Spielminute

Spielerwechsel (Bremen)
N. Schmidt
für Dinkci
Bremen

20:02 - 74. Spielminute

Spielerwechsel (Bremen)
A. Jung
für L. Mai
Bremen

20:17 - 90. Spielminute

Spielerwechsel (Bremen)
Nankishi
für Ducksch
Bremen

20:18 - 90. Spielminute

Spielerwechsel (Bremen)
Schönfelder
für Schmid
Bremen

SVW

FCH

2. Bundesliga

Marvin Ducksch führt Werder Bremen zu 3:0 gegen Heidenheim

Werder meldet sich zurück - FCH-Serie reißt

Ducksch führt Bremen zu klarem Heimsieg

Nahm den FCH auf die Hörner: Marvin Ducksch.

Nahm den FCH auf die Hörner: Marvin Ducksch. imago images/Nordphoto

Bremens Trainer Markus Anfang reagierte auf das 0:3 in Dresden mit zwei Wechseln: Mai und Mbom verdrängten Schmidt und Jung auf die Bank. Auf der Gegenseite beließ es Heidenheims Coach Frank Schmidt nach dem 2:1 gegen Darmstadt bei einer Änderung: Leipertz erhielt den Vorzug vor Malone (Bank).

Sportlich hatte die erste Hälfte im gut gefüllten und stimmungsvollen Weserstadion nicht sonderlich viel zu bieten. Beide Teams lieferten sich ein intensives, aber recht chancenarmes Duell auf Augenhöhe. Die Bremer hatten in den ersten 20 Minuten optische Vorteile, auch weil sie nach Ballverlusten im Gegenpressing zu überzeugen wussten.

Heidenheim steigert sich in Hälfte eins

9. Spieltag

Spieler des Spiels
Werder Bremen

Marvin Ducksch Sturm

1,5
Spielnote

Gerade in der ersten Halbzeit agierten beide Teams offensiv noch eher verhalten. Mit dem Bremer Doppelschlag kurz nach der Halbzeitpause nahm die Partie zwischenzeitlich Fahrt auf, nach dem 3:0 passierte dann nicht mehr viel.

3,5
Tore und Karten

1:0 Friedl (50', Linksschuss, Ducksch)

2:0 Ducksch (52', Rechtsschuss, Rapp)

3:0 Thomalla (64', Eigentor, Rechtsschuss, Ducksch)

Werder Bremen
Bremen

Zetterer3 - Mbom3, L. Mai2,5 , Veljkovic2, Friedl2,5 - Gruev2,5, Rapp2, Schmid3 , Weiser4 , Dinkci3,5 - Ducksch1,5

1. FC Heidenheim
Heidenheim

Ke. Müller4 - Busch4, P. Mainka4, Hüsing3,5, Theuerkauf4 - Schöppner4,5, Thomalla5 , Kühlwetter4 , Leipertz4,5 , T. Mohr5 - Kleindienst3,5

Schiedsrichter-Team
Martin Petersen

Martin Petersen Stuttgart

2
Spielinfo

Stadion

Wohninvest Weserstadion

Zuschauer

30.000

Mit zunehmender Spieldauer wendete sich das Blatt aber etwas zugunsten der zweikampfstärkeren Heidenheimer, die sich zunächst über Leipertz der Führung annäherten (23.) und später bei Kleindiensts Flugkopfball an den Pfosten großes Pech hatten (38.).

Weil dann Bremens Veljkovic nach einer von zahlreichen Werder-Ecken per Kopf nicht an Torhüter Müller vorbeikam (41.) und SVW-Keeper Zetterer kurz darauf bei Thomallas Lupfer klugerweise stehenblieb (44.), ging es torlos in die Kabinen.

Wilder Ritt nach Wiederanpfiff

War der erste Durchgang noch recht zäh, so wurden die Zuschauer, insbesondere die Heimfans, unmittelbar nach Wiederanpfiff in Ekstase versetzt: Zuerst lief Friedl bei einem Ducksch-Freistoß im richtigen Moment los und erzielte das 1:0 (50.), dann setzte Ducksch Müller entscheidend unter Druck, sodass dessen folgender Befreiungsschlag missglückte und postwendend als wunderbarer Vertikalpass von Rapp zu Ducksch zurückkehrte - 2:0 (52.).

Heidenheim wäre beinahe der rasche Anschluss gelungen, allerdings zählte Kleindiensts vermeintlicher Kopfballtreffer nach VAR-Eingriff wegen einer hauchdünnen Abseitsstellung nicht (54.). Und es kam noch dicker für die Schwaben, denen in der 64. Minute auch noch ein Eigentor unterlief: Thomalla beförderte eine scharfe Hereingabe von Ducksch unglücklich ins eigene Tor - 3:0. Im Grunde war das die Entscheidung in diesem Spiel. Bremen trat im weiteren Verlauf mit breiter Brust auf und gab die Zügel nicht mehr aus der Hand, während den Heidenheimern der Glaube ein wenig abhandengekommen zu sein schien. 

So blieb es dann auch beim 3:0-Sieg der Hanseaten, die sich dank Dreifach-Scorer Ducksch nach zwei Niederlagen in Serie mit einem Erfolgserlebnis in die Länderspielpause verabschiedeten. Nach selbiger geht's für den SV Werder Bremen  am Sonntag, den 17. Oktober (13.30 Uhr), in Darmstadt weiter. Tags zuvor empfängt der 1. FC Heidenheim den FC St. Pauli (13.30 Uhr). 

Das sind die Trainer der Zweitligisten