3. Liga
3. Liga Analyse
14:16 - 14. Spielminute

Tor 0:1
Daferner
Rechtsschuss
Vorbereitung Weihrauch
Dresden

14:33 - 30. Spielminute

Tor 0:2
Mar. Hartmann
Rechtsschuss
Vorbereitung Weihrauch
Dresden

14:43 - 41. Spielminute

Tor 0:3
Königsdörffer
Rechtsschuss
Vorbereitung Hosiner
Dresden

14:45 - 43. Spielminute

Tor 1:3
Breier
Rechtsschuss
Vorbereitung Vollmann
Rostock

14:49 - 45. + 1 Spielminute

Gelbe Karte (Dresden)
Königsdörffer
Dresden

15:24 - 62. Spielminute

Spielerwechsel (Rostock)
Verhoek
für Litka
Rostock

15:34 - 73. Spielminute

Spielerwechsel (Rostock)
Farrona Pulido
für Vollmann
Rostock

15:34 - 73. Spielminute

Spielerwechsel (Dresden)
Becker
für Hosiner
Dresden

15:37 - 76. Spielminute

Gelbe Karte (Rostock)
Neidhart
Rostock

15:41 - 79. Spielminute

Spielerwechsel (Rostock)
Engelhardt
für Breier
Rostock

15:41 - 79. Spielminute

Spielerwechsel (Dresden)
Sohm
für Daferner
Dresden

15:49 - 88. Spielminute

Spielerwechsel (Dresden)
Kade
für Weihrauch
Dresden

15:51 - 90. Spielminute

Gelbe Karte (Dresden)
Will
Dresden

ROS

SGD

3. Liga

Hansas Aussetzer bescheren Dresden Derbysieg

Hansa offensiv zu harmlos, defensiv anfällig

Hansas Aussetzer bescheren Dresden Derbysieg

Alles wie immer in den letzten Spielen: Dresdner Jubel im Ost-Derby.

Alles wie immer in den letzten Spielen: Dresdner Jubel im Ost-Derby. imago images

Hansa-Coach Jens Härtel konnte zwar nach dem 1:1 gegen den Halleschen FC wieder auf Verhoek zurückgreifen, in der ersten Elf war der Stürmer aber noch nicht. Sonnenberg und Roßbach ersetzten Reinthaler (Bank) und Rother (nicht im Kader).

Dresdens Trainer Markus Kauczinski musste im Vergleich zum 2:1-Sieg gegen 1860 München auf seinen Kapitän Mai, der wegen einer Erkältung gar nicht erst angereist war, und auf den verletzten Stefaniak verzichten - dafür waren Ehlers und Will neu in der ersten Elf.

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Rostock lädt Dynamo zu Toren ein: Jubelausbruch bei Kauczinski

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Schlimmer Aussetzer von Roßbach

Trotz des Fehlens des Kapitäns machte Dynamo Dresden im Ost-Derby von Beginn an den wacheren Eindruck, brauchte aber einen Blackout von Hansas Roßbach, um in Führung zu gehen. Der Rückpass des Verteidigers zu Keeper Kolke geriet viel zu kurz, sodass Weihrauch ihn erlaufen konnte und in der Mitte Daferner bediente - 1:0 (14.). Danach hatte Hansa zwar ein optisches Übergewicht, doch die SGD stand defensiv sehr sicher und ließ nahezu nichts zu.

Tore und Karten

0:1 Daferner (14', Rechtsschuss, Weihrauch)

0:2 Mar. Hartmann (30', Rechtsschuss, Weihrauch)

0:3 Königsdörffer (41', Rechtsschuss, Hosiner)

1:3 Breier (43', Rechtsschuss, Vollmann)

Hansa Rostock
Rostock

Kolke 4 - Riedel 4, Sonnenberg 4, Roßbach 5 - Neidhart 3,5 , Scherff 4, Löhmannsröben 5, Vollmann 3 , Bahn 4, Litka 4 - Breier 4

Dynamo Dresden
Dresden

K. Broll 2 - Ehlers 3,5, Mar. Hartmann 1,5 , Knipping 2 - Y. Stark 3, Will 3,5 , Königsdörffer 2,5 , Weihrauch 2 , J. Meier 2,5 - Hosiner 3 , Daferner 2

Schiedsrichter-Team
Manuel Gräfe

Manuel Gräfe Berlin

2
Spielinfo

Stadion

Ostseestadion

Diese defensive Stabilität suchte man in Rostocks Hintermannschaft vergebens. Bei einem Freistoß von Weihrauch pennte Hansa kollektiv, und so traf Routinier Hartmann zum 2:0 (30.). Nach dem zweiten Nackenschlag besann sich der FCH aber und kam besser ins Spiel, vor allem Vollmann auf der rechten Seite initiierte mehrere gute Angriffsversuche. Zielstrebiger blieb aber weiter Dresden und erhöhte nach einem schnellen Spielzug durch Königsdörffer auf 3:0 (41.).

Rostock gibt sich nicht auf

Der FC Hansa zeigte Moral und antwortete postwendend auf das Gegentor. Breier nutzte das Ausrutschen von Ehlers eiskalt aus und verkürzte noch vor der Pause (42.). Auch nach Wiederanpfiff konnte man Rostock das Bemühen nicht absprechen, Dresden ging nahezu vollständig in den Verwaltungsmodus über. Immer wieder segelten Flanken in den Dresdner Strafraum, doch meist bekam die SGD noch ein Bein dazwischen, vor allem Hartmann und Knipping klärten mehrfach.

3. Liga, 11. Spieltag

Dresden verteidigt, Hansa läuft an

Ausflüge nach vorne wagte Dresden nur noch vereinzelt, verteidigte dafür aber hinten leidenschaftlich. Gewonnene Zweikämpfe oder auch geblockte Schüsse feierten die Sachsen oft lautstark. Bei Hansa gab zwar Verhoek nach einer guten Stunde sein Comeback, blieb jedoch blass. Die besten Chancen für die Kogge hatte Bahn: Erst wurde sein Schuss von Hosiner geblockt (69.), dann kratzte Broll seinen Schlenzer stark aus dem Eck (82.).

Letztlich fehlte Hansa aber einfach die offensive Durchschlagskraft. Mit der Niederlage droht Rostock, den Anschluss an die Spitzengruppe zu verlieren - Dresden bleibt dagegen weiter dabei.

Bereits am Mittwoch (19 Uhr) muss Rostock wieder ran und ist in Magdeburg zu Gast, Dynamo empfängt zeitgleich die SpVgg Unterhaching.