18:10 - 8. Spielminute

Spielerwechsel (Aue)
Samson
für Gnjatic
Aue

18:29 - 27. Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Goller
für Choi
Karlsruhe

18:43 - 42. Spielminute

Gelbe Karte (Karlsruhe)
Wimmer
Karlsruhe

19:09 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Gueye
für P. Hofmann
Karlsruhe

19:11 - 48. Spielminute

Gelbe Karte (Aue)
Strauß
Aue

19:24 - 61. Spielminute

Spielerwechsel (Aue)
Fandrich
für Nazarov
Aue

19:33 - 70. Spielminute

Spielerwechsel (Karlsruhe)
Galjen
für Batmaz
Karlsruhe

19:38 - 75. Spielminute

Spielerwechsel (Aue)
Baumgart
für Strauß
Aue

19:38 - 75. Spielminute

Spielerwechsel (Aue)
Zulechner
für Testroet
Aue

19:38 - 75. Spielminute

Spielerwechsel (Aue)
S. Breitkreuz
für Zolinski
Aue

19:54 - 90. + 1 Spielminute

Gelbe Karte (Karlsruhe)
Heise
Karlsruhe

KSC

AUE

2. Bundesliga

Am Ende rettet Gersbeck dem Karlsruher SC das Remis

Wenige Highlights zwischen Karlsruhe und Aue

Am Ende rettet Gersbeck dem KSC das Remis

Am Ende zweimal zur Stelle: KSC-Keeper Marius Gersbeck.

Am Ende zweimal zur Stelle: KSC-Keeper Marius Gersbeck. imago images

Am Freitag ging es für den KSC nach der Quarantäne wieder los. Der Start lief nicht nach Plan, denn nach einem Blackout von Keeper Gersbeck kurz vor Schluss gab es nur ein 2:2 gegen die Würzburger Kickers. Nach dieser Partie tauschte Coach Christian Eichner doppelt: Jung und Batmaz begannen für Breithaupt und Thiede (beide Bank).

In Aue trat am Montag eine Situation ein, die es zuvor in dieser Saison noch nicht gab: Stammkeeper und Kapitän Männel fehlte mit Rückenproblemen, zuvor stand er jede Minute zwischen den Pfosten. Er wurde von Klewin ersetzt. Ansonsten veränderte Coach Dirk Schuster seine Formation im Vergleich zum 2:0 in Braunschweig auf zwei Positionen: Bussmann und Gnjatic starteten für Breitkreuz und Fandrich (beide Bank).

Spieler des Spiels
Erzgebirge Aue

Florian Krüger Sturm

2,5
Spielnote

Durch frühes Attackieren ließ Aue den KSC nicht ins Spiel kommen, zwang ihn zu Ballverlusten. Im Umschaltspiel war Aue gefährlich, ließ aber - wie die Badener - vor dem Tor die Präzision vermissen. Ein gerechtes Remis in einem intensiven Spiel.

3,5
Tore und Karten

Tore Fehlanzeige

Karlsruher SC
Karlsruhe

Gersbeck2,5 - S. Jung3,5, Kobald2,5, Wimmer3 , Heise3 - Wanitzek3, Gondorf3, Choi , Batmaz4,5 , Kother4,5 - P. Hofmann3

Erzgebirge Aue
Aue

Klewin3 - Strauß3,5 , Gonther2,5, Ballas3, Bussmann3,5 - Riese4, Gnjatic , Zolinski4 , Nazarov3 , Krüger2,5 - Testroet3,5

Schiedsrichter-Team
Dr. Martin Thomsen

Dr. Martin Thomsen Kleve

2
Spielinfo

Stadion

Wildparkstadion

Aue startete sehr gut in die Begegnung und entfachte gleich mächtig Druck. Die beste Chance der Anfangsphase hatte Testroet, seinen Kopfball aus kurzer Distanz entschärfte KSC-Keeper Gersbeck (6.). Karlsruhe war zunächst etwas passiv, meldete sich in der 13. Minute aber durch einen tollen Schlenzer von Choi offensiv an, Klewin parierte gut.

29. Spieltag

Es war eine ausgeglichene Partie, in der es wenige Torchancen zu sehen gab. Das Team aus dem Erzegbirge hatte immer mal wieder gute, druckvolle Phasen, machte daraus aber zu wenig, weil es im letzten Drittel nicht zwingend genug war. Der KSC kam vorne zwar zu Abschlüssen, aber auch da fehlte die letzte Konsequenz. Am gefährlichsten wurde der eingewechselte Goller (kam für den angeschlagenen Choi), dessen abgefälschter Schuss links vorbeiging (38.). Somit ging es unter dem Strich verdientermaßen torlos in die Kabinen.

Aue wacht erst am Ende auf

Nach der Pause war zunächst der KSC das bessere Team, von Aue kam sehr lange offensiv nichts. Goller bot sich gleich eine gute Chance, aber Klewin kam gut raus (48.). Die Hausherren blieben am Drücker, erspielten sich durch Gondorf (54.), Wanitzek (56.) und Heise (79.) aber nur Halbchancen, wirklich gefährlich wurde es nicht. Gegen Ende der Begegnung wachten die Gäste dann nochmal auf. Nachdem Zulechner per Volley verzogen hatte (82.), trat zweimal KSC-Keeper Gersbeck, der am Freitag noch fatal gepatzt hatte, in Erscheinung: Zunächst rettete der Torwart stark gegen Krüger (90.) und dann holte er einen Riese-Freistoß aus dem rechten oberen Eck (90.+2). Somit blieb es beim torlosen Remis.

Für den KSC geht es Schlag auf Schlag weiter, am Donnerstag (18.30 Uhr) ist die Eichner-Elf beim HSV gefordert. Aue hat nun erst einmal etwas Pause, ehe es am Sonntag (13.30 Uhr), dem 9. Mai, gegen Paderborn weitergeht.