17:53 - 22. Spielminute

Tor 0:1
Kyereh
Rechtsschuss
Vorbereitung Doan
Freiburg

18:05 - 34. Spielminute

Tor 1:1
Lukebakio
Handelfmeter,
Linksschuss
Hertha

18:14 - 43. Spielminute

Gelbe Karte (Hertha)
Rogel
Hertha

18:40 - 49. Spielminute

Gelbe Karte (Hertha)
Kenny
Hertha

18:49 - 58. Spielminute

Spielerwechsel (Hertha)
M. Richter
für Ejuke
Hertha

18:52 - 61. Spielminute

Tor 2:1
S. Serdar
Rechtsschuss
Vorbereitung M. Richter
Hertha

19:02 - 70. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Petersen
für Gregoritsch
Freiburg

19:02 - 70. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Schade
für Grifo
Freiburg

19:07 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Jeong
für Kyereh
Freiburg

19:07 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Keitel
für M. Eggestein
Freiburg

19:09 - 78. Spielminute

Tor 2:2
Schade
Rechtsschuss
Vorbereitung Keitel
Freiburg

19:09 - 78. Spielminute

Spielerwechsel (Hertha)
Selke
für Jovetic
Hertha

19:14 - 83. Spielminute

Gelbe Karte (Freiburg)
Doan
Freiburg

19:15 - 84. Spielminute

Spielerwechsel (Hertha)
K.-P. Boateng
für S. Serdar
Hertha

19:17 - 86. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Höler
für Doan
Freiburg

BSC

SCF

Bundesliga

SC Freiburg vs. Hertha 2:2 - Schade bestraft Fehler spät

Torhüter Christensen patzt

Schade bestraft späten Fehler: Freiburg holt Punkt bei Hertha

Später Punktgewinn: Freiburgs Kevin Schade (li.) bejubelt mit Yannik Keitel den 2:2-Endstand bei Hertha BSC.

Später Punktgewinn: Freiburgs Kevin Schade (li.) bejubelt mit Yannik Keitel den 2:2-Endstand bei Hertha BSC. IMAGO/Jan Huebner

Hertha-Coach Sandro Schwarz baute nach dem 1:1 gegen die TSG Hoffenheim wie erwartet hinten auf Rogel, der Uremovic (Prellung am Sprunggelenk) vertrat. Außerdem begann im Sturm Jovetic für Kanga (Bank).

Freiburg, das von den Co-Trainern Lars Voßler und Julian Schuster gecoacht wurde, weil neben Trainer Christian Streich auch Patrick Baier nach dem 2:0-Heimsieg in der Europa League gegen Nantes an Corona erkrankt war, setzte zum sechsten Mal in Serie auf die gleiche Startelf.

Spieler des Spiels

Dodi Lukebakio Sturm

2,5
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Spielnote

Ein unterhaltsames und spannendes Match, fußballerisch allerdings nicht auf höchstem Niveau.

3
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Tore und Karten

0:1 Kyereh (22')

1:1 Lukebakio (34')

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Hertha BSC
Hertha

Christensen4,5 - Kenny3,5 , Rogel3,5 , Kempf3, Plattenhardt3,5 - Sunjic3,5, Tousart3,5, S. Serdar3 - Lukebakio2,5 , Jovetic2,5 , Ejuke4

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SC Freiburg
Freiburg

Flekken3 - Sildillia3,5, Ginter3,5, Lienhart3,5, Günter4,5 - M. Eggestein4 , Höfler3,5, Doan3 , Kyereh3 , Grifo3,5 - Gregoritsch4

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Schiedsrichter-Team

Robert Schröder Hannover

2,5
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Spielinfo
Stadion Olympiastadion
Zuschauer 40.481
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Nach einer intensiven, aber chancenarmen Anfangsphase nahm das Spiel auch im letzten Drittel des Feldes an Fahrt auf. Die Mannschaften gelangten erstmals entscheidend nach vorne, Lukebakio schoss bei einem Konter nur knapp vorbei (14.). Auf der Gegenseite köpfte Gregoritsch, der nach seiner Prellung doch rechtzeitig fit geworden war, drüber (18.).

Kyereh schon wieder zur Stelle - Lukebakio ebenso

Gregoritsch konnte also mitmachen, ein anderer SCF-Neuzugang sorgte für die Führung: Kyereh scheiterte zunächst noch an Christensen, nach einem weiten Ball von Höfler und Doans starker Vorarbeit netzte der Neuzugang am Ende im dritten Pflichtspiel in Serie ein (22.). Fortan war Freiburg überlegen, während Hertha über Konter gefährlich blieb. Und genau so einer führte zum Ausgleich: Abermals zog Lukebakio die Gegenspieler auf sich, ein Jovetic-Zuspiel wenig später klärte Günter mit der Hand (32.) - Lukebakio blieb anschließend vom Punkt cool (34.).

Bundesliga - 9. Spieltag

Bis zur Pause übernahm Hertha schließlich die Spielkontrolle und scheiterte in Person von Ejuke (38.) nach dem nächsten Konter am Außennetz, auch Jovetic und Sunjic verfehlten knapp (27., 45.+1). Dies änderte nichts daran, dass die Alte Dame am Drücker blieb.

Serdar dreht das Spiel - bis Christensen patzt

Genauso blieb das Spiel nach dem Seitenwechsel intensiv und es ging hin und her. Mit der Zeit war Freiburg jedoch etwas Müdigkeit anzumerken, was Hertha in die Karten spielte: Serdar durfte  marschieren und recht ungestört das 2:1 markieren (61.).

Lange Zeit sprach daraufhin aufgrund der couragierten Leistung der Berliner vieles für den ersten Heimsieg der Alten Dame in dieser Saison. Der eigentlich harmlose Gast aus Freiburg wurde aber noch beschenkt: Christensens Fehler im eigenen Fünfer nutzte Joker Schade und sorgte für den 2:2-Endstand (78.).

Somit bleibt Freiburg im zehnten Pflichtspiel in Serie ungeschlagen und Hertha trennt sich zum vierten Mal in Folge remis.

Hertha ist am Samstag bei RB Leipzig gefordert (18.30 Uhr). Freiburg muss bereits am Donnerstag zum Rückspiel in der Europa-League-Gruppenphase beim FC Nantes ran (18.45 Uhr), noch vor dem schweren Auswärtsspiel bei Bayern München kommenden Sonntag (19.30 Uhr).

Bilder zur Partie Hertha BSC - SC Freiburg