3. Liga
3. Liga Analyse
14:05 - 3. Spielminute

Tor 1:0
Wegner
Rechtsschuss
Vorbereitung Badjie
Oldenburg

14:08 - 6. Spielminute

Tor 1:1
Simakala
Foulelfmeter,
Rechtsschuss
Vorbereitung Niemann
Osnabrück

14:14 - 12. Spielminute

Gelbe Karte (Osnabrück)
S. Köhler
Osnabrück

14:16 - 14. Spielminute

Gelbe Karte (Oldenburg)
Krasniqi
Oldenburg

14:21 - 19. Spielminute

Tor 1:2
Tesche
Rechtsschuss
Vorbereitung O. Traoré
Osnabrück

14:25 - 23. Spielminute

Gelbe Karte (Osnabrück)
Heider
Osnabrück

14:48 - 45. + 1 Spielminute

Gelbe Karte (Oldenburg)
L. Deichmann
Oldenburg

14:49 - 45. + 2 Spielminute

Gelbe Karte (Osnabrück)
M. Haas
Osnabrück

15:07 - 46. Spielminute

Tor 1:3
Simakala
Linksschuss
Vorbereitung Tesche
Osnabrück

15:09 - 49. Spielminute

Tor 2:3
Brand
Linksschuss
Oldenburg

15:18 - 58. Spielminute

Tor 3:3
L. Deichmann
Kopfball
Vorbereitung Brand
Oldenburg

15:25 - 65. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
Chato
für Putaro
Osnabrück

15:25 - 65. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
Oduah
für Heider
Osnabrück

15:32 - 72. Spielminute

Tor 4:3
Wegner
Rechtsschuss
Vorbereitung Krasniqi
Oldenburg

15:33 - 73. Spielminute

Spielerwechsel (Oldenburg)
Möschl
für Brand
Oldenburg

15:33 - 73. Spielminute

Spielerwechsel (Oldenburg)
Bookjans
für Badjie
Oldenburg

15:36 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
J. Wulff
für Beermann
Osnabrück

15:36 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
L. Kunze
für Simakala
Osnabrück

15:42 - 82. Spielminute

Spielerwechsel (Oldenburg)
M. Schmidt
für Starke
Oldenburg

15:43 - 83. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
Kleinhansl
für M. Haas
Osnabrück

15:46 - 87. Spielminute

Spielerwechsel (Oldenburg)
Kaissis
für Krasniqi
Oldenburg

OLD

OSN

3. Liga

4:3 nach 1:3 - Oldenburg mit spektakulärer Wende gegen Osnabrück

Osnabrück vergibt durch Nachlässigkeiten klare Führung

4:3 nach 1:3 - Oldenburg mit spektakulärer Wende gegen Osnabrück

Sorgte für Anfang und Ende der wilden Fahrt: Oldenburgs Max Wegner (re.).

Sorgte für Anfang und Ende der wilden Fahrt: Oldenburgs Max Wegner (re.). Getty Images for DFB

Oldenburgs Trainer Dario Fossi musste nach dem 1:1-Unentschieden in Duisburg auf einer Position umstellen und brachte statt des verletzten Appiah Deichmann.

Beim VfL feierte Tobias Schweinsteiger seine Premiere als Cheftrainer. Gegenüber der von Interimstrainer Tim Danneberg vorgenommenen Aufstellung beim 2:2 gegen den 1. FC Saarbrücken wechselte er zweimal: Statt Kleinhansl verteidigte Haas auf links, außerdem rückte Neuzugang Niemann für Kunze rein.

Zwei Tore in den ersten sechs Minuten

Die Abtastphase fiel aus, in einem Weser-Ems-Derby, das direkt von Beginn an auf Höchsttemperatur war. Keine drei Minuten dauerte es, ehe die Hausherren in Führung gingen, weitere drei Minuten später war diese Führung wieder dahin. 

3. Liga - 7. Spieltag

  • Die Tabelle der 3. Liga

Kapitän Wegner brachte den VfB nach einer schönen Badjie-Ablage mit einem Flachschuss in Front, kurz darauf kam aber Niemann im Duell mit Plautz im VfB-Strafraum zu Fall. Den fälligen Strafstoß verwandelte Simakala zum 1:1.

Und mit Tempo ging es auch in der Folge weiter. Die Osnabrücker erspielten sich Vorteile und jubelten in der 17. Minute nur kurz: Heiders Treffer wurde wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung nicht anerkannt. Der Ärger beim VfL legt sich aber schnell, weil nur eine Minute später das 2:1 für die Gäste fiel: Nach einem flüssigen Angriff über rechts kam Tesche im Zentrum frei zum Schuss und setzte den Ball hoch in die Maschen (19.).

Gyamfi hätte bei einer Kopfballchance noch erhöhen können (22.), doch insgesamt beruhigte sich die Paarung in der Folge und bis zur Halbzeit.

Mit Wiederbeginn ging es aber nur umso rasanter weiter. Mit der ersten Szene des zweiten Durchgangs erhöhten die Osnabrücker auf 3:1, weil Mielitz weit vor seinem Kasten nicht richtig klärte und Simakala in der Folge ins leere Tor traf.

Wegner krönt die Oldenburger Aufholjagd

Was nach einer Vorentscheidung klang, wurde aber zum Startschuss für eine Aufholjagd eines engagierten VfB gegen einen nachlässigen VfL. Brand setzte in der 49. Minute das erste Zeichen, als er Kühn per Flachschuss zum 2:3 überwand. Die Oldenburger blieben dran, Starke vergab noch (52.), aber Deichmann gelang per Kopf nach einer Ecke das umjubelte 3:3 (58.).  

Das sollte aber noch nicht das Ende sein. Denn die Fossi-Elf blieb dran und drehte das Spiel tatsächlich komplett, als der VfL wegen einer Behandlungspause von Beermann in Unterzahl war: Ein energischer Antritt und schöner Steilpass des Ex-Osnabrückers Krasniqi brachte Wegner in Position, und der Angreifer erzielte nach dem ersten auch den letzten Treffer der Partie, auf den der VfL keine Antwort mehr hatte - 4:3 (72.)!

Mit dem Rückenwind aus diesem spektakulären Sieg geht Oldenburg nun in das Spiel am kommenden Samstag (14 Uhr) bei der U 23 von Borussia Dortmund. Der VfL Osnabrück trifft bereits am Freitagabend (19 Uhr) auf einen weiteren Aufsteiger: Rot-Weiss Essen gastiert an der Bremer Brücke.

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Schweinsteiger nach 3:4-Debüt: "Da gibt's nichts schönzureden"

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