13:51 - 21. Spielminute

Gelbe Karte (Heidenheim)
Leipertz
Heidenheim

13:56 - 26. Spielminute

Gelbe Karte (HSV)
Leibold
HSV

13:57 - 27. Spielminute

Gelbe Karte (HSV)
Kittel
HSV

14:33 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Heidenheim)
Rittmüller
für Leipertz
Heidenheim

14:37 - 50. Spielminute

Spielerwechsel (Heidenheim)
Schimmer
für Burnic
Heidenheim

14:46 - 59. Spielminute

Gelbe Karte (Heidenheim)
Kühlwetter
Heidenheim

14:49 - 62. Spielminute

Spielerwechsel (HSV)
Wintzheimer
für Kittel
HSV

14:57 - 70. Spielminute

Spielerwechsel (Heidenheim)
Pick
für Kühlwetter
Heidenheim

15:05 - 78. Spielminute

Spielerwechsel (Heidenheim)
T. Mohr
für Rittmüller
Heidenheim

15:06 - 79. Spielminute

Spielerwechsel (HSV)
Suhonen
für Heyer
HSV

15:06 - 79. Spielminute

Spielerwechsel (HSV)
Rohr
für Reis
HSV

15:06 - 79. Spielminute

Gelbe Karte (Heidenheim)
Busch
Heidenheim

15:15 - 88. Spielminute

Spielerwechsel (HSV)
Kaufmann
für Jatta
HSV

FCH

HSV

2. Bundesliga

Dreimal Latte: HSV gewinnt auch in Heidenheim nicht

Hamburger Fehlstart nimmt Konturen an

Dreimal zittert die Latte: HSV gewinnt auch in Heidenheim nicht

Auch drei Lattentreffer verhinderten einen Sieger im Duell FCH gegen HSV.

Auch drei Lattentreffer verhinderten einen Sieger im Duell FCH gegen HSV. imago images/Jan Huebner

Der Ball lief gut beim HSV, den Trainer Tim Walter nach dem 2:2 gegen den SV Darmstadt auf zwei Positionen umgestellt hatte (Gyamerah und Reis verdrängten Rohr und Suhonen auf die Bank), dennoch gelang es den Gästen trotz großer Balldominanz lange Zeit nicht, ernsthaft gefährlich zu werden.

Heidenheims Coach Frank Schmidt, der nach zwei Remis den ersten Heimsieg der Saison anvisierte, setzte nach der 0:1-Niederlage gegen Hannover auf Mainka und Leipertz statt auf Föhrenbach und Mohr (beide Bank), sah seine Elf zunächst jedoch vor allem hinterherlaufen - immerhin ohne Konsequenzen.

Auf die Ödnis folgt ein Chancenfestival

2. Liga: 5. Spieltag

Spieler des Spiels
1. FC Heidenheim

Kevin Müller Tor

2
Spielnote

Es ging hin und her in diesem Spiel, mal mit Phasen mit Chancen für den FCH, dann wieder für den HSV. Das Spiel hätte sicherlich auch 2:2 ausgehen können, was aber gute Schlussleute verhinderten.

2
Tore und Karten

Tore Fehlanzeige

1. FC Heidenheim
Heidenheim

Ke. Müller2 - Busch3,5 , P. Mainka3, Hüsing4, Theuerkauf4 - Schöppner3, Leipertz4,5 , Thomalla4,5, Burnic3 - Kühlwetter4 , Kleindienst3,5

Hamburger SV
HSV

Heuer Fernandes2,5 - Gyamerah2,5, David4, Schonlau3, Leibold3 - Meffert3,5, Reis4 , Heyer3 - Jatta3 , Kittel5 , Glatzel5

Schiedsrichter-Team
Alexander Sather

Alexander Sather Grimma

2
Spielinfo

Stadion

Voith-Arena

Zuschauer

7.500 (ausverkauft)

Erst nach einer knappen halben Stunde nahm eine zuvor recht eintönige Partie Fahrt auf: Heuer Fernandes fischte Thomallas scharfen Freistoß aus dem Eck (28.), was ein regelrechtes Chancenfestival eröffnete: Burnics Fernschuss wäre beinahe entscheidend abgefälscht worden (29.), auf der Gegenseite verpassten Heyer (32.) und Kittel (37.) die Führung, ehe Ersterer sogar die Latte traf (38.).

Beinahe im Minutentakt entstand vor den Toren Gefahr, nun war der FCH wieder an der Reihe: Heuer Fernandes zeigte gegen Schöppner eine Glanzparade, ehe auch Kleindienst am Querbalken scheiterte (beides 42.). Die vielleicht größte aller Chancen - freistehend aus fünf Metern - ließ kurz vor dem Pausenpfiff Hamburgs Leibold aus (45.).

Alu-Pech und Chancenwucher

Auch zu Beginn des zweiten Abschnitts gab Hamburg die Richtung vor, diesmal wesentlich druckvoller. Die Aneinanderreihung etlicher Torchancen riss trotzdem ab, selbst als Heidenheim ebenfalls wieder zu seinem Spiel fand.

Nach einer Phase mit mehreren Unterbrechungen und einigen Schludrigkeiten verbuchte der eingewechselte Wintzheimer den nächsten Hochkaräter, aus spitzem Winkel verpasste der Hamburger das lange Eck denkbar knapp (67.). Davon schien sich der FCH eingeladen gefühlt zu haben, denn mit Pick trat auch ein Joker der Hausherren auf den Plan - und traf nach einer schönen Finte die Latte. Der dritte Alu-Treffer der Partie (72.).

Es ging wohl oder übel in Richtung Chancenwucher - erst recht, als Glatzel nach Vorarbeit von Heyer aus wenigen Metern an Müller scheiterte (77.). In der Schlussphase wirkte dann der FCH, durchaus ein Angstgegner der Rothosen, dem Siegtreffer näher, der schließlich aber keinem der beiden Teams gelang - damit bleiben beide Klubs nach fünf Spieltagen jeweils bei nur einem Saisonsieg stehen.

Nach der Länderspielpause empfängt Heidenheim am 12. September (Sonntag, 13.30 Uhr) Dynamo Dresden. Auf den HSV wartet tags zuvor der SV Sandhausen - Anpfiff ist um 20.30 Uhr.