3. Liga
3. Liga Analyse
19:17 - 16. Spielminute

Gelbe Karte (Verl)
Berzel
Verl

19:21 - 20. Spielminute

Tor 0:1
Berlinski
Rechtsschuss
Vorbereitung Grodowski
Verl

19:32 - 31. Spielminute

Tor 1:1
O. Traoré
Linksschuss
Vorbereitung Kleinhansl
Osnabrück

19:40 - 38. Spielminute

Gelbe Karte (Osnabrück)
Simakala
Osnabrück

20:14 - 55. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
Oduah
für Simakala
Osnabrück

20:14 - 55. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
Klaas
für Bapoh
Osnabrück

20:17 - 57. Spielminute

Spielerwechsel (Verl)
Baack
für Schwermann
Verl

20:22 - 63. Spielminute

Spielerwechsel (Verl)
Petkov
für Berlinski
Verl

20:22 - 63. Spielminute

Gelbe Karte (Verl)
Berlinski
Verl

20:26 - 67. Spielminute

Tor 1:2
Berzel
Rechtsschuss
Vorbereitung Petkov
Verl

20:31 - 72. Spielminute

Gelbe Karte (Verl)
Mikic
Verl

20:32 - 73. Spielminute

Tor 2:2
Klaas
Foulelfmeter,
Rechtsschuss
Vorbereitung Heider
Osnabrück

20:35 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Verl)
Koruk
für Akono
Verl

20:35 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Verl)
Putaro
für Grodowski
Verl

20:43 - 84. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
Higl
für Opoku
Osnabrück

20:44 - 85. Spielminute

Tor 3:2
Heider
Kopfball
Vorbereitung Klaas
Osnabrück

20:44 - 85. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
O. Wähling
für Heider
Osnabrück

20:49 - 90. Spielminute

Gelbe Karte (Osnabrück)
O. Traoré
Osnabrück

OSN

VER

3. Liga

Wilder Ritt in Osnabrück: Heider wird zum VfL-Held

3. Liga, 33. Spieltag

Wilder Ritt in Osnabrück: Heider wird zum VfL-Held

Osnabrücks Matchwinner: Marc Heider.

Osnabrücks Matchwinner: Marc Heider. IMAGO/kolbert-press

Osnabrücks Trainer Daniel Scherning brachte nach dem 1:1 gegen Eintracht Braunschweig Bapoh für Klaas. In der Innenverteidigung ersetzte Gugganig den verletzten Beermann.

Verls Trainer Michel Kniat tauschte gegenüber dem 3:1 gegen den SC Freiburg II doppelt: Akono und Mikic starteten anstelle von Putaro und Ochojski.

VfL Osnabrück - SC Verl

Heider lässt Bremer Brücke beben: Osnabrück bezwingt Verl

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Osnabrück drückt, Verl trifft

3. Liga, 33. Spieltag

Spieler des Spiels
VfL Osnabrück

Marc Heider Sturm

1,5
Tore und Karten

0:1 Berlinski (20', Rechtsschuss, Grodowski)

1:1 O. Traoré (31', Linksschuss, Kleinhansl)

1:2 Berzel (67', Rechtsschuss, Petkov)

2:2 Klaas (73', Foulelfmeter, Rechtsschuss, Heider)

3:2 Heider (85', Kopfball, Klaas)

VfL Osnabrück
Osnabrück

Kühn2,5 - O. Traoré2,5 , Gugganig3, Trapp2,5, Kleinhansl3 - S. Köhler4, L. Kunze3, Bapoh3,5 - Simakala4 , Heider1,5 , Opoku2

SC Verl
Verl

Thiede3 - Mikic4,5 , Pernot3, Berzel2,5 , Lannert3,5 - Sapina3, Schwermann4 , Corboz3 - Berlinski2,5 , Akono3 , Grodowski3

Schiedsrichter-Team
Dr. Max Burda

Dr. Max Burda Berlin

3
Spielinfo

Stadion

Bremer Brücke

Zuschauer

11.794

Vom Anpfiff weg ging es intensiv her: Bereits in der ersten Minute prüfte Akono VfL-Schlussmann Kühn. Auf der anderen Seite traf Apoku nach feinem Dribbling nur das Außennetz (3.). In der Folge übernahmen die Hausherren das Spielgeschehen und kombinierten sich über ihre spielfreudigen Angreifer zu aussichtsreichen Chancen. Kunzes Kopfball trudelte denkbar knapp vorbei (8.). Jubeln durfte aber zunächst der SC: Eine Grodowksi-Flanke drückte Berlinksi über die Linie (20.).

Nachdem sich das anfängliche Tempo etwas gelegt hatte, war auch der VfL erfolgreich: Traoré verwertete eine Flanke von Kleinhansl (31.). Im Anschluss wirkte das Spiel ausgeglichener, was auch der Pausenstand von 1:1 unterstrich. 

Berzel bestraft VfL-Chancenwucher

Zu Beginn der zweiten Hälfte nahm der VfL wieder das Heft des Handelns in die Hand, schnürte die Gäste zeitweise in deren Hälfte ein und kam wieder zu aussichtsreichen Möglichkeiten. Klaas' Abschluss blockte Pernot gerade noch so (66.). Doch erneut war Verl kaltschnäuziger: Eine Kopfball-Vorlage von Petkov jagte Berzel in die Maschen (68.).

Dann wurde es knifflig für Schiedsrichter Max Burda: Nach einem Zweikampf zwischen Heider und Sapina zeigte der Unparteiische auf den Punkt (72.). Klaas verwandelte sicher (73.). Die Bremer Brücke jubelte - und stand fast zehn Minuten später Kopf, als Heider quasi mit letzter Kraft eine Hereingabe des Jokers Klaas über die Linie zum 3:2 drückte (85.). Es sollte der Siegtreffer für Osnabrücker sein, die mit dem letztlich verdienten Sieg weiter den Anschluss zu den Aufstiegsrängen halten. Dem SC entgehen trotz guten Spiels drei wichtige Punkte im Abstiegsrennen.

Osnabrück ist am kommenden Samstag (14 Uhr) zu Gast beim TSV 1860 München. Am Sonntag (13 Uhr) empfängt Verl den 1. FC Magdeburg.