3. Liga
3. Liga Analyse
19:25 - 24. Spielminute

Gelbe Karte (Mannheim)
Bahn
Mannheim

20:05 - 49. Spielminute

Gelbe Karte (Mannheim)
Russo
Mannheim

20:13 - 57. Spielminute

Gelbe Karte (Aue)
Huth
Aue

20:16 - 60. Spielminute

Spielerwechsel (Mannheim)
Lebeau
für Ekincier
Mannheim

20:16 - 60. Spielminute

Spielerwechsel (Mannheim)
Kother
für Taz
Mannheim

20:26 - 69. Spielminute

Spielerwechsel (Aue)
Schreck
für Huth
Aue

20:26 - 70. Spielminute

Spielerwechsel (Aue)
Jastremski
für Knezevic
Aue

20:29 - 73. Spielminute

Spielerwechsel (Mannheim)
F. Wagner
für Russo
Mannheim

20:30 - 73. Spielminute

Spielerwechsel (Mannheim)
Winkler
für Martinovic
Mannheim

20:34 - 78. Spielminute

Spielerwechsel (Mannheim)
Malachowski
für Bahn
Mannheim

20:34 - 78. Spielminute

Spielerwechsel (Aue)
Thiel
für Danhof
Aue

20:43 - 86. Spielminute

Tor 1:0
Winkler
Kopfball
Vorbereitung Rossipal
Mannheim

20:42 - 86. Spielminute

Gelbe Karte (Aue)
Majetschak
Aue

20:46 - 87. Spielminute

Gelbe Karte (Aue)
Thiel
Aue

20:44 - 87. Spielminute

Spielerwechsel (Aue)
Tashchy
für Nazarov
Aue

20:44 - 88. Spielminute

Spielerwechsel (Aue)
Barylla
für Rosenlöcher
Aue

MAN

AUE

3. Liga

Fehlstart für Aue: Joker Winkler lässt Mannheim spät jubeln

Weiterhin kein Sieg für den FCE

Fehlstart für Aue: Joker Winkler lässt Mannheim spät jubeln

Marten Winkler sorgte mit seinem Treffer für den Sieg gegen Aue.

Marten Winkler sorgte mit seinem Treffer für den Sieg gegen Aue. IMAGO/foto2press

Trotz der englischen Woche blieb auf beiden Seiten die große Rotation aus. Mannheims Coach Christian Neidhart wurde zum Umstellen gezwungen, da sich Verteidiger Gohlke beim 2:2 gegen den SC Verl verletzt hatte - Karbstein ersetzte ihn.

Bei Aue setzte Trainer Timo Rost auf ein etwas defensiveres System als zuletzt beim 1:1 gegen den VfL Osnabrück. Statt mit einem Doppelsturm agierten die Veilchen in einem 4-3-3, der eigentlich eingeplante Baumgart musste kurzfristig verletzungsbedingt weichen - Danhof sprang für ihn ein. Zudem ersetzte Majetschak Innenverteidiger Sorge.

Mannheims Marten Winkler (#22), jubelt über das Tor zum 1:0 gegen Aue.

Nackenschlag für Aue: Später Lucky Punch durch Mannheims Joker Winkler

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Spieler des Spiels

Marco Höger Mittelfeld

2,5
Tore und Karten

1:0 Winkler (86')

SV Waldhof Mannheim
Mannheim

M. Behrens2,5 - Riedel3,5, M. Seegert3, Karbstein3, Rossipal3,5 - Russo3,5 , Höger2,5, Ekincier4 , Bahn4 , Taz3,5 - Martinovic3,5

Erzgebirge Aue
Aue

Klewin3 - Schikora3,5, Majetschak3,5 , Nkansah3, Rosenlöcher3 - U. Taffertshofer3,5, Nazarov3 , Knezevic2,5 - Danhof3,5 , Huth3,5 , Stefaniak2,5

Schiedsrichter-Team

Tobias Welz Wiesbaden

2,5
Spielinfo
Stadion Carl-Benz-Stadion
Zuschauer 7.468

Es ging gut los im Carl-Benz-Stadion, den ersten Abschluss nach einer temporeichen Anfangsphase hatte Taffertshofer - der Routinier schoss nur knapp links vorbei (6.). Es waren auch die Gäste, die fortan versuchten, ihr Spiel durchzudrücken. Das gelang den Veilchen durchaus, da Mannheim zunächst kaum ins gefährliche Umschaltspiel kam.

Rosenlöcher an den Innenpfosten

Nach 18 Minuten hätte sich Aue beinahe für den Aufwand belohnt, eine abgefälschte Flanke von Rosenlöcher sprang aber nur an den Innenpfosten und von dort zurück in den Strafraum. Mit dieser Schrecksekunde wachten die Gastgeber jedoch auf, allen voran Stürmer Martinovic, der immer wieder die Tiefe suchte und die Auer Defensive stets beschäftigte. Der Angreifer war auch an der besten Mannheimer Chance im ersten Durchgang beteiligt, per Hackenpass setzte er Rossipal im Strafraum ein. Dessen Querpass erreichte Ekincier im Fünfer, der Rechtsaußen scheiterte per Grätsche aber an Klewin (36.).

3. Liga - 3. Spieltag

Da Aue vier Minuten später eine Kontergelegenheit über Nazarov, Huth und Danhof nicht erfolgreich zu Ende spielte, ging es torlos in die Kabinen. Aus diesen kamen zunächst die Gastgeber besser heraus, Taz schoss aus 16 Metern mit links knapp rechts vorbei (53.). In einer nun sehr ausgeglichenen Partie setzte Aue die nächste Duftmarke, Huth wurde von Keeper Klewin geschickt, schloss den Konter aber genau in die Arme von Behrens ab (55.).

Mannheim erst im Pech, dann spät im Glück

Das war für lange Zeit das vorerst letzte Highlight, denn beide Teams leisteten sich bis in die Schlussphase einige Abspielfehler. Erst in Minute 83 wurde es wieder gefährlich, dann aber richtig: Der eingewechselte Malachowski kam links im Strafraum zum Schuss, der sehenswerte Schlenzer prallte an den Innenpfosten. So sah es danach aus, als ob Mannheim und Aue sich die Punkte teilen würden, doch dem SVW gelang der Lucky Punch: Rossipal brachte einen Freistoß hoch in den Strafraum, wo Joker Winkler völlig frei stand und aus zehn Metern ins rechte Eck köpfte.

In der Folge brachte Aue den Ball nicht mehr in den Strafraum der Hausherren - und so blieb es beim 1:0 für Mannheim. Die Quadratestädter springen somit auf Platz 4, während Aue nach drei Spielen noch ohne Sieg dasteht. Am Sonntag (14 Uhr) gastiert Waldhof Mannheim nun beim SV Meppen. Erzgebirge Aue empfängt zeitgleich den SV Wehen Wiesbaden.