14:36 - 35. Spielminute

Tor 0:1
Pitroipa
Rechtsschuss
Vorbereitung Uzoma
Freiburg

15:02 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Jena)
Tapalovic
für S. Günther
Jena

15:07 - 50. Spielminute

Gelbe Karte (Freiburg)
Bencik
Freiburg

15:12 - 56. Spielminute

Gelbe Karte (Freiburg)
Schwaab
Freiburg

15:13 - 56. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Cafu
für Bencik
Freiburg

15:13 - 57. Spielminute

Gelbe Karte (Jena)
Werner
Jena

15:26 - 70. Spielminute

Spielerwechsel (Jena)
Ziegner
für Mark Zimmermann
Jena

15:32 - 75. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Schlitte
für Pitroipa
Freiburg

15:33 - 76. Spielminute

Gelbe Karte (Jena)
St. Kühne
Jena

15:34 - 77. Spielminute

Spielerwechsel (Jena)
Torghelle
für Hansen
Jena

15:35 - 78. Spielminute

Gelbe Karte (Freiburg)
Matmour
Freiburg

15:35 - 79. Spielminute

Spielerwechsel (Freiburg)
Mesic
für Matmour
Freiburg

15:41 - 83. Spielminute

Tor 0:2
Krmas
Rechtsschuss
Vorbereitung Mesic
Freiburg

15:49 - 90. + 2 Spielminute

Gelbe Karte (Freiburg)
Mesic
Freiburg

15:46 - 90. Spielminute

Tor 1:2
Werner
Kopfball
Vorbereitung Ziegner
Jena

15:49 - 90. + 2 Spielminute

Gelbe Karte (Jena)
Stegmayer
Jena

JEN

SCF

2. Bundesliga

Krmas sorgt für die Entscheidung

Freiburg bleibt Gladbach auf den Fersen

Krmas sorgt für die Entscheidung

Kung-Fu-Einlage des Ex-Freiburgers Hansen gegen Ibertsberger

Kung-Fu-Einlage des Ex-Freiburgers Hansen gegen Ibertsberger - am Ende nutzte aller Einsatz nichts. dpa

Nach dem 2:2 in Paderborn tauschte Jenas Coach Valdas Ivanauskas zweimal Personal aus und brachte Hansen und Zimmermann für Charalambidis und Torghelle. Auf Seiten von Freiburg musste Trainer Robin Dutt nach dem 2:0 gegen St. Pauli mit Keeper Nulle (Schulter) und Jäger (Fußbruch) zwei Akteure ersetzen, für die Walke (Tor) und Aogo ins Team rückten.

Munterer Auftakt in Jena, wo beide Keeper gleich im Blickpunkt standen: Zunächst parierte Kraus glänzend gegen den Kopfball von SC-Verteidiger Butscher, dann war auf der Gegenseite Walke einen Tick schneller als der einschussbereite Hansen (2.). Die Thüringer waren gleich gut im Spiel, gestalteten die Anfangsminuten überlegen. Walke rettete gegen Helbig per Fußabwehr (8.), und bei einem kniffligen Zweikampf im Strafraum zwischen Simak und Krmas blieb die Pfeife von Referee Walz stumm (12.).

Spieler des Spiels
SC Freiburg

Jonathan Pitroipa Mittelfeld

2
Tore und Karten

0:1 Pitroipa (35', Rechtsschuss, Uzoma)

0:2 Krmas (83', Rechtsschuss, Mesic)

1:2 Werner (90', Kopfball, Ziegner)

Carl Zeiss Jena
Jena

Kraus3,5 - S. Günther5 , Maul4,5, Omodiagbe3,5, Stegmayer5 - St. Kühne4,5 , Mark Zimmermann4,5 , Hansen4 , Werner3 - Simak4, Helbig5

SC Freiburg
Freiburg

Walke4 - Schwaab4,5 , Krmas3,5 , Butscher3,5, Ibertsberger4 - Banovic3, Aogo3,5, Pitroipa2 , Uzoma3,5 - Matmour4 , Bencik4,5

Schiedsrichter-Team
Wolfgang Walz

Wolfgang Walz Pfedelbach

4,5
Spielinfo

Stadion

Ernst-Abbe-Sportfeld

Zuschauer

7.026

Die Breisgauer stellten sich nach einer Viertelstunde zwar besser auf die aggressive Spielweise der Gastgeber ein, doch es gelang Carl Zeiss zunächst, das Kombinationsspiel des SC meist schon im Ansatz zu unterbinden. Zwingende Chancen blieben so im mittleren Abschnitt des ersten Durchgangs bis auf einen Simak-Freistoß (29.) Fehlanzeige.

Ein gelungener Angriffszug der Dutt-Elf brachte dann die Führung des Favoriten: Schwaab spitzelte den Ball in den Strafraum zu Uzoma, der an Keeper Kraus vorbei quer zu Pitroipa passte. Der Mann aus Burkina Faso nahm die Kugel aus leicht abseitsverdächtiger Position ein Stück mit und schob dann aus kürzester Distanz ein (35.).

Eine Minute später hatte der quirlige Angreifer die Chance zu seinem zweiten Treffer, war nach Matmours Flanke in der Mitte einen Tick schneller als Kraus, schoss aber knapp rechts vorbei.

Der 11. Spieltag

Nach Wiederanpfiff erfolgte eine kurze Drangphase der Ivanauskas-Schützlinge, die jedoch schnell wieder abebbte. Freiburg kontrollierte das Spiel, variierte das Tempo und wirkte in der Folge bei seinen Offensivaktionen zunächst gefährlicher als die zwar bemühten, aber zu durchsichtig angreifenden Jenaer, bei denen nahezu jeder Angriff über Simak lief, dem aber die Unterstützung fehlte.

Richtig brenzlig wurde es für den SC nur bei einem Distanzschuss von Werner, der den linken Winkel knapp verfehlte (59.).

Ansonsten taten die Breisgauer nicht mehr als notwendig, standen hinten sicher und erstickten die Ansätze der Hausherren meist schon weit vor dem eigenen Strafraum. Was in den Sechzehnmeterraum flog, wurde eine Beute der hochgewachsenen Innenverteidigung mit Butscher und Krmas - echte Ausgleichschancen blieben für die Thüringer so Fehlanzeige. Freiburg dagegen nutzte eine Standardsituation kurz vor Schluss durch Krmas, der einen Mesic-Freistoß im Fünfmeterraum über die Linie drückte, zur Entscheidung (83.). Werners Anschlusstreffer in der Schlussminute war nurmehr Ergebniskosmetik.

Freiburg hat am Mittwoch im Pokal in Hamburg eine hohe Hürde und am nächsten Spieltag zu Hause gegen Koblenz ein lösbare Aufgabe vor der Brust. Ganz schwer wird es für Jena, das im Pokal den 1. FC Nürnberg empfängt und dann in der Liga beim Spitzenreiter in Mönchengladbach antreten muss.