2. Bundesliga 2019/20, 4. Spieltag
18:56 - 27. Spielminute

Gelbe Karte
Badstuber
Stuttgart

19:17 - 45. + 3 Spielminute

Gelbe Karte
Castro
Stuttgart

19:33 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
Wamangituka
für Klimowicz
Stuttgart

19:50 - 63. Spielminute

Spielerwechsel (Aue)
Krüger
für Nazarov
Aue

19:53 - 67. Spielminute

Gelb-Rote Karte
Sosa
Stuttgart

20:01 - 74. Spielminute

Spielerwechsel (Aue)
Testroet
für Zulechner
Aue

20:07 - 80. Spielminute

Gelbe Karte
Riese
Aue

20:15 - 88. Spielminute

Gelbe Karte
Gonzalez
Stuttgart

20:26 - 90. + 8 Spielminute

Gelbe Karte
Didavi
Stuttgart

20:23 - 90. + 6 Spielminute

Spielerwechsel (Stuttgart)
Al Ghaddioui
für Didavi
Stuttgart

AUE

VFB

Klement hat drei gute Chancen - Testroet vergibt kurz vor Schluss

VfB in Aue nur remis - Sosa fliegt

Platzverweis: Stuttgarts Borna Sosa (#24) sieht nach einer Schwalbe Gelb-Rot.

Platzverweis: Stuttgarts Borna Sosa (#24) sieht nach einer Schwalbe Gelb-Rot. imago images

Aues Interimscoach Marc Hensel nahm im Vergleich zum 1:3 in Bielefeld, das Daniel Meyer noch zu verantworten hatte, vier Änderungen an der Startelf vor: Für Wydra, Kusic, Testroet und Krüger spielten Kalig, Gonther, Fandrich und Zulechner.

Stuttgarts Trainer Tim Walter tauschte nach dem 2:1 gegen St. Pauli ebenfalls viermal: Phillips ersetzte Kempf im Abwehrzentrum, im Mittelfeld erhielt Klement den Vorzug vor Ascacibar, und im Angriff stürmten Gonzalez und Klimowicz anstelle von Gomez und Al Ghaddioui.

Rizzuto schießt über das Tor

Der VfB ergriff von Anfang an die Initiative und drängte die Hausherren zurück, ließ zunächst aber Gradlinigkeit und Entschlossenheit im letzten Drittel des Spielfelds vermissen. Aue verteidigte konzentriert und kam dann zur ersten nennenswerten Torchance: Rizzuto zielte aus der Distanz knapp über den VfB-Kasten (15.).

Kurz darauf bot sich auch den Stuttgartern die erste Möglichkeit, doch Klimowicz fand aus sieben Metern seinen Meister in Männel (20.), ehe Stenzel zu mittig zielte und Aues Schlussmann nicht vor Probleme stellte (21.). Nach gut einer halben Stunde hatten die Veilchen dann Glück, dass Schiedsrichter Felix Zwayer nicht auf den Punkt zeigte: Rizzuto brachte Gonzalez im Strafraum zu Fall, doch Zwayer erkannte kein Foulspiel (32.).

Klement köpft aus fünf Metern vorbei

Die Gäste hatten rund 80 Prozent Ballbesitz und waren das bessere Team, blieben vor dem Tor aber glücklos. Als sich Gonzalez kurz vor der Pause auf dem Flügel gegen Mihojevic durchgesetzt und Klement mit einer butterweichen Hereingabe gefunden hatte, war der VfB dem 1:0 nahe - doch der Ex-Paderborner nickte aus fünf Metern neben das Tor (44.).

2. Bundesliga, 4. Spieltag

Auch nach Wiederbeginn hatte Stuttgart mehr vom Spiel, doch Klement zögerte in aussichtsreicher Abschlussposition zu lange (52.), später scheiterte er aus neun Metern an Männel (71.). Aue trat in der Offensive kaum einmal in Erscheinung - nicht mal, nachdem VfB-Verteidiger Sosa nach einer Schwalbe im gegnerischen Strafraum Gelb-Rot gesehen hatte (66.). Kurz vor Schluss hatten die Veilchen in Person von Testroet dann aber doch den Siegtreffer auf dem Kopf: Der eingewechselte Angreifer kam nach einer Baumgart-Flanke zum Abschluss, zielte aus fünf Metern aber vorbei (87.). So blieb es beim 0:0.

Spieler des Spiels

Martin Männel Tor

2
Spielnote

Aue agierte in der Defensive äußerst konzentriert, spielerisch überlegenen Stuttgartern fiel gegen die Veilchen-Mauer nicht viel ein. Kämpferisch war der FCE stärker.

3,5
Tore und Karten

Tore Fehlanzeige

Aue

Männel 2 - Baumgart 3, Mihojevic 2,5, Kalig 3, Gonther 3, Rizzuto 4,5 - Nazarov 3,5 , Riese 3 , Fandrich 3, Hochscheidt 3 - Zulechner 4,5

Stuttgart

Kobel 3 - P. Stenzel 3, Phillips 3, Badstuber 3,5 , Sosa 4,5 - Karazor 4, Klement 3,5, Castro 3 , Didavi 4 - Gonzalez 4 , Klimowicz 4,5

Schiedsrichter-Team

Felix Zwayer Berlin

5,5
Spielinfo

Stadion

Erzgebirgsstadion

Zuschauer

13.950 (ausverkauft)

Aue gastiert nächste Woche am Sonntag (13.30 Uhr) in Kiel. Für Stuttgart geht es am darauffolgenden Montag (20.30 Uhr) gegen Bochum weiter.

Aaron Hunt, Marc Schnatterer, Hanno Behrens (v.li.)

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