15:16 - 16. Spielminute

Tor 1:0
M. Rath

St. Pauli

15:30 - 30. Spielminute

Tor 1:1
Feinbier

LR Ahlen

15:38 - 38. Spielminute

Spielerwechsel (LR Ahlen)
Peters
für Vasiljevic
LR Ahlen

16:11 - 54. Spielminute

Spielerwechsel (LR Ahlen)
Donato
für Rösele
LR Ahlen

16:14 - 57. Spielminute

Tor 2:1
M. Rath

St. Pauli

16:16 - 59. Spielminute

Spielerwechsel (St. Pauli)
Deniz Baris
für Meggle
St. Pauli

16:16 - 59. Spielminute

Spielerwechsel (St. Pauli)
Klasnic
für Patschinski
St. Pauli

16:28 - 71. Spielminute

Tor 2:2
Sopic

LR Ahlen

16:32 - 75. Spielminute

Spielerwechsel (St. Pauli)
Staczek
für Wehlage
St. Pauli

16:35 - 78. Spielminute

Tor 3:2
M. Rath

St. Pauli

16:42 - 85. Spielminute

Spielerwechsel (LR Ahlen)
Krohm
für D. Schuster
LR Ahlen

STP

AHL

2. Bundesliga

Marcel Rath trifft drei Mal

18. Spieltag, FC St. Pauli - LR Ahlen 3:2 (1:1)

Marcel Rath trifft drei Mal

Der FC St. Pauli begann wie gewohnt: Aggressiv und dynamisch drängten die Hamburger den LR Ahlen sofort in die Defensive. Das Führungstor durch den alles überragenden Hamburger Stürmer Rath war die logische Konsequenz. Bis zu diesem Zeitpunkt war Ahlen einfach zu behäbig, passiv und ideenlos.

Doch der Gegentreffer weckte den Aufsteiger. Ahlen erspielte sich nun die besseren Chancen und kam zum verdienten Ausgleich. Der kopfballstarke Bella stellte die Deckung der Hanseaten ein ums andere Mal vor Probleme. Auch Arnold fand besser ins Spiel.


Tore und Karten

1:0 M. Rath (16')

1:1 Feinbier (30')

2:1 M. Rath (57')

2:2 Sopic (71')

3:2 M. Rath (78')

FC St. Pauli
St. Pauli

Weber2,5 - Kolinger3, Ahlf4, Scheinhardt4 - Wehlage3,5 , Lotter2, Bürger3 , Rahn4, Meggle4 - Patschinski3 , M. Rath1

LR Ahlen
LR Ahlen

Langerbein3 - Daschner4, Vasiljevic4 , D. Schuster3,5 - Rösele4 , Sopic3,5 , M. Hamann4, Fengler3,5, Arnold3,5 - Bella2,5, Feinbier2,5

Schiedsrichter-Team
Knut Kircher

Knut Kircher Rottenburg

4
Spielinfo

Stadion

Millerntor-Stadion

Zuschauer

15.487

Der 18. Spieltag auf einen Blick


Ein Remis wäre möglich gewesen, denn die Partie war über weite Strecken ausgeglichen. Mit Schlußpfiff hatte St. Pauli aber das bessere Ende für sich.

Von Christoph Jäger