13:47 - 16. Spielminute

Gelbe Karte (Osnabrück)
Heyer
Osnabrück

14:06 - 35. Spielminute

Gelbe Karte (Dresden)
Ebert
Dresden

14:11 - 41. Spielminute

Tor 1:0
Heyer
Kopfball
Vorbereitung Br. Henning
Osnabrück

14:33 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Dresden)
Stor
für Jeremejeff
Dresden

14:41 - 54. Spielminute

Tor 2:0
N. Schmidt
Rechtsschuss
Osnabrück

14:55 - 67. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
S. Köhler
für N. Schmidt
Osnabrück

14:57 - 69. Spielminute

Gelbe Karte (Dresden)
Klingenburg
Dresden

14:57 - 70. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
Alvarez
für Br. Henning
Osnabrück

15:05 - 78. Spielminute

Tor 3:0
Ajdini
Rechtsschuss
Vorbereitung Ouahim
Osnabrück

15:09 - 82. Spielminute

Spielerwechsel (Dresden)
Hamalainen
für Klingenburg
Dresden

15:11 - 84. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
Susac
für Heyer
Osnabrück

15:16 - 89. Spielminute

Spielerwechsel (Dresden)
Kulke
für Ebert
Dresden

OSN

SGD

2. Bundesliga

VfL Osnabrück schlägt Dynamo Dresden mit 3:0

Dresden beim 0:3 in Osnabrück fast chancenlos

VfL abgezockt: Heyer, Schmidt & Ajdini vermiesen Kauczinski-Debüt

Niklas Schmidt traf für Osnabrück zum 2:0.

Cooler Torschütze: Niklas Schmidt traf zum 2:0 für Osnabrück - und zelebrierte sein Tor im Anschluss gebührend. imago images

Osnabrücks Coach Daniel Thioune nahm nach dem 4:2 gegen Kiel drei Änderungen vor: Friesenbichler, Henning und Schmidt kamen für Alvarez, Heider und Köhler (alle Bank) in die Mannschaft.

Dresdens Trainer Markus Kauczinski setzte bei seinem ersten Spiel als Dynamo-Coach im Mittelfeld auf eine Raute und wechselte im Vergleich zum 1:1 gegen Sandhausen zweimal: Ebert und Horvath starteten anstelle von Jannik Müller (Bank) und Atik (Virusinfekt).

Ouahim kann Broll nicht überraschen

In den ersten Minuten hielt die SG Dynamo ganz gut dagegen, ehe der VfL das Tempo erhöhte. Hennings prüfte Broll aus spitzem Winkel nachdem Ballas am eigenen Strafraum weggerutscht war (11.). Wenige Sekunden später versuchte es Ouahim mit einem frechen Distanzschuss, da Broll weit vor seinem Kasten positioniert war. Der Ball flog knapp über das Tor.

Heyer hat Glück - und ist nicht zu stoppen

In der Folge neutralisierten sich beide Teams zunehmend. Dresden präsentierte sich giftig in den Zweikämpfen und schaffte es gut, die VfL-Offensive vom eigenen Strafraum wegzuhalten. Selbst fehlten den Sachsen aber auch die zündenden Ideen im Angriffsspiel. So mussten die 15.352 Zuschauer an der Bremer Brücke bis zur 35. Minute auf die erste dicke Gelegenheit warten: Ouahim schob die Kugel nach einer schnellen Passstafette knapp rechts am Tor vorbei. Dynamo zog sich nun immer weiter zurück und wurde für die Passivität durch Heyer, der in der 26. Minute Glück gehabt hatte, nach einem harten Tackling gegen Koné nicht mit Gelb-Rot vom Platz zu fliegen, bestraft. Der Defensivmann köpfte im Anschluss an eine Ecke nach einer Henning-Hereingabe aus fünf Metern zum 1:0 ein (41.).

Schmidts Spaziergang

Nach dem Wiederanpfiff blieb Dynamos Offensivabteilung harmlos - und leistete sich durch den eingewechselten Stor einen folgenschweren Patzer: Der Stürmer ließ sich im Mittelfeld relativ leicht die Kugel von Schmidt abluchsen, der im Anschluss fast unbedrängt durch die gegnerischen Reihen spazieren konnte. Im Strafraum angekommen schob die Leihgabe von Werder Bremen cool zum 2:0 ein (54.).

2. Bundesliga, 17. Spieltag

Ajdini staubt ab

Kauczinski musste weiter mit ansehen, wie Osnabrück auch in der letzten halben Stunde das Geschehen diktierte. Blacha (61.) und Schmidt (67.) verpassten es, das Ergebnis noch nach oben zu schrauben. Und die Angriffsbemühungen der SGD? Ließen bis zur 74. Minute auf sich warten: Klingenburg sorgte mit einem Schuss von der Strafraumgrenze für den einzigen nennenswerten Abschluss der Gäste. In der Schlussphase erhöhte der VfL noch einmal die Schlagzahl. Zunächst parierte Broll noch exzellent gegen Ouahim, doch bei Ajdinis Nachschuss war dann auch Dresdens Keeper geschlagen (78.). Somit endete das Kauczinski-Debüt mit einer verdienten 0:3-Niederlage.

Spieler des Spiels

Moritz Heyer Abwehr

1,5
Spielnote

Der VfL kam mit einer konzentrierten und geschlossenen Mannschaftsleistung zu einem verdienten Sieg gegen offensiv harmlose Dresdner, die noch höher hätten verlieren können.

2,5
Tore und Karten

1:0 Heyer (41', Kopfball, Br. Henning)

2:0 N. Schmidt (54', Rechtsschuss)

3:0 Ajdini (78', Rechtsschuss, Ouahim)

Osnabrück

Kühn 3 - Ajdini 3 , Heyer 1,5 , van Aken 3, Wolze 3 - U. Taffertshofer 2,5, N. Schmidt 2,5 , Blacha 3, Br. Henning 2,5 , Ouahim 3 - Friesenbichler 4

Dresden

K. Broll 2 - Kreuzer 4, Ballas 4, Ehlers 5, C. Löwe 4 - Nikolaou 4,5, Ebert 4 , Horvath 4,5, Klingenburg 5 - Koné 5, Jeremejeff 5

Schiedsrichter-Team

René Rohde Rostock

2
Spielinfo

Stadion

Bremer Brücke

Zuschauer

15.352

Osnabrück, das nun seit acht Spielen in Serie ungeschlagen ist, gastiert am Sonntag (13.30 Uhr) in Heidenheim. Für Dynamo Dresden, das weiter am Tabellenende bleibt, geht es bereits am Freitag (18.30 Uhr) in Nürnberg weiter.