Bundesliga

Hertha BSC bei Lyons Jeff Reine-Adelaide doch wieder im Rennen

Lyon reduziert Ablöse-Forderungen

Wende in Sicht: Hertha bei Reine-Adelaide doch wieder im Rennen

Jeff Reine-Adelaide

Kann Lyon wieder verlassen: Jeff Reine-Adelaide. imago images

Eigentlich, so sagte es zumindest "L'Équipe", war Jeff Reine-Adelaide schon auf dem Weg nach West-Frankreich, sollte für rund 30 Millionen Euro von Olympique Lyon zu Stade Rennes wechseln. Hertha BSC war wegen der hohen Ablöseforderung aus dem Poker ausgestiegen.

Nun haben sich die Dinge offenbar geändert. Wie "RMC" zuerst berichtete, mischen die Berliner wieder mit, weil Lyon seinen Spieler lieber doch nicht an einen direkten Liga-Konkurrenten abgeben will und deshalb auch beim Preis etwas nachgegeben hat. Nun ist die Rede von 25 Millionen Euro.

Auch beim Spieler, für den OL erst vor einem Jahr 25 Millionen Euro an Angers überwiesen hatte, scheint ein Umdenken stattgefunden zu haben.

Reine-Adelaide kann auf der Acht, auf der Zehn und auch auf den Außenpositionen eingesetzt werden, wäre für die Hertha also die ideale Verstärkung. Der französische U-21-Nationalspieler hatte sich im Dezember 2019 das Kreuzband gerissen und beim Champions-League-Turnier in Lissabon sein Comeback gefeiert.

mkr/str