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25.04.2019, 18:09

Trainer möchte in Augsburg vorlegen und Druck erhöhen

Auch Bosz schielt heimlich auf Platz 4

Er wiederholt es gebetsmühlenartig. Und so fordert Peter Bosz auch vor der Partie in Augsburg die volle Konzentration auf den Gegner ein und gestattet sich offiziell keinen Blick auf das Restprogramm und die Aussichten auf die Königsklasse. Allerdings ließ der Trainer am Donnerstag zwischen den Zeilen durchblicken, dass er Rang vier noch nicht aus den Augen verloren hat.

Peter Bosz
Schielt ein wenig in Richtung Champions League: Peter Bosz.
© imagoZoomansicht

Ob es ein Vorteil sei, dass man mit einem Sieg am Freitag zumindest vorerst 1899 Hoffenheim überholen und mit dem Tabellenfünften aus Mönchengladbach von den Punkten her gleichziehen könne, wollte Peter Bosz am Donnerstag nicht beurteilen. "Es ist halt so. Wenn wir ein gutes Ergebnis haben, dann wird der Druck für die Konkurrenz vielleicht größer sein. Wir fahren nach Augsburg, um drei Punkte zu holen. Das Wichtigste ist, dass wir selber gewinnen", so der 55-Jährige.

Dass diese Aufgabe knifflig wird, ist Bosz klar. Schließlich gilt der FCA prinzipiell als kampfstarker und unangenehmer Gegner. Und zudem hat Neu-Trainer Martin Schmidt bei den bayerischen Schwaben die Lebensgeister geweckt. "Selbstvertrauen bekommt man, wenn man Punkte holt. Wir haben zweimal gewonnen. Das wird Vertrauen geben. Aber das kann man auch von Augsburg sagen, die haben auch zweimal gewonnen", sagt Bosz.

Sieht man bei erstarkten Augsburgern also auch erstarkte Leverkusener? "Wir sind vorbereitet auf einen Gegner, der Selbstvertrauen hat und in einer guten Verfassung ist. Aber das sind wir auch. Dabei bleibe ich", erklärte der Werkself-Trainer, der aber zu den jüngsten Leistungen bei den Siegen in Stuttgart und gegen Nürnberg auch anmerkte: "In den letzten beiden Spielen, die wir gewonnen haben, gab es viele Dinge, die wir besser machen können und auch besser machen müssen - wir bleiben immer kritisch - aber das ist halt so im Fußball."

Bosz will nicht philosophieren

Über die verbesserten Aussichten, da durch den Münchner Einzug ins DFB-Pokalfinale nun auch Platz sieben für die Qualifikation zur Europa League reicht, und mögliche Perspektiven Richtung Königsklasse wollte Bosz getreu seinem Credo nicht philosophieren. "Ich spreche nicht über vier Spiele. Es ist nur wichtig, dass wir das Augsburg-Spiel gewinnen. Damit beschäftigen wir uns. Darauf konzentrieren wir uns. Ich glaube wirklich, dass uns nur das helfen kann", so der Niederländer.

Allerdings verriet Bosz dann zumindest zwischen den Zeilen, dass er, wie der eine oder andere seiner Spieler, Platz vier und die Teilnahme an der Champions League noch nicht endgültig aus den Augen verloren hat. So erklärte der Fußballlehrer auf die Frage, welcher internationaler Wettbewerb, die Königsklasse oder die Europa League, für die Entwicklung seiner jungen Mannschaft besser wäre: "Die Champions League ist das Höchste, was man erreichen kann. Und da entwickeln sich die Spieler auch sehr schnell. Aber ich weiß, dass sich Spieler auch in der Europa League entwickeln können. Beide Wettbewerbe sind gut, aber die Champions League ist nochmal ein anderes Niveau. Und am Ende wollen wir alle das Höchste erreichen."

Stephan von Nocks

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