3. Liga
3. Liga Analyse
19:27 - 25. Spielminute

Gelbe Karte (Halle)
Zimmerschied
Halle

19:33 - 31. Spielminute

Tor 0:1
Klaas
Rechtsschuss
Vorbereitung Heider
Osnabrück

19:37 - 36. Spielminute

Tor 0:2
Higl
Linksschuss
Vorbereitung Opoku
Osnabrück

20:02 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Halle)
Derstroff
für Zimmerschied
Halle

20:13 - 56. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
M. Haas
für Trapp
Osnabrück

20:16 - 59. Spielminute

Tor 1:2
Kreuzer
Rechtsschuss
Vorbereitung Guttau
Halle

20:30 - 73. Spielminute

Tor 1:3
Landgraf
Eigentor, Rechtsschuss
Vorbereitung Opoku
Osnabrück

20:31 - 74. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
Bapoh
für O. Traoré
Osnabrück

20:30 - 74. Spielminute

Spielerwechsel (Halle)
Wosz
für Landgraf
Halle

20:38 - 80. Spielminute

Spielerwechsel (Halle)
Shcherbakovski
für Eberwein
Halle

20:37 - 80. Spielminute

Spielerwechsel (Halle)
Zulechner
für Huth
Halle

20:39 - 82. Spielminute

Gelbe Karte (Halle)
Nietfeld
Halle

20:41 - 84. Spielminute

Tor 2:3
Zulechner
Kopfball
Vorbereitung Derstroff
Halle

20:42 - 85. Spielminute

Spielerwechsel (Halle)
Sternberg
für Guttau
Halle

20:43 - 86. Spielminute

Tor 3:3
Shcherbakovski
Rechtsschuss
Vorbereitung Reddemann
Halle

20:46 - 88. Spielminute

Gelbe Karte (Halle)
Wosz
Halle

20:47 - 90. Spielminute

Gelbe Karte (Osnabrück)
O. Wähling
Osnabrück

20:47 - 90. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
O. Wähling
für Higl
Osnabrück

20:47 - 90. Spielminute

Spielerwechsel (Osnabrück)
Wooten
für Klaas
Osnabrück

HFC

OSN

3. Liga

Shcherbakovski hat das letzte Wort: Osnabrücks 3:3 in Halle

Nachholspiel des 32. Spieltags

Shcherbakovski hat das letzte Wort: Osnabrück gibt Zwei-Tore-Führungen aus der Hand

Halles Jan Shcherbakovski (M.) traf zum 3:3-Endstand.

Halles Jan Shcherbakovski (M.) traf zum 3:3-Endstand. IMAGO/Eibner

Halles Coach André Meyer, der aufgrund einer Gelb-Rot-Sperre an der Seitenlinie fehlte und durch Assistent Max Bergmann vertreten wurde, nahm im Vergleich zum 1:1 gegen TSV Havelse zwei personelle Wechsel vor: Shcherbakovski und Zulechner (beide Bank) wurden durch Reddemann und Zimmerschied ersetzt.

Osnabrücks Trainer Daniel Scherning verzichtete nach dem 3:2-Sieg bei 1860 München auf Wechsel und schickte dieselbe Startelf ins Rennen.

Doppelschlag vor der Pause verschafft Osnabrück Zwei-Tore-Führung

Beide Teams lieferten sich in den ersten 30 Spielminuten eine Partie auf Augenhöhe, der die glasklaren Torchancen fehlten. Der VfL wirkte zwar insgesamt ballsicherer, Halle versteckte sich aber keineswegs und kam zu vielversprechenden Annäherungen. Die ersten gefährlichen verzeichnete Eberwein, dessen Schuss aus der Drehung erst geblockt wurde (11.), dann wurde der Angreifer im Strafraum von Gugganig erfolgreich am Abschluss gehindert (18.). Zimmerschied fand nach schöner Kombination aus spitzem Winkel keine Lücke (24.).

Spieler des Spiels

Niklas Kreuzer Abwehr

2
Tore und Karten

0:1 Klaas (31')

0:2 Higl (36')

Hallescher FC
Halle

Schreiber3,5 - Vollert3, Nietfeld4 , Reddemann3,5 - Kreuzer2 , Löhmannsröben2,5, Landgraf4 , Guttau3 , Eberwein3,5 - Huth3,5 , Zimmerschied4

VfL Osnabrück
Osnabrück

Kühn3,5 - O. Traoré3,5 , Gugganig4, Trapp2,5 , Kleinhansl3,5 - S. Köhler3, Klaas2,5 , L. Kunze3 - Opoku2, Heider3, Higl3

Schiedsrichter-Team

Christof Günsch Marburg

3,5
Spielinfo
Stadion Leuna Chemie Stadion
Zuschauer 5.165

Bei den Gästen gab Higl den ersten richtigen Warnschuss ab (27., Schreiber parierte), drei Minuten später ging Osnabrück in Führung: Heider verlängerte Traorés Flanke zum sträflich freistehenden Klaas, der flach ins Tor traf (31.). Nur fünf Minuten später erhöhte Higl, der einen temporeichen Gegenstoß der Niedersachsen nach flacher Flanke von Opoku verwertete (36.). Im Anschluss hätte Huth noch verkürzen können, scheiterte aber aus kurzer Distanz an Kühn (39.). Mit 2:0 für die Gäste ging es in die Pause.

Kreuzer kriegt keinen Elfmeter, trifft aber trotzdem - Landgraf ins eigene Tor

Der HFC kam mit Derstroff für Zimmerschied und viel Elan aus der Kabine. Knifflig wurde es in der 57. Minute, als Kreuzer nach Grätsche von Kleinhansl im Strafraum zu Boden ging, von Referee Christof Günsch aber keinen Elfmeter bekam. Nur zwei Minuten später war der Ärger des Ex-Dresdners aber verraucht, traf er doch nach Guttaus Vorarbeit zum 1:2-Anschluss (59.).

Der VfL schaltete nun wieder einen Gang höher, hielt den HFC weitgehend vom eigenen Tor fern und erzwang schließlich das 3:1: Opoku flankte scharf und flach vor das Tor. Landgraf wollte vor Heider retten, beförderte den Ball aber vorbei am überraschten Schreiber ins eigene Tor (73.). Der VfL schien nun alles in der Hand zu haben, hätte durch Klaas um ein Haar sogar nachlegen können (78.).

3. Liga, 32. Spieltag

Wilde Schlussphase mit zwei Toren - und weiteren Chancen auf beiden Seiten

Halle gab sich aber nicht auf, Bergmann wechselte offensiv und wurde durch zwei Joker-Tore belohnt: Zulechner köpfte Derstroffs Flanke zum 2:3 ins Tor (84.). Nur zwei Minuten später zog Shcherbakovski aus halblinker Position einfach ab und traf ins kurze Eck zum 3:3-Ausgleich (86.).

Es folgte ein wilder Schlagabtausch: Reddemann schoss zu unplatziert (89.), im direkten Gegenzug scheiterte Heider an Schreiber, legte den Abpraller aber für Bapoh quer, der aus vollem Lauf komplett verzog (89.). Mit dem letzten Angriff hätte Shcherbakovski sogar noch das 4:3 erzielen können, schloss einen Konter aber zu überhastet ab (90.+5). Es blieb damit beim 3:3.

Der HFC, der sein Polster auf die Abstiegszone auf sieben Zähler ausbaute, reist am kommenden Samstag (14 Uhr) zu Dortmunds U 23. Osnabrück bleibt in Reichweite der Aufstiegsplätze (sechs Punkte Rückstand bei einem Spiel weniger), verpasste es aber, den Druck auf den Dritten Braunschweig noch weiter zu erhöhen. Ebenfalls am Samstag (14 Uhr) empfängt der VfL nun den SV Waldhof Mannheim.