Bundesliga

Geldstrafen für den VfB Stuttgart und den FC St. Pauli

Rauchkörper, Pyrotechnik, Leuchtkugeln

Geldstrafen für Stuttgart und St. Pauli

Wegen Fehlverhaltens der VfB-Fans wird der Verein zur Kasse gebeten.

Wegen Fehlverhaltens der VfB-Fans wird der Verein zur Kasse gebeten. IMAGO/Sportfoto Rudel

Beim Stuttgarter Auswärtsspiel in Bremen am 13. August (2:2) brannten die VfB-Anhänger vor Anpfiff mindestens 30 bengalische Feuer ab, wie auf der Website des DFB zu lesen ist. Das Fehlverhalten der Gästefans kostet den Tabellen-16. der Bundesliga nun 30.000 Euro. Ein Drittel davon kann der Verein derweil "für sicherheitstechnische oder infrastrukturelle Maßnahmen verwenden".

Auch der Zweitligist FC St. Pauli wird vom DFB-Sportgericht zur Kasse gebeten, die Anhänger der Kiezkicker fielen beim Nordduell gegen Hansa Rostock am 21. August (0:2) negativ auf. Kurz vor Beginn der Partie zündeten FCSP-Fans mindestens 14 bengalische Feuer und Rauchkörper. Im weiteren Verlauf wurde zudem zunächst eine Leuchtkugel und ein Heuler in Richtung der Heimfans geschossen. Nach Abpfiff folgten fünf weitere Leuchtkugeln, vier davon blieben in den Fangnetzen hängen.

Für den Tabellen-15. der 2. Liga werden dafür 26.400 Euro Strafe fällig, 8800 Euro davon kann der Klub ebenfalls in eigene präventive Maßnahmen investieren. Den Urteilen des Sportgerichts stimmten beide Vereine zu, wodurch diese rechtskräftig sind.

tso

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