Bundesliga

BVB: Dahoud verrät, dass Brandt "Junior Beckham" genannt wird

Nach 5:1-Sieg des BVB: Duo zeigt sich bestens gelaunt

Dahoud über Brandt: "Wir nennen ihn Junior Beckham"

Beste Laune nach fünf Toren: Vorbereiter Julian Brandt (li.) und Kunstschütze Mahmoud Dahoud.

Beste Laune nach fünf Toren: Vorbereiter Julian Brandt (li.) und Kunstschütze Mahmoud Dahoud. imago images/Moritz Müller

Mahmoud Dahoud hatte soeben dank seines sehenswerten 5:1-Schlusspunkts beim klaren Erfolg über Freiburg erstmals in zwei Bundesliga-Spielen in Folge getroffen, während sein Teamkollege Julian Brandt in der ersten Hälfte gleich zweimal via Eckballflanke den Kopf von Doppelpacker Thomas Meunier gefunden hatte. Schon in diesen Szenen waren freudige Gesichter der beiden eingefangen worden.

Kurz nach Schlusspfiff beim Interview mit "DAZN", wo beide Profis gleich auf einen Schlag erschienen und sich nebeneinander positionierten, wurde die Laune noch etwas mehr aufgedreht.

Muss Brandt gar keine Flanken trainieren?

Auf der einen Seite stand der 144-malige Bundesliga-Spieler Dahoud, der nach den Fragen mit einem breiten Grinsen oft seinen Partner Brandt antworten ließ. Auf der anderen Seite antwortete jener Brandt artig, musste dabei aber oft lächelnd rüber zu Dahoud gucken.

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Richtig was los wurden die beiden natürlich auch - etwa Dahoud, der mit dem 5:1 richtig zufrieden war und zugab, dass so etwas natürlich am meisten Freude bereite: "Es macht Spaß aktuell, auf jeden Fall. Wenn es läuft, macht es immer Spaß."

Der ehemalige Gladbacher lobte aber vielmehr den früheren Leverkusener Brandt für dessen tolle Flanken auf Doppelpacker Meunier und plauderte sogar etwas aus dem teaminternen Nähkästchen: "Julian hat heute wirklich ein sehr gutes Spiel gemacht. So einen guten Fuß hat er", er müsse deswegen laut Dahoud "gar nicht trainieren. Wir nennen ihn deswegen auch Junior Beckham."

"Wir machen natürlich Standardtraining"

Brandt selbst, dessen zwei Vorlagen fast wie eine Doublette waren, stellte aber schnell klar: "Wir machen natürlich Standardtraining, wir haben unsere Abläufe. Was ein bisschen ungewohnt gewesen ist heute, ist, dass dann Thomas Meunier gleich zweimal den Weg ins Tor findet. Aber so, durchs Training, ist nicht alles Zufall."

Was der 25-Jährige am Ende noch loswerden wollte: "Wir haben zum Ende der Hinrunde Federn gelassen, wir haben uns deswegen viel zusammengesetzt und die Probleme besprochen. Ich glaube schon, dass da jetzt mehr Nachhaltigkeit bei uns reinkommt."

mag

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