Bundesliga

Youngster Stendera ist zurück und will angreifen

Mittelfeldmann nutzt die Pause

Youngster Stendera ist zurück und will angreifen

Nils Stendera

Wechselte 2014 in die Nachwuchsabteilung von Eintracht Frankfurt: Nils Stendera. imago images

Hartnäckige Leisten-Beschwerden hatten Stendera zuletzt ausgebremst. Die Probleme sind dem 19-Jährigen nicht unbekannt, "seit der Jugend" hat er nach eigener Aussage immer wieder mit ihnen zu kämpfen. Doch nun ist der defensive Mittelfeldspieler wieder fit, wenn auch noch nicht bei 100 Prozent. "Wichtig ist für mich deshalb in erster Linie, über einen längeren Zeitraum beschwerdefrei zu bleiben", wird er auf der Website der SGE zitiert. Der jüngere Bruder des ehemaligen Eintracht-Profis Marc Stendera (inzwischen Hannover 96) hat sich vorgenommen, "speziell im physischen Bereich noch mehr zu arbeiten: Stabilisation und Mobilisation."

Wie Stendera können auch die zuletzt angeschlagenen Gelson Fernandes, Lucas Torro, Bas Dost und Marco Russ die unerwartete Pause durch die Corona-Pandemie nutzen, um den Trainingsrückstand abzuarbeiten. "Das einzig Positive an ist für mich persönlich, dass ich jetzt wieder Zeit habe, die Sachen aufzuholen, die mir noch fehlen, um wieder mit der Mannschaft zu trainieren", erklärte Russ in einem Interview mit dem vereinseigenen Video-Kanal. "In den kleinen Grüppchen, in denen wir trainieren, arbeite ich das alles auf."

Eintracht und Sparkasse verlängern Zusammenarbeit

Positive Nachrichten gab es für die Hessen derweil auch abseits des Platzes. Die Frankfurter Sparkasse hat ihre Zusammenarbeit mit dem Bundesligist bis Juni 2023 verlängert. Die Partnerschaft läuft bereits seit mehr als 20 Jahren.

pau

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