Freiburg: Abdessadki über Stärken, Ziele und Optionen

"Alle ordnen sich unter"

Fußball, SC Freiburg: Yacine Abdessadki

Yacine Abdessadki will mit dem SC Freiburg ganz nach oben. imago

Die 2. Liga soll dennoch nur Zwischenstation sein für den Marokkaner mit französischem Pass. Den Sprung über den Rhein hat der 27-Jährige gemacht, um aufzusteigen.

"Diesem Ziel ordnen sich alle unter, vom ersten bis zum letzten Spieler und egal, ob er draußen sitzt oder in der Startelf steht", sagt Abdessadki, der vor der Saison aus Straßburg kam, um beim SC im Mittelfeld kreative Akzente zu setzen. In der Hinrunde zeigte er seine Fähigkeiten in allen 17 Spielen von Beginn an.

Spielersteckbrief

Im Kollektiv und dem gesunden Konkurrenzkampf sieht er die großen Stärken des Sportclubs, auch wenn es immer wieder zu Härtefällen kommt. Trainer Robin Dutt sei eben in der glücklichen Lage, viele Optionen zu haben, "nicht nur im zentralen Mittelfeld. Es macht eine gute Mannschaft aus, wenn es schwerfällt, die Aufstellung zu machen", sagt Abdessadki, der sich mit seinen Vorstellungen für Freiburg auch wieder an die Nationalmannschaft herangetastet hat.

Zuletzt gegen Sambia (3:0) war Abdessadki vom marokkanischen Nationaltrainer Roger Lemerre nach Monaten erstmals wieder eingeladen worden.

Uwe Rogowski