ÖFB-UNIQA-Cup
ÖFB-UNIQA-Cup Spielbericht
18:43 - 42. Spielminute

Gelbe Karte (Ried)
Dorgeles
Ried

19:02 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Hartberg)
Rotter
für Steinwender
Hartberg

19:17 - 61. Spielminute

Tor 1:0
Seiwald

Ried

19:26 - 70. Spielminute

Spielerwechsel (Hartberg)
Sturm
für Niemann
Hartberg

19:27 - 71. Spielminute

Tor 2:0
Wießmeier
Foulelfmeter
Ried

19:34 - 78. Spielminute

Tor 2:1
Sturm

Hartberg

19:35 - 79. Spielminute

Spielerwechsel (Ried)
Mikic
für Dorgeles
Ried

19:37 - 81. Spielminute

Gelbe Karte (Hartberg)
Kainz
Hartberg

19:41 - 85. Spielminute

Spielerwechsel (Hartberg)
Diarra
für Kainz
Hartberg

19:47 - 90. + 1 Spielminute

Spielerwechsel (Ried)
Satin
für Pomer
Ried

19:50 - 90. + 4 Spielminute

Spielerwechsel (Ried)
Canadi
für Bajic
Ried

19:47 - 90. + 1 Spielminute

Gelbe Karte (Hartberg)
Diarra
Hartberg

RIE

HAR

ÖFB-UNIQA-Cup

Ried nach zehn Jahren wieder im Cupfinale

Innviertler Heimserie verlängert

Ried nach zehn Jahren wieder im Cupfinale

Die SV Ried hat sich das erste Finalticket für das Cupfinale 2022 geschnappt.

Die SV Ried hat sich das erste Finalticket für das Cupfinale 2022 geschnappt. APA

Die SV Ried darf vom dritten Cupsieg nach 1998 und 2011 träumen. Am Mittwoch setzten sich die Oberösterreicher im Halbfinale vor eigenem Publikum gegen Bundesligakonkurrent Hartberg mit 2:1 (0:0) durch und stehen damit zum vierten Mal im Endspiel. Die Tore erzielten Seiwald (61.) und Wießmeier (71.), für Hartberg kam der Anschlusstreffer durch Sturm (76.) zu spät.

Halbfinale

Die Rieder bauten damit auch ihre Heimserie aus, sind in ihrem Stadion bereits 17 Pflichtspiele in Folge ungeschlagen. Der Gegner der Innviertler im Finale (1. Mai in Klagenfurt) wird erst am 16. März zwischen dem WAC und Titelverteidiger Salzburg ermittelt.

Es war eine zerfahrene, von vielen Fehlpässen geprägte erste Hälfte vor 3.700 Zuschauern im Rieder Stadion, Torchancen ergaben sich dementsprechend selten. Die zwei besten Möglichkeiten der Hartberger resultierten aus Defensivpatzern der Hausherren, zweimal klärte Ried-Goalie Sahin-Radlinger außerhalb des Strafraums aber erfolgreich (5. und 20.). Aus dem Spiel heraus war es in der achten Minute Aydin, dessen Schuss aus guter Position relativ knapp am Tor vorbeizog.

Tore erst nach der Pause

Die Rieder brachten sich in der Offensive kaum gefährlich in Stellung, wurden erst gegen Ende der ersten 45 Minuten stärker. Die einzige echte Einschussmöglichkeit fand in dieser Phase Salzburg-Leihgabe Nene vor. Nachdem der herauslaufende Hartberg-Tormann Swete einen langen Ball verpasst hatte, sprang Steinwender beim Abschluss Nenes als Retter vor der Linie ein (33.).

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Der schnelle Nene war es auch, der bald nach Wiederbeginn nach einem Konter im Fünfer nur um Zentimeter eine Hereingabe verpasste (49.). Ried gab nun den Ton an, unterbrochen von einem Solo von Avdijaj, der den Ball neben das Tor zirkelte (58.). Drei Minuten später war es aber soweit: Seiwald wurde auf der rechten Seite angespielt, ließ im Strafraum Rotter stehen und zog ab - der heranfliegende Klem fälscht den Ball unhaltbar für Swete ins kurze Eck ab.

Tore und Karten

1:0 Seiwald (61')

2:0 Wießmeier (71', Foulelfmeter)

2:1 Sturm (78')

SV Ried
Ried

Sahin-Radlinger - Wießmeier , Meisl, Plavotic, Seiwald - Stosic, Ziegl, Bajic , Nutz, Pomer - Dorgeles

TSV Hartberg
Hartberg

Swete - Farkas, Steinwender , Sonnleitner, Klem - Heil, Kainz , Niemann , Aydin, Avdijaj - Tadic

Schiedsrichter-Team
Sebastian Gishamer

Sebastian Gishamer Österreich

Spielinfo

Stadion

josko ARENA

Zuschauer

3.700

Rund zehn Minuten darauf avancierte Kainz zum Pechvogel. Er foulte den von Nene im Strafraum schön angespielten Nutz, Wießmeier ließ Swete vom Elferpunkt keine Chance. Es war die Vorentscheidung zugunsten der in der zweiten Hälfte stärkeren "Wikinger", die damit auch Selbstvertrauen für den Kampf um die Meistergruppe tankten: In der letzten Grunddurchgangsrunde am Sonntag empfängt der Tabellensiebente, punktegleich mit den sechstplatzierten Rapidlern, Sturm Graz.

apa