Ligue 1
Ligue 1 Spielbericht
21:06 - 4. Spielminute

Gelbe Karte (Paris SG)
Ander Herrera
Paris SG

21:13 - 11. Spielminute

Tor 1:0
Kean

Paris SG

21:15 - 13. Spielminute

Spielerwechsel (Paris SG)
Rafinha
für Gueye
Paris SG

21:23 - 21. Spielminute

Tor 2:0
di Maria

Paris SG

21:39 - 36. Spielminute

Spielerwechsel (Paris SG)
Bakker
für Kehrer
Paris SG

22:08 - 46. Spielminute

Spielerwechsel (Paris SG)
Dagba
für Florenzi
Paris SG

22:12 - 49. Spielminute

Gelbe Karte (Paris SG)
Dagba
Paris SG

22:19 - 56. Spielminute

Spielerwechsel (Rennes)
Terrier
für Gboho
Rennes

22:19 - 56. Spielminute

Spielerwechsel (Rennes)
Grenier
für Lea Siliki
Rennes

22:24 - 61. Spielminute

Spielerwechsel (Paris SG)
Danilo Pereira
für Kean
Paris SG

22:30 - 67. Spielminute

Spielerwechsel (Rennes)
Hunou
für Bourigeaud
Rennes

22:36 - 73. Spielminute

Tor 3:0
da Silva
Eigentor
Paris SG

22:42 - 79. Spielminute

Spielerwechsel (Rennes)
del Castillo
für Doku
Rennes

22:49 - 86. Spielminute

Gelbe Karte (Paris SG)
Kurzawa
Paris SG

PSG

REN

Ligue 1

PSG siegt im "Spitzenspiel" und bezahlt einen hohen Preis

Ligue 1, 10. Spieltag

PSG siegt im "Spitzenspiel" und bezahlt einen hohen Preis

Torschützen unter sich: Angel di Maria und Moise Kean (r.).

Torschützen unter sich: Angel di Maria und Moise Kean (r.). imago images

Unter der Woche hatte Paris in Leipzig trotz zwischenzeitlicher Führung mit 1:2 verloren und war nun in der Liga im Duell mit dem Tabellendritten auf Wiedergutmachung aus. Trainer Thomas Tuchel wechselte dabei dreimal: Kehrer, Diallo und Paredes ersetzten Danilo Pereira, Kimpembe und Sarabia. Das hatte zur Folge, dass Marquinhos in die Abwehrkette rückte und Florenzi auf die offensive rechte Außenbahn.

Sportlich lief es dann auch gut aus Sicht der Hauptstädter, vor allem, weil di Maria in Hälfte eins hellwach war. Der Argentinier fing zunächst einen schlampigen Pass von Torhüter Gomis ab und bediente Kean, der aus der zweiten Reihe sehenswert das 1:0 erzielte (13.). Etwas später schlug di Maria selbst zu und zwar per Lupfer ins lange Eck nach tollem Zuspiel von Ander Herrera (21.).

Erst verabschiedet sich Gueye, dann auch noch Kehrer

10. Spieltag

Das 2:0 ging völlig in Ordnung, PSG war präsenter und hatte Ball und (schwachen) Gegner meist gut im Griff - von Spitzenspiel konnte in dieser Begegnung keine Rede sein, zu deutlich war der Leistungsunterschied. Alles gut also für Tuchel? Keineswegs! Denn noch vor der Halbzeit mussten die Gastgeber verletzungsbedingt wechseln - und das gleich zweimal: Nach 13 Minuten verabschiedete sich Gueye, nach 36 Kehrer. Rafinha respektive Bakker kamen rein.

Damit wuchs das ohnehin schon gut gefüllte Pariser Lazarett noch weiter an: Mit Bernat, Kimpembe, Sarabia, Verratti, Neymar, Mbappé, Draxler, Icardi und nun Gueye sowie Kehrer stehen aktuell zehn (!) Profis nicht zur Verfügung. Die Länderspielpause kommt also gelegen.

Durchgang zwei hatte kaum mehr was zu bieten. PSG beschränkte sich aufs Verwalten und hatte dabei leichtes Spiel, auch weil Rennes keinerlei Anzeichen eines Aufbäumens zeigte.

Di Maria schnürt Doppelpack

Doch dann eroberte Marquinhos auf robuste Art den Ball gegen Truffert, der einen Pfiff hören wollte und deswegen stehenblieb - ein fataler Fehler, wie sich zeigte, denn das Spiel lief weiter, Dagba passte auf di Maria, der aus der zweiten Reihe zum 3:0 traf - da Silva fälschte noch entscheidend ab (73.). Das war dann auch zugleich der frühe Schlusspunkt dieser letztlich doch recht einseitigen Partie.

Tore und Karten

1:0 Kean (11')

2:0 di Maria (21')

3:0 da Silva (73', Eigentor)

Paris St. Germain
Paris SG

Navas - Kehrer , Marquinhos , Diallo , Kurzawa - Ander Herrera , Paredes , Gueye - Florenzi , Kean , di Maria

Stade Rennes
Rennes

Gomis - H. Traoré , da Silva , Aguerd , Truffert - N’Zonzi , Gboho , Lea Siliki , Bourigeaud , Doku - Guirassy

Schiedsrichter-Team
Benoit Bastien

Benoit Bastien Frankreich

Spielinfo

Stadion

Parc des Princes

Beide Mannschaften verabschieden sich damit in die Länderspielpause, was wie erwähnt vor allem die arg gebeutelten Pariser freuen dürfte. Immerhin haben sie jetzt ein paar Tage Zeit, um zu regenerieren, ehe es am 20. November (21 Uhr) bei der AS Monaco wieder zur Sache geht. Stade Rennes hat am selben Tag zwei Stunden zuvor Girondins Bordeaux zu Gast.

drm

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