Eredivisie
Eredivisie Spielbericht
16:50 - 4. Spielminute

Tor 0:1
Goudmijn

Exc. Rotterdam

16:57 - 11. Spielminute

Tor 1:1
S. Szymanski

Feyenoord

17:05 - 19. Spielminute

Gelbe Karte (Exc. Rotterdam)
van Duinen
Exc. Rotterdam

17:06 - 20. Spielminute

Tor 2:1
Kökcü

Feyenoord

17:12 - 26. Spielminute

Gelbe Karte (Feyenoord)
Igor Paixao
Feyenoord

17:14 - 28. Spielminute

Spielerwechsel (Feyenoord)
P. Waalemark
für Igor Paixao
Feyenoord

17:54 - 47. Spielminute

Gelbe Karte (Feyenoord)
Hartman
Feyenoord

17:56 - 50. Spielminute

Tor 3:1
S. Szymanski

Feyenoord

18:08 - 61. Spielminute

Spielerwechsel (Feyenoord)
Lopez
für Hartman
Feyenoord

18:08 - 61. Spielminute

Spielerwechsel (Feyenoord)
Danilo
für Gimenez
Feyenoord

18:13 - 66. Spielminute

Tor 4:1
Kökcü

Feyenoord

18:16 - 69. Spielminute

Spielerwechsel (Feyenoord)
Wieffer
für Q. Timber
Feyenoord

18:16 - 69. Spielminute

Spielerwechsel (Feyenoord)
Jahanbakhsh
für S. Szymanski
Feyenoord

18:16 - 69. Spielminute

Spielerwechsel (Exc. Rotterdam)
Fein
für Eijgenraam
Exc. Rotterdam

18:16 - 69. Spielminute

Spielerwechsel (Exc. Rotterdam)
Lamprou
für van Duinen
Exc. Rotterdam

18:21 - 74. Spielminute

Gelbe Karte (Exc. Rotterdam)
Baas
Exc. Rotterdam

18:23 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Exc. Rotterdam)
Donkor
für Azarkan
Exc. Rotterdam

18:23 - 76. Spielminute

Spielerwechsel (Exc. Rotterdam)
Kharchouch
für Goudmijn
Exc. Rotterdam

18:25 - 78. Spielminute

Tor 5:1
P. Waalemark

Feyenoord

18:29 - 83. Spielminute

Gelbe Karte (Exc. Rotterdam)
Donkor
Exc. Rotterdam

FEY

EXC

Eredivisie

Feyenoord feiert furioses Derby-Comeback und ist Erster der Eredivisie

Szymanski und Kökcü überragen

Feyenoord feiert furioses Derby-Comeback und ist Erster der Eredivisie

Er schoss Feyenoord in Führung - und traf dann noch einmal: Orkun Kökcü (re.).

Er schoss Feyenoord in Führung - und traf dann noch einmal: Orkun Kökcü (re.). imago images

Feyenoord Rotterdam hat am Sonntagnachmittag durch einen furiosen 5:1-Derbysieg die Tabellenführung in der Eredivisie erobert - und nimmt diese mit in die WM-Pause. Das Team von Trainer Arne Slot, das bis dato lediglich am ersten Spieltag auf dem Platz an der Sonne gestanden hatte, zog durch den Kantersieg an den vor der Partie punktgleichen Rivalen Ajax Amsterdam (patzte beim 3:3 gegen Emmen) und PSV Eindhoven (0:1 gegen Alkmaar) vorbei. 

Das Derby gegen das vor dem Spiel um 17 Punkte schlechtere Excelsior Rotterdam hätte allerdings kaum schlechter beginnen können. Feyenoord, das die Tabellenführung fest vor Augen hatte, geriet bereits nach vier Minuten in Rückstand: Auf Vorarbeit von Azarkan setzte Goudmijn seinen Dropkick ins linke obere Eck. Doch die Hausherren antworteten wütend, sieben Minuten nach dem 0:1 packte Polens WM-Fahrer Szymanski den Hammer aus und besorgte mit einem wuchtigen Schuss ins rechte obere Eck den Ausgleich (11.).

Wenig später war das Spiel gedreht, weil die Mauer den direkten Freistoß von Kökcü unglücklich ins eigene Tor abfälschte. Diese Führung nahmen die Gastgeber auch mit in die Pause. Aus dieser kam Feyenoord mit Schwung, der erste Doppelpack des Tages sorgte für eine Art Vorentscheidung: Der ehemalige Hertha-Profi Dilrosun steckte links in den Strafraum zu Szymanski durch, der flach wie wuchtig vollstreckte (50.). 

Wie schlimm hat es Mexiko-Stürmer Gimenez erwischt?

Nach gut einer Stunde erlebte Gimenez, der noch auf den mexikanischen WM-Zug aufspringen will, einen Schock-Moment. Der mexikanische Angreifer musste verletzungsbedingt ausgewechselt werden - und bangt um seine Teilnahme an der Endrunde in Katar (18. November bis 20. Dezember). Auf dem Rasen lief es aber weiter für Feyenoord, das kurz darauf das 4:1 und den zweiten Doppelpacker feierte. Kökcü nutzte einen Fehler im Aufbauspiel des Rivalen, um in seinem 100. Eredivisie-Einsatz für Feyenoord den Deckel draufzumachen.

Der Schlusspunkt war schließlich dem Schweden Waalemark vorbehalten, der in der Schlussviertelstunde den 5:1-Endstand herbeiführte (78.). Anschließend konnte die Spitzenreiter-Party mit den eigenen Fans steigen. Im neuen Kalenderjahr wird dann die Phase Ende Januar sowie Anfang Februar wichtig, wenn unter anderem die direkten Duelle mit Ajax und PSV (zwei Heimspiele) anstehen.

msc

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