Int. Fußball

Marino muss gehen, Malesani ist zurück

CFC Genua: Nach neun sieglosen Auftritten

Marino muss gehen, Malesani ist zurück

Pasquale Marino und Andrea Stramaccioni

Am Sonntag schüttelte Pasquale Marino noch dem neuen Inter-Coach Andrea Stramaccioni die Hand, tags darauf wurde er in Genua entlassen. imago

In 14 Ligaspielen unter Marino gelangen Genua lediglich drei Siege. Die aber immerhin gegen die Champions-League-Aspiranten Udine, Lazio und Neapel (jeweils 3:2). Die Entwicklung zuletzt war besorgniserregend: Der CFC, der mit 56 Gegentoren ligaweit die meisten kassiert hat, wurde bis auf Rang 16 durchgereicht, der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz, den derzeit US Lecce belegt, beträgt sechs Punkte.

Nun übernimmt wieder Malesani, der nach dem 1:6 in Neapel kurz vor Weihnachten entlassen worden war. Auf ihn warten gleich die beiden Duelle mit den Kellerkindern Cesena (20./H) und Novara (19/A). Kontinuität wird in der Serie A weiterhin nicht gerade groß geschrieben: Es ist bereits der 16. Trainerwechsel der laufenden Saison.