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Marco Asensio schießt Real Madrid zur FIFA-Meisterschaft

Spanier 2019/20 noch ohne Pflichtspielminute

Für guten Zweck: Asensio schießt Real Madrid zur FIFA-Meisterschaft

Sein letztes

Sein letztes "echtes" Fußballspiel ist schon lange her: Marco Asensio. imago images

Während das reale Fußballgeschäft wegen der Corona-Krise aktuell pausiert, gelang es dem langzeitverletzten Asensio (Kreuzbandriss in der Saisonvorbereitung) am Sonntagabend, die "#LaLigaSantanderChallenge" an der Konsole für sich zu entscheiden und Real Madrid damit zum ersten virtuellen spanischen Meister zu krönen.

Am von La Liga, der Tageszeitung "Marca" und Kommentator Ibai Llanos initiierten FIFA20-Turnier nahmen alle spanischen Erstligisten teil - mit Ausnahme des FC Barcelona und RCD Mallorca, deren Partner "KONAMI" das FIFA-Konkurrenzprodukt "Pro Evolution Soccer" herstellt. Im Stile eines echten Wettbewerbs gefeiert und medial intensiv verfolgt wurden die Spiele des Turniers auf den Websites von "Marca" und "AS" gestreamt - Llanos kommentierte.

Asensio setzt Benzema auf die Bank

Sieger Asensio gewann mit Real Madrid im Achtelfinale 2:0 gegen Granadas Jose Antonio Martinez, 5:1 im Viertelfinale gegen Villarreals Manuel Morlanes, 7:0 im Halbfinale gegen Eibars Edu Exposito und schließlich 4:2 im von 170.000 Zuschauern verfolgten Endspiel gegen Aitor Ruibal von CD Leganes. Auf dem virtuellen Rasen glänzte Asensio als Kapitän übrigens selbst im Drei-Mann-Sturm neben Eden Hazard und Gareth Bale - Karim Benzema saß auf der Bank.

Übergeordnet verfolgte das FIFA-Turnier einen guten Zweck - mit über 140.000 Euro, die im Kampf gegen Corona an "UNICEF" gespendet wurden, wurden die anvisierten 100.000 Euro deutlich übertroffen.

Im Ticker: Coronavirus und der Sport

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