DFB-Pokal Spielbericht

18:49 - 20. Spielminute

Spielerwechsel
Korb
für S. Jung
Hannover

18:51 - 22. Spielminute

Gelbe Karte
M. Lorenz
Karlsruhe

19:40 - 53. Spielminute

Tor 1:0
Grozurek
Rechtsschuss
Vorbereitung M. Lorenz
Karlsruhe

19:48 - 60. Spielminute

Spielerwechsel
Teuchert
für Felipe
Hannover

19:48 - 60. Spielminute

Gelbe Karte
Prib
Hannover

19:49 - 61. Spielminute

Tor 2:0
Wanitzek
Foulelfmeter,
Rechtsschuss
Vorbereitung Pourié
Karlsruhe

20:04 - 76. Spielminute

Gelbe Karte
Muslija
Hannover

20:10 - 82. Spielminute

Spielerwechsel
Haraguchi
für Muslija
Hannover

20:16 - 88. Spielminute

Spielerwechsel
Djuricin
für Pourié
Karlsruhe

20:19 - 90. + 1 Spielminute

Spielerwechsel
Kobald
für P. Hofmann
Karlsruhe

KSC

H96

Slomka-Rückkehr in den Wildpark ohne Happy End

Hannover fahrig - Grozurek und Wanitzek schießen KSC in Runde zwei

Wanitzek überwindet Zieler vom Punkt.

Marvin Wanitzek überwindet Ron-Robert Zieler vom Punkt. imago images

Karlsruhes Trainer Alois Schwartz sah nach dem 4:2 gegen Dynamo Dresden keinen Grund, Änderungen an seiner Startelf vorzunehmen.

Hannovers Coach Mirko Slomka vertraute im Vergleich zum 1:1 gegen Regensburg ebenfalls auf dieselben Spieler, die am vergangenen Wochenende auf dem Platz gestanden hatten.

Lorenz scheitert am Pfosten

Es war zu Beginn der erwartet offene Schlagabtausch, der KSC übernahm im Verlauf der ersten Hälfte aber immer mehr das Kommando. Roßbach vergab nach fünf Minuten die erste Torannäherung der Hausherren, ehe Lorenz ein erstes Ausrufezeichen setzte: Der Außenbahnspieler zog von der Strafraumkante wuchtig ab, traf aber nur das Aluminium (linker Pfosten). 96-Keeper Zieler wäre ohne Chance gewesen (10.).

DFB-Pokal, 1. Runde

Die Gäste verloren im Spielaufbau viel zu oft den Ball und leiteten so immer wieder KSC-Torchancen ein, wie durch Lorenz (26.), Pisot (31.) und Hofmann (35.). Kurz vor der Pause hätte Bundesliga-Absteiger Hannover aber aus dem nichts in Führung gehen können: Maina sprintete über den linken Flügel und legte an Keeper Uphoff vorbei vor das Tor. Ducksch hätte nur noch einschieben müssen, Gordon rettete jedoch auf der Linie (45.+1).

Grozurek lässt den Knoten platzen

Auch nach der Halbzeit fand der KSC den Weg in die Offensive - jedoch weiterhin ohne wirklich gefährlich zu werden. In der 53. Minute zappelte der Ball dann aber im Netz: Lorenz hatte das Auge für den alleingelassenen Grozurek, der blieb vor Keeper Zieler eiskalt und schob locker ein. Kurz darauf musste der Torhüter zwei weitere Male hinter sich greifen: Pourié war beim Distanztreffer von Fröde im Abseits gestanden (58.), drei Zeigerumdrehungen später versenkte Wanitzek einen Foulelfmeter - diesmal ganz regulär - im Kasten der Gäste. Zuvor war Pourié nach einem Foul von Prib im Strafraum zu Fall gekommen.

Die Schlussphase der Partie verlief weitestgehend unspektakulär. Hannover bemühte sich ein wenig mehr um offensive Aktionen - es fehlte jedoch die Durchschlagskraft vor dem Kasten der Hausherren. Die Gäste konnten nicht mehr am Ergebnis rütteln, der KSC zog verdient in die zweite Pokal-Runde ein.

Karlsruhe gastiert am kommenden Sonntag (13.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) bei Holstein Kiel. Hannover spielt bereits am Samstag (13 Uhr, LIVE! bei kicker.de) in Wiesbaden.

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