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1. FC Kaiserslautern

1. FC Kaiserslautern

4
:
0

Halbzeitstand
2:0
1. FC Heidenheim

1. FC Heidenheim


1. FC KAISERSLAUTERN
1. FC HEIDENHEIM
15.
30.
45.




60.
75.
90.









Lautern schlägt Heidenheim verdient und verteidigt Rang zwei

Joker Hofmann setzt den Schlusspunkt - 4:0!

Der 1. FC Kaiserslautern bleibt in der Spur! Mit dem 4:0 gegen Heidenheim feierten die Pfälzer den elften Heimsieg im 14. Spiel und bleiben auf dem Betzenberg in dieser Saison unbesiegt. In der Offensive überzeugten die Roten Teufel mit Effektivität, der Aufsteiger brachte im Angriff nichts zustande und ging zu Recht als Verlierer vom Feld. Letztlich fiel der Dreier des FCK aber etwas zu hoch aus.

Orban (Nr. 4) hat für Lautern getroffen, seine Kollegen feiern mit ihm das frühe Führungstor.
Orban (Nr. 4) hat für Lautern getroffen, seine Kollegen feiern mit ihm das frühe Führungstor.
© picture allianceZoomansicht

FCK-Trainer Kosta Runjaic tauschte im Vergleich zum 0:0 beim Karlsruher SC vor der Länderspielpause dreimal: Anstelle von Karl, Demirbay und Hofmann rückten Schulze, Klich und Zoller in die Anfangself.

Heidenheims Coach Frank Schmidt beließ es gegenüber dem 1:0-Erfolg gegen RB Leipzig bei zwei Änderungen: Für Griesbeck und Niederlechner durften Reinhardt und Morabit ran.

Im Vorfeld des Spiels hatte Schmidt zu verstehen gegeben, "keinen Osterausflug machen" zu wollen. Sollte heißen: Seine Mannschaft wird sich auf dem Betzenberg nicht verstecken, sondern forsch und mutig zu Werke gehen. Dies gelang seinem Team zu Beginn keineswegs. Kaiserslautern machte mächtig Dampf, nahm Heidenheim die Luft zum Atmen und ging früh in Front: Ecke Klich, Kopfball Orban - 1:0 (4.). Die Roten Teufel machten weiter Druck, der FCH war nicht im Bilde, agierte in der Defensive konfus und stand dauerhaft unter Druck. Doch die Freistöße von Matmour (7.) und Löwe (19.) aus aussichtsreichen Positionen segelten über das von Zimmermann gehütete Gehäuse.

Heidenheim bekommt ein Bein auf den Boden

Nach rund einer Viertelstunde fanden die Gäste besser in die Partie. Jetzt schaffte es der FCH, die Heimelf nicht mehr ungestört durch das Zentrum kombinieren zu lassen, sondern auf die Flügel zu drängen. Dort gewann die Mannschaft die Duelle. So ging Lautern mehr und mehr die Durchschlagskraft in der gegnerischen Hälfte ab.

Doch auch die Schmidt-Elf brachte in der Offensive wenig zustande. Heidenheim operierte meist mit langen Bällen auf Grimaldi, dieser war gegen Heubach und den resoluten Orban aber stets zweiter Sieger. Der einzige Torabschluss der Gäste in den ersten 45 Minuten resultierte aus einem ruhenden Ball: Wittek köpfte nach einer Heise-Ecke, verfehlte sein Ziel aber (40.). So legten die Pfälzer wenig später das zweite Tor nach - etwas überraschend zu diesem Zeitpunkt. Matmour staubte nach einem abgefälschten Stöger-Schuss ab - 2:0 (42.).

Die Genauigkeit fehlt beiden

Nach Wiederbeginn nahm Kaiserslautern zunächst etwas das Tempo raus, zog sich etwas zurück und ließ Heidenheim kommen. Doch nach wenigen Minuten legte der FCK die Zurückhaltung wieder ab und übernahm das Zepter. Offensiv fehlte beiden Mannschaften aber die Präzision.

Nach knapp einer Stunde der erste nennenswerte Abschluss des zweiten Abschnitts: Stöger trieb die Kugel durch das Mittelfeld, durfte dann aus der Distanz unbehelligt abziehen, doch Zimmermann begrub die Kugel unter sich (58.). Im unmittelbaren Gegenzug die erste Parade von FCK-Schlussmann Sippel: Er hatte keine Mühe bei Schnatterers Versuch aus rund 20 Metern.

Voglsammer kommt für Morabit

Heidenheim war im Angriff viel zu harmlos, Orban und Co. hatten wenig Mühe, die Bemühungen der Gäste zu unterbinden, bevor es gefährlich wurde. Daher brachte Frank Schmidt in Person von Voglsammer eine frische Offensivkraft für Morabit (65.). Mehr Power brachte dieser Wechsel aber nicht.

Im Gegenteil: Der FCK spielte mit der Führung im Rücken zwar nicht mehr so zielstrebig und entschlossen nach vorne, hätte mit Anbruch der Schlussviertelstunde aber trotzdem auf 3:0 erhöhen müssen: Zoller tauchte alleine vor Zimmermann auf, umlief diesen, verzog dann aber aus ungünstigem Winkel und traf nur das Außennetz (75.). Kurz darauf besorgte Klich jedoch die Entscheidung: Nach einem beherzten Antritt von Matmour wurde dieser abgegrätscht - ein Tackling am Rande des Regelwerks, doch Klich war ohnehin Nutznießer und schob nach dem Durcheinander ins verwaiste Tor ein (78.).

Hofmann schlenzt - und trifft

Wenig später legte Hofmann gar den vierten Treffer nach: Es war der Schlusspunkt eines schönen Angriffs, der Joker schlenzte die Kugel aus halbrechter Position mit links ins lange Eck - 4:0, der Endstand (86.).

Mit dem vollauf verdienten, womöglich aber etwas zu hohen, Heimsieg unterstreicht Lautern seine Aufstiegsambitionen. Am Montag in einer Woche (20.15 Uhr) können die Pfälzer nachlegen - beim Gastauftritt in Düsseldorf. Heidenheim begrüßt bereits am Freitag den FC Ingolstadt.

Tabellenrechner 2.Bundesliga
 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

1. FC Kaiserslautern
Aufstellung:
Sippel (3,5) - 
M. Schulze (3,5) , 
Orban (1,5)        
Heubach (2) , 
Löwe (3) - 
Klich (2,5)    
Ring (3)    
Stöger (3,5)        
Matmour (1,5)    
J. Zimmer (4)    
Zoller (4,5)    

Einwechslungen:
65. Jacob für Stöger
75. P. Hofmann     für Zoller
82. Fomitschow für J. Zimmer

Trainer:
Runjaic
1. FC Heidenheim
Aufstellung:
Zimmermann (4) - 
Strauß (4,5) , 
Wittek (4,5)        
K. Kraus (3,5) , 
Heise (5) - 
Reinhardt (4) , 
Leipertz (5) , 
Schnatterer (5)    
Morabit (5)    
Grimaldi (5,5)    

Einwechslungen:
65. Voglsammer für Morabit
68. Göhlert für Wittek
82. Scioscia für Grimaldi

Trainer:
Schmidt

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Orban (5., Kopfball, Klich)
2:0
Matmour (42., Rechtsschuss, Stöger)
3:0
Klich (77., Rechtsschuss)
4:0
P. Hofmann (86., Linksschuss, Matmour)
Gelbe Karten
K'lautern:
Stöger
(4. Gelbe Karte)
,
Ring
(5., gesperrt)
Heidenheim:
Wittek
(6. Gelbe Karte)

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Pl. Torhüter Sp. Weisse Westen
1.
Pollersbeck, Julian
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Hamburger SV
13
8x
 
2.
Riemann, Manuel
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VfL Bochum
13
6x
 
Gikiewicz, Rafal
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1. FC Union Berlin
13
6x
 
4.
Lomb, Niklas
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SV Sandhausen
11
4x
 
5.
Heuer Fernandes, Daniel
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SV Darmstadt 98
13
4x
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Spielinfo

Anstoß:
04.04.2015 13:00 Uhr
Stadion:
Fritz-Walter-Stadion, Kaiserslautern
Zuschauer:
32135
Spielnote:  3
konzentrierte Vorstellung des FCK, aber eine zu einseitige Partie, um wirklich mitzureißen.
Chancenverhältnis:
7:1
Eckenverhältnis:
2:1
Schiedsrichter:
Patrick Ittrich (Hamburg)   Note 2,5
bis auf vereinzelte Schwächen bei der Zweikampfbewertung mit einer souveränen Leistung.
Spieler des Spiels:
Karim Matmour
der Aktivposten auf der rechten Seite zeigte als Torschütze und Vorbereiter große Effektivität.

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