3. Liga
3. Liga Analyse
18:03 - 7. Spielminute

Gelbe Karte (Magdeburg)
Atik
Magdeburg

18:08 - 13. Spielminute

Tor 1:0
Atik
Rechtsschuss
Vorbereitung S. Conteh
Magdeburg

18:15 - 19. Spielminute

Spielerwechsel
Ceka
für T. Ito
Magdeburg

18:20 - 25. Spielminute

Gelbe Karte (Saarbrücken)
Krätschmer
Saarbrücken

18:29 - 33. Spielminute

Tor 1:1
Günther-Schmidt
Rechtsschuss
Vorbereitung Kerber
Saarbrücken

19:00 - 47. Spielminute

Tor 2:1
S. Conteh
Rechtsschuss
Vorbereitung Ceka
Magdeburg

19:07 - 55. Spielminute

Spielerwechsel
Kath
für S. Conteh
Magdeburg

19:08 - 55. Spielminute

Spielerwechsel
Knost
für Tob. Müller
Magdeburg

19:11 - 58. Spielminute

Spielerwechsel
Jacob
für Kerber
Saarbrücken

19:18 - 65. Spielminute

Spielerwechsel
Gouras
für Grimaldi
Saarbrücken

19:18 - 65. Spielminute

Spielerwechsel
Mar. Müller
für Zellner
Saarbrücken

19:29 - 77. Spielminute

Spielerwechsel
Deville
für Günther-Schmidt
Saarbrücken

19:30 - 77. Spielminute

Spielerwechsel
Steinkötter
für Scheu
Saarbrücken

19:32 - 79. Spielminute

Gelbe Karte (Magdeburg)
Bell Bell
Magdeburg

19:32 - 80. Spielminute

Spielerwechsel
Brünker
für Bell Bell
Magdeburg

19:33 - 80. Spielminute

Spielerwechsel
Malachowski
für Krempicki
Magdeburg

19:45 - 90. + 2 Spielminute

Gelbe Karte (Magdeburg)
Brünker
Magdeburg

FCM

SBR

3. Liga

Effizientes Magdeburg gewinnt Spitzenspiel gegen Saarbrücken

Atik bringt FCM auf die Siegerstraße

Effizientes Magdeburg gewinnt hochklassiges Spitzenspiel gegen Saarbrücken

Brachte Magdeburg in Führung: Topscorer Baris Atik.

Brachte Magdeburg in Führung: Topscorer Baris Atik. imago images/Eibner

Personell gab es keine Aufreger vor der Partie. Magdeburgs Coach Christian Titz ließ seine Startelf unverändert im Vergleich zum 5:0-Erfolg in Duisburg, ebenso Saarbrückens Uwe Koschinat nach dem 2:0 gegen den BVB II.

3. Liga, 24. Spieltag

Ab der ersten Minute wurde der Schlagabtausch einem Topspiel gerecht. Viel Tempo und hohes Anlaufen (letzteres besonders durch die Saarbrücker) bestimmten die Partie in Hälfte eins, in der Zeitz den ersten Abschluss verzeichnen konnte (6.). Mit einem starken Spielzug kam Magdeburg zur ersten Chance - und traf direkt: Nach Vorarbeit von Conteh hatte Atik leichtes Spiel und vollstreckte ins leere Tor zur Führung (13.).

Titz musste nach 18 Minuten erstmals reagieren, nachdem Winterneuzugang Ito verletzt vom Feld humpelte, und brachte Ceka neu in die Partie. In der Folge erstarkten die Gäste, auch weil Magdeburg weniger investierte. Grimaldi prüfte Reimann ein erstes Mal (24.), bevor Scheu erst drüber schoss (29.) und dann einen schwierigen Flatterball auf den Keeper schickte (31.).

Glücklicher, aber verdienter Ausgleich

Der FCS blieb weiter dran und wurde mit einem Slapstick-Tor belohnt: Günther-Schmidts Schuss aus der Distanz rauschte durch ins lange Eck, weil Burger sich an der Fünfmeterlinie zum Ball bewegte, aber zurückzog. Reimann hob daher zu spät ab und sah nur zu, wie der Ball zum Ausgleich in die Maschen flog (33.).

Magdeburg sendete daraufhin einen langen Ball nach dem anderen in die Sturmspitze, ohne jedoch zum Erfolg zu kommen. Mal stand der Empfänger knapp im Abseits, mal war der Pass schlicht etwas zu lang. Somit ging es mit dem 1:1 in die Pause.

Contehs Blitzstart

Die zweite Hälfte begann Magdeburg direkt mit einem Paukenschlag: Conteh war nach einem Schnittstellenpass von Ceka frei vor Batz und schob die Kugel ins rechte Eck (47.). Nach der erneuten Führung blieb Magdeburg diesmal dran und ließ die Gäste nicht die Kontrolle übernehmen. Krempicki und Bell Bell vergaben die Topchance aufs 3:1, der FCS konnte mit großem Einsatz retten (58.). Danach war Batz gefordert und entschärfte einen Distanzschuss von Obermair, den er spät sah, mit einem klasse Reflex (62.).

FCS rennt vergeblich an

Saarbrücken übernahm in den letzten 20 Minuten zunehmend die Spielkontrolle und lief mit viel Aufwand an, ohne jedoch jeglichen Ertrag zu ernten. Erst in der Schlussphase wurde es für Magdeburg zweimal enger, als Gouras am Fünfmetereck frei an den Ball kam und ablegte, anstatt selbst abzuschließen (83.). Zwei Minuten später waren die Hausherren wieder im Glück, als Schiedsrichter Haslberger ein Einsteigen von Condé gegen Jänicke im Strafraum nicht als Foul wertete.

Auch die ursprünglich vierminütige Nachspielzeit, die Haslberger weiter verlängerte, konnte der FCS trotz großem Einsatz nicht nutzen, um sich nochmal vor das Tor zu kombinieren. Somit feierte Magdeburg den achten Sieg aus den letzten zehn Spielen (8/2/0).

Saarbrücken empfängt zum Abschluss des 25. Spieltags am Montag, 7. Februar (19 Uhr), die stark abstiegsbedrohten Würzburger Kickers. Magdeburg hat zwei Tage zuvor ab 14 Uhr den SV Wehen Wiesbaden zu Gast.

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