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06.12.2017, 00:13

AS Rom: In der Serie A und Champions League auf Kurs

Alles klar: Das Stadio della Roma kommt

Bei der AS Roma überschlagen sich dieser Tage die positiven Neuigkeiten: Erst hatten sich die Giallorossi mit einem 3:1 gegen SPAL Ferrara wieder zurück ins Meisterschaftsrennen gehievt, ehe am Dienstagabend durch ein 1:0 gegen Qarabag Agdam nicht nur das Achtelfinale-Ticket der Champions League eingetütet wurde - sondern zugleich auch der Gruppensieg. Dazwischen wurde obendrein das neue Stadionprojekt bestätigt.

Stadio della Roma
Aus einem Modell wird Wirklichkeit: Das Stadio della Roma wird gebaut.
© Getty ImagesZoomansicht

Bereits Anfang des Jahres war festgestanden: Das umstrittene neue Fußballstadion für die AS Roma kann nach jahrelangen Querelen gebaut werden. Die Stadt, Investoren und Vertreter des Fußballvereins beschlossen obendrein, dass auf dem Gelände in der Peripherie der italienischen Hauptstadt weniger als ursprünglich geplant gebaut werden soll. So sollen zum Beispiel drei Bürotürme, die der Star-Architekt Daniel Libeskind entworfen hat, nicht entstehen.

"Es ist eine sehr, sehr lange Reise - und es fühlt sich so an, wie es für unsere römischen Vorfahren bei ihren vielen Projekten gewesen sein muss", hatte Präsident James Pallotta (US-Amerikaner) damals verlauten lassen.

Derzeit spielen die stolzen Giallorossi noch im altehrwürdigen Stadio Olimpico, das mit Erzrivale Lazio Rom geteilt wird - und obendrein längst in die Jahre gekommen ist. Seit 1953 tragen dort die beiden römischen Elite-Klubs ihre Heimspiele aus - und das zumeist vor leeren Rängen.

"Weniger Beton, mehr Grünflächen"

Da ist es seit langer Zeit vor allem der aufstrebenden und international immer besser aufgestellten Roma immer ein Anliegen gewesen, dem modernen Verein auch optisch eine moderne Heimat zu bieten. Mehr als zwei Milliarden Euro (!) soll das gesamte Projekt letztlich kosten und innerhalb von drei Jahren abgeschlossen sein. Das neue "Stadio della Roma" wird am Ende 60.000 Zuschauer fassen können und in Roms Viertel Tor di Valle entstehen.

James Pallotta
Präsident und Mit-Eigentümer der AS Roma: James Pallotta.
© Getty ImagesZoomansicht

Die endgültige Entscheidung dafür fiel am 5. Dezember 2017, als sich alle beteiligten Parteien auf den Neubau einigten - und Roms Bürgermeisterin Virginia Raggi via Twitter verkündete: "Das ist ein großartiges Resultat für die Stadt Rom. Das OK zu einem modernen und innovativen Projekt: weniger Beton, mehr Grünflächen - und vor allem ein wichtiger Impuls für neue Jobs."

Bis zur geplanten Eröffnung für die Saison 2020/21 wird aber noch das heilige Olimpico genutzt - unter anderem beim Champions-League-Achtelfinale 2018, für das sich das aktuelle Team von Trainer Eusebio di Francesco mit einem 1:0 gegen Qarabag Agdam als Gruppensieger qualifiziert hat.

mag

 
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Olimpico

Stadionkapazität: 68.530

Serie A TIM - Tabelle

Pl. VereinTorePkte.
1Inter Mailand33:1039
 
2SSC Neapel35:1038
 
3Juventus Turin41:1437
 
4AS Rom27:1034
 
5Lazio Rom35:1632
 
6Sampdoria Genua28:2026
 
7AC Florenz26:1921
 
8AC Mailand21:2021
 
9FC Bologna18:1821
 
10Atalanta Bergamo21:1920
 
11FC Turin19:2120
 
12AC Chievo Verona17:2620
 
13Cagliari Calcio14:2516
 
14Udinese Calcio21:2415
 
15CFC Genua 189313:2013
 
16FC Crotone11:3012
 
17Sassuolo Calcio8:2711
 
18SPAL Ferrara13:2610
 
19Hellas Verona12:309
 
20Benevento Calcio8:361

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