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VfL Wolfsburg

VfL Wolfsburg

1
:
0

Halbzeitstand
0:0
SC Freiburg

SC Freiburg


VFL WOLFSBURG
SC FREIBURG
15.
30.
45.

60.
75.
90.






"Wölfe" mit Schwierigkeiten gegen dezimierte Freiburger

Hanke bringt Wolfsburg weiter

Der VfL Wolfsburg hat durch einen Treffer von Mike Hanke das Achtelfinale des DFB-Pokals erreicht. Der Bundesligist agierte gegen Zweitligist Freiburg eine knappe Stunde in Überzahl, doch es reichte für die insgesamt enttäuschenden "Wölfe" lediglich zum Siegtor des Nationalstürmers.

Krzynowek (li.) gegen Freiburgs Matmour.
So rassig ging es nicht immer in Wolfsburg zu: Krzynowek (li.) gegen Freiburgs Matmour.
© dpaZoomansicht

Zwei Änderungen nahm VfL-Trainer Klaus Augenthaler gegenüber dem 1:1 in der Liga gegen Stuttgart vor: Stegmayer und Möhrle spielten für die angeschlagenen Quiroga und Madlung in der Abwehrkette. Auch Freiburgs Coach Volker Finke stellte sein Team nach dem ersten Saisonsieg im Unterhaus gegen Burghausen (2:0) auf zwei Positionen um: Khizaneishvili begann in der Innenverteidigung für Mohamad, Matmour agierte für Sanou im Mittelfeld.

Der VfL Wolfsburg übernahm von Beginn an das Kommando und hatte nach einer knappen Viertelstunde die ersten guten Möglichkeiten. Ein Kopfball von Boakye konnte von den Freiburgern noch von der Linie geschlagen werden, Hanke scheiterte zudem per Kopf aus kurzer Distanz. Die "Wölfe" waren etwas bissiger als die Breisgauer, die ab der 23. Minute mit zehn Akteuren auskommen mussten. Diarra hatte den durchgebrochenen Hanke gefoult und musste vorzeitig zum Duschen. Die Augenthaler-Elf hatte das Geschehen im Griff, ein Tor wollte allerdings noch nicht gelingen. Einen Volleyschuss von Makiadi entschärfte nach einer knappen halben Stunde SC-Keeper Walke. Dabei blieb es auch bis zu Pause.

Im zweiten Durchgang setzten die "Wölfe" die dezimierten Freiburger sofort unter Druck, doch Boakye und Hanke brachten trotzt einiger Möglichkeiten den Ball nicht im SC-Gehäuse unter. So musste der VfL bis zur 69. Minute warten, ehe Hanke nach einer Hereingabe von Krzynowek aus kurzer Distanz das 1:0 gelang. Eine knappe Viertelstunde vor dem Ende meldete sich dann auch Freiburg zu Wort, der eingewechselte Kruppke scheiterte aber an VfL-Schlussmann Jentzsch. So blieb es beim 1:0 für Wolfsburg, das nach fünf Jahren wieder das Achtelfinale erreicht.

 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

VfL Wolfsburg
Aufstellung:
Jentzsch (3) - 
Sarpei (4)    
Möhrle (4) , 
Hofland (3) , 
Stegmayer (4) - 
Alex (4,5)    
Makiadi (4) , 
Krzynowek (3,5) - 
Hanke (2,5)    
Boakye (3,5)    

Einwechslungen:
46. Menseguez (4,5) für Sarpei
71. Hoogendorp für Boakye

Trainer:
Augenthaler
SC Freiburg
Aufstellung:
Walke (2,5) - 
Schwaab (4)    
Khizaneishvili (4,5)        
B. Diarra (5)    
Ibertsberger (4) - 
Riether (3,5) - 
Matmour (4,5)    
Coulibaly (4) , 
Antar (4)    
Iashvili (5) , 
Pitroipa (4,5)

Einwechslungen:
69. Kruppke für Matmour
79. Cafu für Schwaab
79. Olajengbesi für Khizaneishvili

Trainer:
Finke

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Hanke (69., Rechtsschuss, Krzynowek)
Rote Karten
Wolfsburg:
-
Freiburg:
B. Diarra
(23., Notbremse)

Gelbe Karten
Wolfsburg:
Alex
(1. Gelbe Karte)
Freiburg:
Khizaneishvili
(1. Gelbe Karte)
,
Antar
(1.)

Spielinfo

Anstoß:
24.10.2006 19:30 Uhr
Stadion:
Volkswagen-Arena, Wolfsburg
Zuschauer:
6497
Schiedsrichter:
Christian Schößling (Leipzig)   Note 3
lag beim Platzverweis richtig, jedoch einige Fehler bei Abseitsentscheidungen.
Spieler des Spiels:

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