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10.03.2018, 16:52

Vorfälle in Mainz haben Folgen

Neun Verletzte nach Schalker Pyrotechnik-Aktionen

Schalke-Anhänger brannten am Freitag in Mainz massiv Pyrotechnik ab - die Polizei hat darauf mit Strafverfahren reagiert. Christian Heidel geht nicht von einer Wiederholung aus.

Naldo am Freitagabend in Mainz
Schlechte Sicht: Schalkes Abwehrchef Naldo am Freitagabend in Mainz.
© imagoZoomansicht

Vor und während des Freitagabendspiels, das die Schalker mit 1:0 für sich entschieden, waren im Gästeblock immer wieder bengalische Feuer und Rauchtöpfe gezündet worden. Der Anstoß musste deshalb sogar um sechs Minuten verschoben werden.

Auf den FC Schalke kommt nun eine empfindliche Geldstrafe zu, auf einige Beteiligte weiteres Ungemach: Wie die Polizei Rheinland-Pfalz mitteilte, hat sie Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. "Die Vorgänge im Gästeblock sind auf Video festgehalten, die Ermittlungen laufen."

Insgesamt hätten sich neun Personen "beim Sanitätsdienst mit teilweise Augenreizungen und leichten Verbrennungen" gemeldet, seien aber nach ambulanter Behandlung wieder entlassen worden.

"Die Fans haben ein klein wenig übertrieben", sagte Schalkes Sportvorstand Christian Heidel zu den Vorkommnissen und rechnet jetzt mit einer "saftigen Strafe". "Man hat mir gesagt, dass so etwas einmal in der Saison passiert. Ich hoffe, dass es damit erledigt ist. Auch wenn das bei uns keiner gutheißt."

jpe/dpa

Bundesliga, 2017/18, 26. Spieltag
1. FSV Mainz 05 - FC Schalke 04 0:1
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