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1. FC Kaiserslautern

 - 

Energie Cottbus

 

1:1 (1:0)

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1. FC Kaiserslautern
Energie Cottbus
1.
15.
30.
45.





46.
60.
75.
90.









Bundesliga, 7. Spieltag, 1. FC Kaiserslautern - Energie Cottbus 1:1 (1:0)

Cottbus sorgt für Rehhagels Ende

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Personal: Kaiserslautern in der Anfangsformation mit einer Änderung gegenüber der Vorwoche (0:1 in Rostock): Für Djorkaeff (Muskelfaserriss im Oberschenkel) stürmte Tare. Energie Cottbus mit zwei Umstellungen gegenüber dem 1:2 gegen Leverkusen: Micevski ersetzte Miriuta (Rot-Sperre) und Akrapovic den verletzten Vata.


Das Spiel im Ticker Der 7. Spieltag im Überblick


Taktik: Auf Grund des letzten Aufgebots (elf Profis fehlten) waren die taktischen Möglichkeiten von Otto Rehhagel äußerst begrenzt. Stürmer Pettersson musste erneut auf der rechten Außenbahn aushelfen. Strasser sollte von links die Pässe auf die langen Stürmer Lokvenc und Tare schlagen. Bei Cottbus fungierte Micevski für Miriuta als Ballverteiler im Mittelfeld, unterstützt durch Akrapovic, der jedoch mehr Defensiv-Aufgaben zu erfüllen hatte, gemeinsam mit Scherbe den Lauterer Hristov in seinen Aktionen einschränkte.

Spielverlauf: Der Start hätte für die verunsicherten Lauterer besser nicht laufen können. Harry Koch verwandelte den bereits in der zweiten Minute fälligen Foulelfmeter (Sebök an Hristov) zur Führung. Sicherheit gab das 1:0 dem Rehhagel-Team aber nicht. Die Mängel im Spielaufbau (Hristov) und auf den Außenbahnen (Pettersson, Strasser) waren augenfällig und wurden mit zunehmender Spielzeit immer stärker. Auf Lauterer Seite fehlten die Anspielstationen, weil sich alle Akteure aus Angst vor Fehlern versteckten. Nur die eingewechselten Youngster bewiesen Mumm.

Auf Cottbuser Seite machte Micevski seine Sache als Miriuta- Ersatz passabel, setzte Labak und Helbig, der sich häufiger ins Mittelfeld zurückfallen ließ, in Szene. Hujdurovic und Matyus meldeten die Lauterer Stürmer fast völlig ab. Was aber auch daran lag, dass Lokvenc und Tare viel zu selten hoch angespielt wurden, um ihre Kopfballstärke zur Geltung zu bringen.

Fazit: Der 1. FC Kaiserslautern musste sich bei Torhüter Georg Koch bedanken, dass er einen Punkt behalten durfte. Denn Cottbus besaß nicht nur die Mehrzahl an Torchancen, sondern auch die wesentlich klareren Möglichkeiten und hätte als Sieger vom Platz gehen müssen.

Von Michael Ebert und Steffen Rohr

01.10.00
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

1. FC Kaiserslautern
Aufstellung:
G. Koch (2) - 
Ramzy (5)    
H. Koch (4,5)    
Klos (4,5) - 
Komljenovic (5) - 
Klose (4,5)        
Strasser (5) - 
Hristov (5,5)    
Lokvenc (5) , 
Tare (6)    

Einwechslungen:
68. Adzic für Tare
86. Roos für Klose
89. Mar. Stark für Hristov

Reservebank:
Weidenfeller (Tor)

Trainer:
Rehhagel
Energie Cottbus
Aufstellung:
Piplica (2,5) - 
Hujdurovic (3)    
Sebök (4) , 
Matyus (3) - 
Scherbe (3) - 
Reghecampf (3,5) , 
Akrapovic (2)    
Kobylanski (4)    
Micevski (3,5)        
Labak (3)    
Helbig (2,5)

Einwechslungen:
78. Latoundji für Micevski
82. Horvath für Labak
85. Beeck für Kobylanski

Trainer:
Geyer

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
H. Koch (2., Foulelfmeter, Rechtsschuss, Hristov)
1:1
Micevski (47., Linksschuss, Labak)
Gelbe Karten
K'lautern:
Ramzy
(1. Gelbe Karte)
,
Klose
(2.)
Cottbus:
Akrapovic
(1. Gelbe Karte)
,
Hujdurovic
(1.)

Spielinfo

Anstoß:
30.09.2000 15:30 Uhr
Stadion:
Fritz-Walter-Stadion, Kaiserslautern
Zuschauer:
35354
Spielnote:  4,5
Chancenverhältnis:
5:7
Eckenverhältnis:
10:5
Schiedsrichter:
Bernd Heynemann (Magdeburg)   Note 3,5
lag in wesentlichen Entscheidungen richtig, jedoch nicht so souverän wie gewohnt
Spieler des Spiels:
Bruno Akrapovic
Leistete wertvolle Dienste im Spielaufbau. Noch wichtiger war allerdings seine Defensivstärke, die er dazu nutzte, die zaghaften Lautererer Angriffsbemühungen bereits in der Entstehung zu unterbinden.
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