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VfL Bochum

VfL Bochum

2
:
1

Halbzeitstand
2:0
Eintracht Frankfurt

Eintracht Frankfurt


VFL BOCHUM
EINTRACHT FRANKFURT
15.
30.
45.



60.
75.
90.









VfL-Keeper van Duijnhoven mit überragender Leistung

Bochum zittert sich zum Sieg

Personal: Zwei Änderungen bei Bochum nach dem Pokalsieg in München: Schindzielorz und Maric kamen für Sundermann und Bemben. Felix Magath hatte die Eintracht auf drei Positionen umgebaut: Für Bindewald, Preuß (gesperrt) und Fjörtoft spielten Sobotzik, Kutschera und Liga- Neuling Gemiti.


Der 15. Spieltag auf einen Blick


Taktik: Ristau kümmerte sich um Frankfurts einzige Spitze Reichenberger, als freier Mann stand ihm Mamic zur Seite. Fahrenhorst rückte ins zentrale Mittelfeld, vor ihm sollte Schindzielorz in erster Linie Brancos Kreise stören. Allein Maric tummelte sich in vorderster Linie, über die Flügel sollten Drincic und Buckley ebenfalls mit nach vorne stoßen. Bei Frankfurt übernahmen Kutschera und Kracht Bochums Abteilung Attacke im Raum, Branco versuchte sich gegen Bastürk, Sobotzik sollte Reichenberger von der rechten Seite mit Flanken füttern, in der Zentrale war Heldt als Ballverteiler ausersehen.

Spielverlauf: Sehr engagiert und aggressiv, laufstark und energisch übernahm Bochum die Kontrolle und setzte mit seinem variablen Offensivspiel der schlecht sortierten Eintracht-Hintermannschaft gehörig zu. Viele Angriffe liefen über den fleißigen Bastürk, den Branco nicht zu packen bekam, wie überhaupt die Frankfurter in den direkten Zweikämpfen unterlegen waren und meist zu weit vom Gegenspieler entfernt postiert standen. Deshalb ging die VfL-Führung voll in Ordnung, auch wenn beide Treffer keineswegs durchdachten Angriffszügen entsprangen.

Völlig verändertes Bild nach der Pause: Der frühe Anschlusstreffer sorgte für heillose Verunsicherung beim VfL, der eingewechselte Guie-Mien machte mächtig Betrieb, und die Gäste drängten den Aufsteiger weit zurück. Schindzielorz verlor völlig den Faden, Bastürk wirkte kräftemäßig am Ende, auch Buckley und Drincic hatten nicht mehr viel zu bieten. Viel zu ungenau versuchten die Bochumer zu kontern, wurden dabei früh von den aufmerksamen und entschlossen attackiernden Frankfurtern abgefangen. Mit viel Glück und einem hervorragenden Torwart van Duijnhoven zitterte sich der VfL über die Runden.

Fazit: Am Ende schmeichelhafter Sieg der nur in der ersten Halbzeit überzeugenden Bochumer.

Von Oliver Bitter und Manfred Ewald

 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

VfL Bochum
Aufstellung:
van Duijnhoven (1,5) - 
Ristau (4) , 
Mamic (3,5) - 
Freier (3)    
Fahrenhorst (2,5)    
Meichelbeck (3,5) - 
Schindzielorz (3,5) - 
Drincic (3,5)        
Bastürk (3) , 
Buckley (4)    
M. Maric (4)    

Einwechslungen:
63. Dickhaut für M. Maric
73. Peschel für Buckley
88. Bemben für Drincic

Trainer:
Zumdick
Eintracht Frankfurt
Aufstellung:
Heinen (3) - 
Hubchev (4) - 
Kutschera (3,5)    
Kracht (4) - 
Schur (3,5) , 
Branco (4,5) , 
Wimmer (5)    
Sobotzik (4,5) , 
Heldt (4) , 
Gemiti (5)    
Reichenberger (3,5)    

Einwechslungen:
29. Rasiejewski (3,5)     für Wimmer
46. Guié-Mien (2)     für Gemiti
84. Zinnow für Kutschera

Trainer:
Magath

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Drincic (15., Linksschuss, M. Maric)
2:0
Fahrenhorst (34., Rechtsschuss, Mamic)
2:1
Reichenberger (49., Kopfball, Rasiejewski)
Gelbe Karten
Bochum:
Freier
(1. Gelbe Karte)
Frankfurt:
Rasiejewski
(2. Gelbe Karte)
,
Guié-Mien
(1.)

Spielinfo

Anstoß:
02.12.2000 15:30 Uhr
Stadion:
Ruhrstadion, Bochum
Zuschauer:
17300
Spielnote:  3
Chancenverhältnis:
6:9
Eckenverhältnis:
10:6
Schiedsrichter:
Bernd Heynemann (Magdeburg)   Note 2
sicher und zurückhaltend, stets auf Höhe des Geschehens
Spieler des Spiels:
Rein van Duijnhoven
Mit sicherem Stellungsspiel und glänzenden Reflexen ein ausgezeichneter Rückhalt.

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