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VfB Stuttgart

VfB Stuttgart

2
:
0

Halbzeitstand
1:0
Eintracht Braunschweig

Eintracht Braunschweig


VFB STUTTGART
EINTRACHT BRAUNSCHWEIG
15.
30.
45.



60.
75.
90.










Braunschweig nach der Pause deutlich verbessert

Großkreutz schlenzt Stuttgart zum Sieg

Zweites Spiel unter Interimscoach Olaf Janßen, zweiter Sieg für Stuttgart: Am frühen Dienstagabend bezwang der VfB den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer Eintracht Braunschweig mit 2:0. Die Niedersachsen wurden nach einer passiv geführten ersten Hälfte mutiger, stellten die Schwaben vor große Probleme - und fingen sich in dieser Phase das zweite Gegentor. Trotzdem hätte ein Braunschweiger noch die Wende herbeiführen können.

Freudentaumel: Der VfB Stuttgart feiert Toni Sunjics (2.v.r.) 1:0 gegen Braunschweig.
Freudentaumel: Der VfB Stuttgart feiert Toni Sunjics (2.v.r.) 1:0 gegen Braunschweig.
© picture allianceZoomansicht

VfB-Interimstrainer Olaf Janßen nahm nach dem 1:0 zu seiner Premiere in Kaiserslautern nur eine Änderung an der Startelf vor: Özcan rückte für Werner in die Mannschaft, der Zugang vom FC Augsburg musste mit Adduktorenbeschwerden passen.

Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht rotierte nach dem 2:1 gegen Sandhausen auf vier Positionen: Anstelle von Ofosu-Ayeh, Schönfeld, Khelifi und Nyman begannen Baffo, Boland, Hochscheidt und Hernandez.

Eintracht gegen den Ball im 5-3-2

Die Niedersachsen formierten sich gegen den Ball im 5-3-2, überließen Stuttgart die Kugel und zwangen die Gastgeber, das Spiel zu gestalten. So war der VfB zwangsläufig das aktivere Team, allerdings fiel ihm kaum etwas ein, um Braunschweig in Verlegenheit zu bringen. Hosogais Versuch aus der Distanz, Stuttgarts erster Abschluss, blieb harmlos (10.).

Kurz darauf ging die Heimelf in Front: Maxim trat eine Ecke halbhoch vors Tor, am ersten Pfosten schlug Hochscheidt über den Ball, Sunjic war der Nutznießer (18.). Nun waren die Gäste gefordert, aktiver zu werden. Zwar taten sie nun tatsächlich mehr für die Partie, spielten im letzten Drittel aber stets zu unpräzise. So bedurfte es einer Einzelaktion Kumbelas, um zur ersten Möglichkeit zu kommen: Der Angreifer marschierte durchs Mittelfeld, zog an der Strafraumkante ab - und Langerak parierte den abgefälschten Flachschuss (43.).

Asanos Schuss aus der zweiten Reihe harmlos

Der feldüberlegene VfB ließ Inspiration und Tempo vermissen und verzeichnete daher nach dem Führungstor lediglich noch eine Gelegenheit bis zum Halbzeitpfiff. Bezeichnenderweise aus der Distanz: Asano zog ab, Fejzic hielt beinahe mühelos (28.). So ging es mit einem knappen Vorsprung für Stuttgart in die Kabinen.

In der Umkleide formulierte Lieberknecht offenbar die richtigen Worte. Denn nach der Pause war seine Mannschaft wie ausgewechselt - dabei hatte der Coach nur einen Tausch vorgenommen: Valsvik blieb in der Kabine, Nyman kam für ihn. Im 4-4-2 kam Braunschweig deutlich besser zurecht. Die Eintracht machte gehörig Druck und kam sogleich zu guten Chancen: Kumbela (46.), Hernandez (48.) und Nyman (54.) hatten erste Möglichkeiten.

Stuttgart stand in dieser Phase neben sich. Doch inmitten der Drangphase der Niedersachsen schlug der VfB zu: Hernandez ließ vor dem Tor der Heimelf eine gute Möglichkeit durch einen unsauberen Pass liegen, die Schwaben konterten - und Großkreutz traf kurz nach seiner Einwechslung nach Asano-Flanke per Schlenzer (64.).

Kumbela mit zwei Großchancen - Langerak erstklassig

Das 2:0 war ein Wirkungstreffer. Braunschweig brauchte eine Weile, ehe es sich wieder fing. Lieberknecht reagierte nach 77 Minuten mit einem Doppelwechsel, auch das fruchtete: Kumbela boten sich binnen weniger als 60 Sekunden zwei Großchancen, doch Langerak machte diese mit Bravour zunichte (81.). Der Eintracht-Angreifer hätte für eine heiße Schlussphase sorgen können, so aber brachte Stuttgart den Vorsprung über die Zeit und bleibt unter Olaf Janßen ohne Punktverlust.

Schon bei der kommenden Aufgabe, am Freitag (18.30 Uhr) in Bochum, wird der erfolgreiche Interimstrainer aber wohl nicht mehr auf der Bank sitzen. Braunschweig empfängt nach der ersten Saisonpleite zeitgleich zum VfB-Spiel Fortuna Düsseldorf.

Tabellenrechner 2.Bundesliga
 

Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

VfB Stuttgart
Aufstellung:
Langerak (2) - 
Klein (3) , 
Sunjic (2)    
Baumgartl (3) , 
Insua (3,5) - 
Hosogai (2,5) - 
Asano (2)    
Gentner (4)        
B. Özcan (3,5)    
Maxim (3)    
Terodde (3,5)

Einwechslungen:
60. K. Großkreutz (3)         für B. Özcan
68. J. Zimmer für Asano
84. M. Zimmermann für Gentner

Trainer:
Janßen
Eintracht Braunschweig
Aufstellung:
Fejzic (3,5) - 
Baffo (3) , 
Decarli (3)    
Valsvik (4)        
Hochscheidt (4,5) , 
Moll (3)    
Reichel (4)    
Omladic (3,5) , 
Boland (4) - 
Kumbela (3) , 
Hernandez (3,5)        

Einwechslungen:
46. Nyman (4) für Valsvik
77. Zuck für Hernandez
77. Biada für Moll

Trainer:
Lieberknecht

Tore & Karten

 
Torschützen
1:0
Sunjic (18., Kopfball, Maxim)
2:0
K. Großkreutz (64., Rechtsschuss, Asano)
Gelbe Karten
Stuttgart:
Maxim
(2. Gelbe Karte)
,
K. Großkreutz
(1.)
Braunschweig:
Valsvik
(1. Gelbe Karte)
,
Hernandez
(1.)
,
Decarli
(2.)

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Pl. Torhüter Sp. Weisse Westen
1.
Pollersbeck, Julian
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Hamburger SV
16
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2.
Riemann, Manuel
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VfL Bochum
16
7x
 
3.
Gikiewicz, Rafal
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1. FC Union Berlin
16
6x
 
4.
Kronholm, Kenneth
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Holstein Kiel
16
5x
 
Schubert, Markus
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Dynamo Dresden
16
5x
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Spielinfo

Anstoß:
20.09.2016 17:30 Uhr
Stadion:
Mercedes-Benz-Arena, Stuttgart
Zuschauer:
36800
Spielnote:  3
eine über weite Strecken ausgeglichene und von der Taktik geprägte Partie mit wenig Highlights, in der Stuttgart seine Chancen besser nutzte.
Chancenverhältnis:
2:4
Eckenverhältnis:
5:5
Schiedsrichter:
Christian Dingert (Gries)   Note 3
mit einer insgesamt ordentlichen Leistung inklusiver kleiner Wackler, so hätte er u.a. Boland nach dessen groben Foul gegen Maxim (78.) Gelb zeigen müssen.
Spieler des Spiels:
Takuma Asano
sehr lauf- und spielfreudig, riss mit seinem Tempo immer wieder Löcher in die Eintracht-Defensive, wie vor dem 2:0 durch Großkreutz.

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