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FC St. Pauli

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Energie Cottbus

 
FC St. Pauli

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Energie Cottbus
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FC St. Pauli
Energie Cottbus
1.
15.
30.
45.
46.
60.
75.
90.









Cottbus hadert mit dem Schiedsrichter

Tschauner und Kirschbaum halten die Null fest

Nach einem intensiven, aber selten hochklassigen Spiel teilten sich der FC St. Pauli und Energie Cottbus die Punkte. Auch, weil die beiden Torhüter ihren Job fehlerfrei erledigten. Zehn Minuten vor Schluss forderten die Lausitzer Strafstoß.

Kampf ist Trumpf: Thorandt gegen Stiepermann.
Kampf ist Trumpf: Thorandt gegen Stiepermann.
© picture allianceZoomansicht

St. Paulis Coach Michael Frontzeck musste auf Kapitän Boll (Oberschenkelprobleme)und Bruns (Kniereizung) verzichten. Aber der zuletzt angeschlagene Angreifer Ginzcek (Oberschenkelprobleme) meldete sich rechtzeitig fit.

Energie-Trainer Rudi Bommer setzte auf zwei Winterneuzugänge: Schulze (Wolfsburg) und Fomitschow (Düsseldorf) begannen in der Startelf. Mosquera, der aus China zurückkehrte, musste zunächst mit einem Platz auf der Bank vorlieb nehmen.

Eine neue Atmosphäre erlebten die Zuschauer am Millerntor, nachdem die Gegentribüne fertiggestellt ist. Spielerisch bekamen die Fans wenig erwärmendes geboten, viele Zweikämpfe prägten das Spiel. Der FC St. Pauli hatte mehr Ballbesitz, kam aber selten zwingend vor das Tor der Lausitzer. Die größte Chance vereitelte Energie-Keeper Kirschbaum. Mit einer tollen Parade lenkte er einen Schuss von Ginczek an den Pfosten (27.).

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Die Gäste hatten trotz geringer Spielanteile mehr Chancen. Sanogo scheiterte an Tschauner (15.), Thorandt rettete gegen Stiepermann in höchster Not (24.) und Fomitschow vergab eine Kopfball-Gelegenheit (39.).

Im zweiten Durchgang kamen beide Teams unverändert aus den Kabinen. In der 54. Minute jubelte Energie zu früh. Banovic köpfte die Kugel ins Netz, der Treffer zählte aber nicht, weil der Cottbuser ganz knapp im Abseits stand. (54.). Cottbus hatte auch in der Folge die besseren Möglichkeiten, nur Tschauner stand dem Treffer der Lausitzer im Weg. Erst kratzte er eine verunglückte Flanke gerade noch von der Linie (72.), dann wehrte er einen Schuss von Fomitschow ab (73.). Fast im Gegenzug hielt Kirschbaum gegen Bartels die Null fest (74.).

Das Spiel blieb bis zum Ende spannend und Energie haderte mit Schiedsrichter Dr. Drees. Thorandt grätschte gegen Mosquera im Strafraum. Der Kolumbianer ging zu Boden, Cottbus forderte Elfmeter, der Schiedsrichter ließ jedoch weiterspielen (80.).

In der Schlussphase wollten beide Teams den Dreier, aber unter dem Strich stand auf beiden Seiten die Null.

St. Pauli spielt am Sonntag (13.30 Uhr) in Sandhausen, für Cottbus geht es schon am Samstag (13 Uhr) gegen den 1. FC Köln weiter.

03.02.13
 
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Aufstellungen, Einwechslungen & Reservebänke

FC St. Pauli
Aufstellung:
Tschauner (2,5) - 
Avevor (4) , 
Mohr (3) , 
Thorandt (3)    
Schachten (3) - 
Funk (3,5) , 
Daube (4) - 
Bartels (4,5)        
Buchtmann (4,5)    
Gogia (3,5)    

Einwechslungen:
62. Ebbers für Buchtmann
79. Thy für Gogia
89. Gyau für Bartels

Trainer:
Frontzeck
Energie Cottbus
Aufstellung:
Kirschbaum (2) - 
M. Schulze (3)    
Möhrle (3)    
Börner (3) , 
Bittroff (3,5) - 
Kruska (3) , 
Banovic (3) - 
Farina (4)    
Fomitschow (3,5) - 
Stiepermann (4)    
Sanogo (4)

Einwechslungen:
69. Sörensen     für Farina
77. Mosquera für Stiepermann

Trainer:
Bommer

Tore & Karten

 
Torschützen
keine
Gelbe Karten
St. Pauli:
Bartels
(5. Gelbe Karte, gesperrt)
Cottbus:
Sörensen
(4. Gelbe Karte)
,
M. Schulze
(1.)

Besondere Vorkommnisse
Energies Sportdirektor Christian Beeck wurde wegen Reklamierens auf die Tribüne verwiesen (81.).

Spielinfo

Anstoß:
03.02.2013 13:30 Uhr
Stadion:
Millerntor-Stadion, Hamburg-St. Pauli
Zuschauer:
26578
Schiedsrichter:
Dr. Jochen Drees (Münster-Sarmsheim)   Note 5
machte sich seine bis dahin ordentliche Leistung mit einer krassen Fehlentscheidung kaputt, als er Thorandts rüdes Foul an Mosquera nicht mit einem Elfmeter ahndete (80.).
Spieler des Spiels:
Thorsten Kirschbaum
obwohl Cottbus mehr Chancen hatte, konnte sich Energies Keeper bei den großen Möglichkeiten von Ginczek (27.) und Bartels (74.) mehr auszeichnen.
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