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15.03.2019, 08:46

NBA am Donnerstag: Dallas verliert in letzter Sekunde

Buzzerbeater schockt Mavs nur kurz - OKC bricht ein

Die Dallas Mavericks verpassen bei den Denver Nuggets in allerletzter Sekunde eine Überraschung, Boston bleibt dran und Indiana vermiest Paul George die Rückkehr. Der NBA-Donnerstag.

Luka Doncic
Sein später Dunk reichte nicht: Mavs-Rookie Luka Doncic.
© picture-allianceZoomansicht

Das Thema "Play-offs" ist schon seit Wochen keins mehr in Dallas, dafür haben die Mavs zu viele Spiele verloren; zuletzt sechs in Folge. Das Team um Rookie-Sensation Luka Doncic war also als klarer Außenseiter nach Denver gereist, wo die Nuggets nach wie vor auf die Spitzenposition der Western Conference schielen.

Über weite Strecken der Partie war eine Überraschung greifbar, weil Dallas stark spielte und von "Downtown" treffsicher agierte. Auch Dirk Nowitzki steuerte drei (von vier) Dreier bei und verhalf den Mavs zu einer Zehn-Punkte-Führung vor dem Schlussviertel. Dort holte Denver dann auf und ging nach einem verwandelten Freiwurf von Nikola Jokic (11 Punkte/14 Rebounds/8 Assists) mit noch einer zu spielenden Minute in Führung (98:97), ehe Doncic (24/11/9) auf der Gegenseite mit einem beeindruckenden Dunk antwortete und den Nuggets noch sechs Sekunden auf der Uhr ließ.

Es sollte eine zu viel sein, weil erneut Jokic, der im vierten Viertel jeden seiner vier Würfe traf, zur Stelle war und mit dem Buzzer zum 100:99-Sieg für Denver traf. Für die Mavs nur ein kurzer Schock, denn jede Niederlage erhöht die Chance auf einen der ersten vier Picks im kommenden Draft. Den Nuggets fehlt hingegen nach wie vor nur ein Sieg auf Primus Golden State.

Indiana vermiest starkem George die Rückkehr

Etwas weiter hinten in der Western Conference kämpfen die Oklahoma City Thunder noch um das Heimrecht in der ersten Play-off-Runde, müssen dafür aber einen der Top-4-Seeds erwischen. Am Donnerstagabend kassierte das Team um Dennis Schröder eine bittere Pleite in Indiana nach zwischenzeitlicher 19-Punkte-Führung. Trotz einer Gala von Rückkehrer Paul George (36/6/5) brach OKC am Ende ein und musste das 106:108 hinnehmen. Die Pacers dagegen halten sich hartnäckig unter den ersten Vier im Osten, obwohl Topspieler Victor Oladipo mit einer schweren Verletzung schon seit langer Zeit fehlt.

Weil Indiana nicht nachgibt, bangt Boston um den Heimvorteil in Runde 1 der Play-offs. Die Celtics sind vorerst weiter Fünfter, bleiben aber dank des 126:120 gegen die Sacramento Kings dran.

NBA, Ergebnisse vom 14. März

Indiana Pacers - Oklahoma City Thunder 198:106
Orlando Magic - Cleveland Cavaliers 120:91
Boston Celtics - Sacramento Kings 126:120
Toronto Raptors - Los Angeles Lakers 111:98
Utah Jazz - Minnesota Timberwolves 120:100
Denver Nuggets - Dallas Mavericks 100:99

mkr

 
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