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30.07.2011, 19:40

Clasica: Deutsche Fahrer spielen keine Rolle

Gilbert setzt sich die Baskenmütze auf

Der Klassikerjäger Philippe Gilbert setzt seine Siegesserie in dieser Saison fort. Der Belgier, der im Frühjahr alle drei Ardennen-Klassiker für sich entscheiden konnte und auch bei der Tour de France die Auftaktetappe gewann, siegte bei der Clasica San Sebastian als Solist aus einer Spitzengruppe heraus. Deutsche Fahrer hatten mit der Entscheidung nichts zu tun.

Carlos Barredo, Philippe Gilbert und Greg van Avermaet
Sieger Philippe Gilbert (Mi.) salutiert, der Zweite Carlos Barredo (li.) und der Dritte Greg van Avermaet schauen eher betrübt.
© picture allianeZoomansicht

Bei der Berg- und Talfahrt rund um die nordspanische Küstenstadt setzte sich bereits frühzeitig eine Aureißergruppe ab. Sechs Fahrer konnten dem Peloton bereits nach rund zehn Kilometern entwischen und sich einen maximalen Vorsprung von knapp zehn Minuten erarbeiten.

Bei der zweiten Überquerung des Alto Jaizkibel wurden die Führenden dann aber nach und nach wieder eingeholt. Das Finale wurde dann von Samuel Sanchez (Euskaltel) eingeläutet. Mehrere Fahrer konnten seine Attacke allerdings parieren, darunter neben Gilbert (OmegaPharma-Lotto) mit Frank Schleck (Leopard-Trek), Haimar Zubeldia (RadioShack), Carlos Barredo (Rabobank) und Joaquim Rodriguez (Katusha) auch weitere Favoriten auf den Sieg.

Vier Kilometer vor dem Ziel trat dann Gilbert an. Keiner konnte dem Angriff des belgischen Meisters Paroli bieten. Gilbert siegte mit zwölf Sekunden Vorsprung auf Barredo, die übrigen Mitstreiter lagen dann 14 Sekunden zurück.

"Das ist eine großartige Saison für mich, mit all diesen Siegen. Ich hoffe, es geht so weiter", sagte Gilbert.

Deutsche Fahrer hatten mit der Entscheidung im Baskenland nichts zu tun. Leopard-Trek-Profi Linus Gerdemann war als 30. mit einem Rückstand von über zwei Minuten noch am besten platziert.


Clásica San Sebastián (234 km):

1. Philippe Gilbert (Belgien) - Omega Pharma-Lotto 5:48:52 Std.; 2. Carlos Barredo (Spanien) - Rabobank + 12 Sek.; 3. Greg van Avermaet (Belgien) - BMC + 14; 4. Joaquin Rodriguez (Spanien) - Katusha; 5. Dries Devenyns (Belgien) - Quick Step; 6. Fränk Schleck (Luxemburg)- Leopard-Trek; 7. Haimar Zubeldia (Somalia) - Radioshack; 8. Samuel Sánchez (Spanien) - Euskaltel-Euskadi; 9. Rigoberto Uran (Kolumbien) - Sky alle gleiche Zeit; 10. Jelle Vanendert (Belgien) - Omega-Lotto + 50; ... 30. Linus Gerdemann (Münster) -Leopard-Trek + 2:08 Min.

 

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