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25.07., 17:35
Ramunas Navardauskas

Navardauskas trotzt dem Regen und Degenkolb

Bei Donnergrollen und sintflutartigen Regenfällen sind die Hoffnungen von John Degenkolb auf seinen ersten Tour-Etappensieg weggespült worden. Nach dem Abschied aus den Pyrenäen erlebte der Thüringer ein bitteres Déjà-vu. Wie schon auf der elften Etappe sprintete Degenkolb auch auf dem drittletzten Teilstück der 101. Frankreich-Rundfahrt auf den zweiten Platz. Diesmal musste er Ausreißer Ramunas Navardauskas aus Litauen den Vortritt lassen. Den dritten Platz belegte am Freitag in Bergerac nach 208,5 Kilometern unter teils schwierigen Witterungsverhältnissen der Norweger Alexander Kristoff.


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23.07., 12:35
Contador: "Adios Vuelta"
Alberto Contador
Hat keine Chance auf ein schnelles Comeback: Alberto Contador.

Es kommt also doch nicht zum verspäteten Showdwon zwischen Chris Froome und Alberto Contador bei der Vuelta (23.8. bis 14.9.). Der Spanier hatte nach seinem Schienbeinbruch bei der Tour de France infolge eines schweren Sturzes zuletzt zwar noch Hoffnung gemacht, muss jetzt aber einsehen, dass die Zeit erwartungsgemäß nicht ausreicht.


01.06., 18:37
Quintana gewinnt als erster Kolumbianer den Giro Nairo Quintana
In Italien war er nicht zu stoppen: Nairo Quintana.

Nairo Quintana hat in 105 Jahren Giro d'Italia als erster Kolumbianer die zweitwichtigste Rundfahrt der Welt gewonnen. Nach 21 Etappen und 3445 Kilometern verwies der 24 Jahre alte Senkrechtstarter, der die große Radsportbühne im Vorjahr auf Platz zwei der Tour de France betreten hatte, seinen Landsmann Rigoberto Uran (+2:58) auf den zweiten Platz.


15.09., 18:25
Historischer Vuelta-Sieg von Horner
Oldie Chris Horner
Kann sein Glück selbst nicht fassen: Oldie Chris Horner (Mitte) schlug im hohen Alter zu.

Christopher Horner, der am 23. Oktober 42 Jahre alt wird, hat die 68. Spanien-Rundfahrt mit 37 Sekunden Vorsprung vor dem großen Favoriten Vincenzo Nibali aus Italien gewonnen. Der RadioShack-Profi stellte dabei zwei Rekorde auf: Er siegte als erster Amerikaner in Spanien und er ist der älteste Fahrer, der je eine der drei Länder-Rundfahrten gewann. Die 21. und letzte Etappe über lediglich 110 Kilometer gewann am Sonntag in Madrid der Australier Michael Matthews.


19.07., 17:50
Rafal Majka
Rafal Majka gewann die letzte Alpenetappe der diesjährigen Tour de France.

Als König der Alpen fährt Vincenzo Nibali weiter unbeirrt dem ersten Gewinn der Tour de France entgegen. Einen Tag nach seinem Sieg in Chamrousse hatte der 29-jährige Italiener auch bei der Bergankunft im 1855 Meter hoch gelegenen Risoul die Konkurrenz fest im Griff und muss auf dem Weg nach Paris als größte Herausforderung nur noch die Pyrenäen überstehen. Den Sieg auf der 14. Etappe holte sich der polnische Ausreißer Rafal Majka, der nach 177 Kilometern einen Tag nach seinem zweiten Platz als Solist gewann.

18.07., 17:25
Vincenzo Nibali
Herr der Tour: Etappensieger Vincenzo Nibali ist der Gesamtsieg kaum noch zu nehmen.

Die diesjährige Tour scheint so gut wie entschieden: Einen Angriff auf das Gelbe Trikot bei der Ankunft in den Alpen wusste Vincenzo Nibali zu verhindern - vielmehr gewann der Astana-Fahrer die 13. Etappe mit dem Schlussanstieg nach Chamrousse. Dabei waren satte 1400 Höhenmeter bei einer durchschnittlichen Steigung von 7,3 Prozent zu bewältigen. Großer Verlierer des Tages war Richie Porte, der nicht mehr mithalten konnte.

17.07., 18:02
Alexander Kristoff
Alexander Kristoff gewann die letzte Sprintankunft vor den Alpen.

Einen Tag vor den ersten beiden schweren Alpenetappen schlug auf der 12. Etappe der Tour de France am Donnerstag über 185,5 Kilometer von Bourge-en-Bresse nach St. Etienne noch einmal die Stunde der Sprinter: Nach 4:32,17 Stunden jubelte Alexander Kristoff vor Peter Sagan, John Degenkolb wurde eingeklemmt und hatte ebenso wie André Greipel, der kurz vor dem Ziel zu Sturz kam, keine Chance. An der Spitze der Gesamtwertung gab es keine Veränderungen.

16.07., 18:40
Tony Gallopin
Maßarbeit: Tony Gallopin kämpfte sich über die Zielgerade zum Tagessieg.

Tony Gallopin hat die elfte Etappe der 101. Tour de France vor dem Deutschen John Degenkolb gewonnen. Der Franzose holte sich nach 187,5 Kilometern von Besancon nach Oyonnax den Sieg im Sprint einer kleinen Spitzengruppe vor dem Erfurter und Matteo Trentin aus Italien. Das Gelbe Trikot verteidigte der Italiener Vincenzo Nibali ohne Mühe.

14.07., 18:02
Vincenzo Nibali
Keine Gnade mit der Konkurrenz: Vincenzo Nibali fuhr am letzten Berg allen davon.

Der italienische Radprofi Vincenzo Nibali hat die zehnte Etappe der 101. Tour de France gewonnen. Der 29-Jährige vom Team Astana setzte sich bei der schweren zehnten Etappe über 161,5 km bei der Bergankunft in La Planche des Belles Filles durch und holte sich wieder das Gelbe Trikot. Für Nibali war es der zweite Etappensieg bei der Tour. Mitfavorit Alberto Contador stieg nach einem Sturz aus.

13.07., 18:07
Er landete einen Überraschungscoup: Tony Martin.
Er landete einen Überraschungscoup: Tony Martin.

Tony Martin hat das Stillhalteabkommen der Tour-Favoriten für einen fulminanten Überraschungscoup genutzt. Der dreimalige Zeitfahr-Weltmeister startete auf der zweiten Vogesen-Etappe von Gérardmer nach Mulhouse eine denkwürdige Attacke, die er unweit der Heimat nach 170 Kilometern als umjubelter Solosieger abschloss. Er war der große Alleinunterhalter der neunten Etappe der 101. Tour de France und 155 Kilometer allein unterwegs.

12.07., 10:38
Chris Froome
Hat es übel erwischt: Chris Froome.

Der bei der 101. Tour de France ausgestiegene Vorjahressieger Chris Froome hat bei seinen Stürzen Brüche am linken Handgelenk und an der rechten Hand erlitten. Das teilte der Brite am späten Freitagabend mit. Damit wird der Sky-Kapitän einige Wochen pausieren müssen. Ob Froome bei der Vuelta in Spanien starten wird, ist noch unklar. Die dritte und letze große Rundfahrt in diesem Jahr findet vom 23. August bis 14. September statt.

11.07., 18:15
Spektakulärer Zieleinlauf
Spektakulärer Zieleinlauf: Am Ende reichten Matteo Trentin wenige Zentimeter für den Tageserfolg.

Die bisher erdrückende Dominanz der deutschen Radprofis bei der 101. Tour de France ist auf dem Weg von Epernay nach Nancy gebrochen worden. Der Italiener Matteo Trentin holte am Freitag den ersten Etappensieg für die Tony-Martin-Mannschaft und fügte dem unglücklichen Slowaken Peter Sagan eine weitere schmerzliche und knappe Niederlage zu. Der Kapitän des italienischen Cannondale-Teams unterlag im Ziel der siebten und zweitlängsten Etappe nach 234,5 Kilometern nur um Zentimeter.

10.07., 17:15
Andre Greipel
Hatte den besten Punch: Andre Greipel schnappte sich den Tagessieg.

Die Tour de France bleibt in der ersten Woche weiterhin fest in deutscher Hand, wenn es zum Massensprint kommt. Auch auf der sechsten Etappe von Arras nach Reims hatte die Konkurrenz keine Chance. Seriensieger Marcel Kittel kam zwar mit einem Rückstand ins Ziel, dafür sprang André Greipel auf der Zielgeraden ein und sicherte sich seinen ersten Sieg bei der diesjährigen Rundfahrt. Im Gesamtklassement bleibt Vincenzo Nibali vorn.

10.07., 18:06
Tejay van Garderen
Fand nach der Etappe übers Kopfsteinpflaster deutliche Worte: Tejay van Garderen.

Die Wellen der Empörung schlagen hoch nach der Regen-Etappe auf Paris-Roubaix-Terrain: Die Tourfahrer fühlen sich verheizt, die Organisatoren verteidigen die Streckenwahl. Nach dem dritten Sturz in zwei Tagen musste Vorjahressieger Froome die Heimreise antreten. "Jetzt habt ihr Kerle euer Drama. Aber das Rennen hat eine Delle bekommen, weil der Titelverteidiger auf diese Weise raus ist", ärgerte sich Tejay van Garderen.

08.07., 17:55
Marcel Kittel (Mi.) hatte auch bei der ersten Etappe in Frankreich die Nase eine halbe Radlänge vorne.
Marcel Kittel (Mi.) hatte auch bei der ersten Etappe in Frankreich die Nase eine halbe Radlänge vorne.

Die Marcel-Kittel-Show geht auch auf Frankreichs Straßen weiter. Der deutsche Sprintstar holte sich am Dienstag nach der Rückkehr aus England bereits seinen dritten Tagessieg auf der vierten Etappe der 101. Tour de France. Kittel ließ nach 163,5 Kilometern von Le Touquet-Paris-Plage nach Lille der Konkurrenz erneut nicht den Hauch einer Chance und siegte vor Mailand-San-Remo-Gewinner Alexander Kristoff (Norwegen) und dem Franzosen Arnaud Demare.

07.07., 18:10
Marcel Kittel
Nächster Coup in London: Marcel Kittel ließ die Konkurrenz wieder stehen.

Marcel Kittel hat auch den zweiten Massensprint der 101. Tour de France gewonnen. Der 26-Jährige vom Team Giant-Shimano setzte sich auf der 155 Kilometer langen dritten Etappe von Cambridge nach London durch. Kittel zog mit seinem insgesamt sechsten Tour-Tagessieg in der deutschen Bestenliste an seinem Konkurrenten André Greipel vorbei. Peter Sagan hatte trotz Windschattens erneut keine Chance.

06.07., 19:00
Vincenzo Nibali
Fuhr dem Feld am Ende auf und davon: Vincenzo Nibali.

Sein Lächeln konnte Marcel Kittel keiner mehr nehmen. Den Verlust seines Gelben Trikots an Vincenzo Nibali quittierte der am Sonntag mit 19:50 Minuten Verspätung durchs Ziel fahrende Vortagessieger mit breitem Grinsen im Gesicht. "Ich habe versucht, jede Sekunde zu genießen. Es war fantastisch heute - trotz der 3000 Höhenmeter. Das Gefühl ist einfach super, von so vielen angefeuert zu werden", sagte Kittel, der den Tour-Auftakt am Samstag in Harrogate im Massensprint in unnachahmlich Manier gewonnen hatte.

06.07., 11:57
Mark Cavendish
Bänderrisse in der Schulter und eine Verrenkung im Schultereckgelenk zwingen Mark Cavendish zur Aufgabe.

Der britische Ex-Weltmeister Mark Cavendish ist nach seinem Sturz auf der ersten Etappe der 101. Tour de France ausgestiegen. Das teilte sein Radrennstall Omega Pharma-Quickstep am Sonntag vor dem Start der zweiten Etappe in York mit. Cavendish hatte bei seinem Crash auf der Zielgeraden in Harrogate Bänderrisse in der Schulter und eine Verrenkung im Schultereckgelenk erlitten.

05.07., 18:15
Marcel Kittel jubelt in Harrogate
Darf zum zweiten Mal das Gelbe Trikot tragen: Marcel Kittel jubelt in Harrogate.

Die 101. Tour de France hätte aus deutscher Sicht kaum besser beginnen können: Auf der ersten Etappe von Leeds nach Harrogate setzte sich Marcel Kittel nach 190,5 Kilometern im Massensprint vor Peter Sagan durch. Jens Voigt war zudem früh ausgerissen und wurde mit dem Bergtrikot belohnt. Die britischen Fans erlebten dagegen einen Schock: Mark Cavendish stürzte - es besteht Verdacht auf Schlüsselbeinbruch.

04.07., 17:15
17 Jahre Jens Voigt bei der Tour
17 Jahre Schmerz, Leiden, aber auch Siege und Glücksgefühle: Jens Voigt bei der Tour de France.

Mit 42 Jahren nimm Jens Voigt zum 17. Mal an der Tour de France teil. Der sympathische Radprofi schließt damit zu den Rekordhaltern Georges Hincapie (USA) und Stuart O'Grady (Australien) auf. Voigt fuhr dank seines nimmermüden Kampfgeistes und seiner beherzten Attacken mitten hinein in die Herzen der französischen Radsportfans, musste neben Siegen und Triumphen aber auch einige Schreckmomente überstehen. Die Bilder zu seiner Tour-Karriere ...

02.07., 12:37
Jens Voigt
Bekannt und beliebt: Jens Voigt darf mit 42 nochmal ran.

Bei der Tour de France (5. Juli bis 27.Juli) werden am Samstag im englischen Leeds 198 Fahrer an den Start gehen. Zehn Helden der Landstraße werden aus Deutschland kommen. Die Ziele werden dabei ganz unterschiedlich ausfallen. Etappenjäger, Zeitfahrer, Ausreißer oder Helfer - die Fahrer wissen genau, warum sie von ihren Teams nominiert wurden. Für Jens Voigt wird es zudem der endgültige Abschied von der Großen Schleife.


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