64. Vuelta
Valverde gewinnt Vuelta
Sieg und Grün für Greipel
Mit einem absoluten Höhepunkt endete die letzte und 21. Etappe der 64. Spanien-Rundfahrt für das Columbia-Team. Im Massensprint sicherte sich André Greipel nicht nur das Grüne Trikot sondern auch seinen vierten Tagessieg. Den Vuelta-Sieg durfte Alejandro Valverde über die letzten 110 Kilometer von Rivas nach Madrid gemütlich nach Hause fahren. Zweiter wurde sein Landsmann Samuel Sanchez (Euskatel).
- Millar siegt in Toledo 19.09., 18:50
- Valverde vor erstem Triumph 18.09., 18:40
- Etappenberichte im Überblick
- Die Wertungen 20.09., 18:19
- Die Ausfälle im Überblick 20.09., 18:19
Talavera de la Reina - Ávila (165 km) - 17.09., 18:16
Deignan siegt, Ciolek steigt aus
17. Etappe: Ciudad Real - Talavera de la Reina (194 km) - 16.09., 17:44
Roux ärgert die Sprinter
16. Etappe: Sturz im Finale - 15.09., 19:35
Greipels dritter Streich
64. Vuelta - 28.08., 16:00
Die Teams im Überblick
Radsport-Forum
96. Tour de France
AFLD-Präsident Bordry kritisiert UCI und Astana
Kein weiterer Doping-Skandal
Der Radsportszene blieb ein weiterer unrühmlicher Höhepunkt erspart: Die mit Spannung erwarteten Ergebnisse der von der französischen Anti-Doping-Agentur AFLD durchgeführten Nachkontrollen förderten keine weiteren Dopingvergehen während der Tour de France 2008 ans Tageslicht. Keiner der 17 Athleten, deren Namen unter Verschluss blieben, wurde positiv auf das EPO-Präparat Cera getestet.
- Positives Denken 27.07., 12:41
- Cavendish fährt noch mal allen davon 26.07., 18:26
- Die Wertungen
- Die Teams der Tour
- Alle Etappen auf einen Blick
- Bilder zur Tour
15 Proben aus 2008 sollen ausgewertet werden - 26.07., 19:07
Cera-Nachkontrollen angekündigt
20. Etappe Montélimar - Mont Ventoux (167 km) - 25.07., 16:39
Martin nur knapp geschlagen
19. Etappe: Bourgoin-Jallieu - Aubenas (178 km) - 24.07., 17:23
Cavendish tritt alles nieder
Die Ausfälle im Überblick - 25.07., 13:35
Die Ausfälle im Überblick
Die Siegerliste
92. Giro d'Italia
Russe gewinnt vor Danilo di Luca
Menchov stürzt und jubelt
900 Meter vor dem Ziel stockte allen Beteiligten der Atem. Dennis Menchov stürzte im abschließenden Zeitfahren. Doch am Ende sollte es doch reichen den Italiner Danilo di Luca auf Distanz zu halten. Den Kampf gegen die Uhr gewann der Litauer Ignatas Konovalovas (Cervelo) mit einer Zeit von 18:42 Minuten und einer Sekunde Vorsprung vor dem Briten Bradley Wiggins (Garmin).
- Bilder zum Giro d'Italia 31.05., 18:47
- Menchov vor Gesamtsieg 30.05., 18:45
- Sastre bezwingt den Vulkan 29.05., 17:53
- Die Wertungen 31.05., 18:27
- Alle Etappen in der Übersicht 31.05., 18:12
- Der Etappenplan 30.04., 17:30
18. Etappe: Gesamtklassement bleibt unverändert - 28.05., 17:06
Scarponi ist der schnellste Ausreißer
17. Etappe: Pellizotti gewinnt - 27.05., 17:45
Menchov wehrt Angriffe ab
16. Etappe: Leipheimer fällt zurück - 25.05., 18:15
Sastre siegt und rückt vor
92. Giro d'Italia - 08.05., 14:28
Die Teams im Überblick
Giro d'Italia - 30.04., 17:30
Die Siegerliste
Nach einem Bericht der Gazetta dello Sport
Giro 2008: Blutdoping mit CERA?
Mit mehr als einjähriger Verspätung drohen im Radsport neue Dopingskandale aus Italien. Die Staatsanwaltschaft Padua soll bei Nachkontrollen der Proben vom Giro d'Italia 2008 Hinweise auf Blutdoping mit dem Epo-Nachfolger CERA gefunden haben. Sechs bis sieben namentlich nicht genannte Fahrer stehen demnach im Visier der Justiz.
Milram fährt den Ansprüchen hinterher
Van Gerwen macht Druck
Die Zukunft ungewiss, die Vergangenheit unbefriedigend - so lautet die Bilanz beim Milram-Team zum Ende der Saison 2009. Der Vertrag mit dem Sponsor läuft 2010 aus und die eigene Jahresbilanz ist mehr als durchwachsen. "Eins ist klar: So machen wir nicht weiter", sagte denn auch Team-Manager Gerry van Gerwen. Und weil es auch um die Zukunft des Rennstalls geht, wird jetzt der Druck auf die Fahrer erhöht.
Kluge ist bereits der fünfte Neuzugang
Milram rüstet weiter auf
In der vergangenen Saison ist das Milram-Team allzu oft den eigenen Ansprüchen hinterher gefahren. Das soll im nächsten Jahr beim letzten verbliebenen deutschen ProTour-Team wieder anders werden und so verkündete der Dortmunder Rennstall bereits seinen fünften Neuzugang. Am Rande des Sechstagerennens von Amsterdam unterzeichnete der Bahn-Olympiazweite Roger Kluge einen Einjahresvertrag.
Armstrong-Team kann durchstarten
RadioShack erhält Lizenz
Einer Teilnahme von RadioShack, dem neuen Team von Lance Armstrong, steht nun auch formal nichts mehr im Wege. Der neugegründete Rennstall des siebenmaligen Toursiegers hat am Freitag vom Radsport-Weltverband UCI eine ProTour-Lizenz für die nächsten vier Jahre erhalten.
Astana: Klöden-Wechsel weiter offen
Sanquer löst Bruyneel ab
Der ehemalige Festina-Manager Yvon Sanquer wird neuer Chef beim Astana-Team des zweimaligen Tour-de-France-Gewinners Alberto Contador. Das meldet die französische Sportzeitung "L'Equipe". Sanquer leitete von 1999 bis 2001 die Geschicke des früheren Festina-Teams, das im Jahr vor seinem Amtsantritt für einen Tour-Doping-Skandal gesorgt hatte und komplett aus dem Rennen genommen wurde.
"Kein Geheimnis: Ich will Astana verlassen"
Contadors einzige Sorge ist sein Team
Vorjahressieger Alberto Contador sieht mit breiter Brust der Tour de France 2010 entgegen. Mit Blick auf die Konkurrenz sagte der 26-jährige Spanier, er habe "vor niemandem Angst". Auch bei der Präsentation der Streckenführung bekräftigte er: "Ich will die Tour gewinnen". Sorgen bereitet dem Spanier eher die ungeklärte Situation bei seinem Astana-Team, das er am liebsten verlassen würde.
Streckenplan der Tour de France 2010 vorgestellt
3596 Kilometer, 20 Etappen, ein Zeitfahren
Im Pariser Palais des Congrès und im Beisein der drei Erstplatzierten von 2009 ist am Mittwoch die Strecke der Tour de France 2010 präsentiert worden. Gesamtsieger Alberto Contador (Spanien), der Zweitplatzierte Andy Schleck (Luxemburg) und Seriensieger Lance Armstrong (USA) saßen bei der Vorstellung des insgesamt 3596 Kilometer langen Kurses einträchtig nebeneinander.
Staatsanwaltschaft untersucht Spritzenfund
Ermittlungen gegen Astana
Die Tour de France 2009 ist bisher noch ohne Dopingfall. Angesichts der Negativschlagzeilen, die der Radsport regelmäßig schreibt, überraschte das viele Beobachter. Doch jetzt droht dem Astana-Team ein Nachspiel. Nach dem Fund von verdächtigen Spritzen und Infusionsmitteln hat die Pariser Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen das kasachische Team aufgenommen, wie die Online-Ausgabe der französischen Tageszeitung "L'Équipe" berichtete.
Astana verweigert die Freigabe
Klöden muss bleiben
Andreas Klöden hat sich bisher noch nicht zu seiner Zukunft geäußert. Das übernahm zuletzt Lance Armstrong, der den deutschen Topfahrer zu gerne bei seinem neuen Team RadioShack begrüßen würde. Doch da hat der Tour-de-France-Rekordsieger die Rechnung wohl ohne den Wirt gemacht. Von einem vorzeitigen Abschied möchte das Astana Team nicht nur im Fall Klöden nichts wissen.
























