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27.08.2013, 11:48

DFL: Eigene Europacup-Ausschüttung

VfB kassiert für vergangene Erfolge

Es geht auch in der Europa League um Millionen für den bereits für die Gruppenphase qualifizierten SC Freiburg, für den VfB Stuttgart nach der 1:2-Niederlage in Rijeka und auch für Eintracht Frankfurt nach dem 2:0-Sieg in Baku gegen Qarabag. Und es geht in deren Play-off-Rückspielen am Donnerstag nach kicker-Recherchen um mehr Geld, als bisher bekannt.

Der VfB Stuttgart und Co. kassierten nicht nur von der UEFA: Auch die DFL schüttet Gelder aus.
Der VfB Stuttgart und Co. kassierten nicht nur von der UEFA: Auch die DFL schüttet Gelder aus.
© Getty ImagesZoomansicht

Denn: Die DFL schüttet zusätzlich zu den Geldern der UEFA allein in dieser Saison 36 Millionen Euro aus ihrer internationalen Vermarktung der Bundesliga an die Klubs aus, die in den vergangenen fünf Jahren an der Champions League oder an der Europa League (bzw. UEFA-Cup) teilgenommen haben.

Allein aus diesem Topf kassiert der VfB Stuttgart in dieser Saison für vier Teilnahmen an den europäischen Wettbewerben in den vergangenen fünf Jahren seit 2008 exakt 3 672 937 Euro von der DFL - quasi als Nachschlag für vergangene Erfolge. Mit jeder weiteren Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb schwimmt der VfB im Zahlungsstrom der rückwirkenden Geldleistungen für die zurückliegenden fünf Jahre mit.

Der SC Freiburg profitiert mit der Rückkehr auf Europas Fußballbühne auch noch in fünf Jahren von der Teilnahme an der Europa League in dieser Saison. Ebenso die Eintracht aus Frankfurt, wenn sie den als sicher geltenden Sprung in die Gruppenphase packt. Beide Vereine erhalten in dieser Saison keinen Bonus aus der internationalen Vermarktung der DFL, da sie in den vergangenen fünf Jahren an keinem europäischen Wettbewerb teilgenommen haben.

Da die Einnahmen der DFL aus der internationalen Vermarktung schon seit Jahren wachsen, steigen auch die Ausschüttungen an die Vereine. So erhalten auch die nicht für einen Europapokal qualifizierten Bundesligisten in dieser Saison garantierte 1,25 Millionen Euro (bisher 1,0 Mio.), mithin also einen höheren Betrag, als das Startgeld für die Europa League (1,1 Mio.) beträgt.

Knapp sechs Millionen für den VfB von der UEFA

Von der UEFA kassierte der VfB Stuttgart für die angelaufene Saison in der Europa League insgesamt 5,690 Millionen Euro - das meiste Geld der vertretenen Bundesligisten. Dahinter folgten Hannover 96 (4,843 Millionen), Bayer Leverkusen (4,643) und Borussia Mönchengladbach (4,543). Dies gab UEFA vor der Auslosung der Gruppenphase am Freitag in Monte Carlo bekannt.

Rainer Franzke

27.08.13
 

kicker-sportmagazin

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