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10.03.2016, 17:09

Trier vor dem Spiel gegen den FC Homburg

Rubeck erwartet Wiedergutmachung

Neun Spiele blieb Trier in der Regionalliga Südwest ungeschlagen. Ausgerechnet im Spitzenspiel gegen Waldhof Mannheim setzte es allerdings am 20. Spieltag die erste Auswärtsniederlage der Saison. Ein herber Dämpfer im Kampf um die beiden Aufstiegsplätze, denn der ehemalige Zweitligist verlor nicht nur die Tabellenführung an die Mannheimer, sondern fiel auch auf Platz drei zurück. Gegen Homburg hat sich die Mannschaft von Trainer Peter Rubeck nun Wiedergutmachung auf die Fahnen geschrieben.

Triers Coach Peter Rubeck.
Erwartet gegen Homburg eine deutliche Leistungssteigerung seiner Mannschaft: Trier-Coach Peter Rubeck.
© imagoZoomansicht

Er war restlos bedient. Nach der 0:2-Pleite in Mannheim fand Rubeck vor der Kamera des Vereinssenders SVE TV klare Worte. Seine Mannschaft habe "überhaupt keine Bindung zu dem Spiel" gefunden, bemängelte der Trierer Coach. "Zweikampfverhalten, Aggressivität, Spielfeldenge zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen, zweite Bälle", zählte der 54-Jährige auf. "Man kann vorbereiten was man will - wenn die Grundtugenden nicht stimmen, dann gewinnst du die Spiele nicht." Über die Gründe, weshalb sich seine Mannschaft im Carl-Benz-Stadion so fahrig präsentiert hatte, konnte er indes nur spekulieren: "Wir waren den ganzen Winter Tabellenführer. Das birgt eine gewisse Gefahr, glaube ich."

Ob die verdiente Niederlage in Mannheim ein entsprechender Weckruf gewesen ist - schließlich hat Trier die Tabellenführung an den SVW verloren und musste auch Elversberg vorbeiziehen lassen - wird sich am kommenden Samstag im Heimspiel gegen den FC Homburg zeigen. Ursprünglich sollte schon am letzten Wochenende Wiedergutmachung gegen Hoffenheim II betrieben werden, doch das Spiel fiel wetterbedingt aus. Rubeck hob allerdings die positiven Aspekte der Spielabsage hevor. "Wir wären bereit gewesen, das Ergebnis aus Mannheim gerade zu biegen. Dafür hatten wir jetzt noch etwas Zeit, um an einigen Dingen zu arbeiten."

Koep gesperrt, Fiedler fraglich

Verzichten muss der SVE auf Stürmer Benedikt Koep, der wegen einer Gelbsperre fehlen wird. Ein Fragezeichen steht auch hinter dem Einsatz von Matti Fiedler. Der Verteidiger hatte unter der Woche mit Rückenbeschwerden zu kämpfen. Die Herausforderung für die Eintracht wird mit dem Ausfall der beiden Stammkräfte nicht kleiner, auch wenn der FC Homburg nur einen Sieg aus den letzten sieben Spielen holen konnte. "Aber sie haben sehr gute Einzelspieler", warnte Rubeck. "Die dürfen wir auf keinen Fall ins Spiel kommen lassen."

kon

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Vorname:Peter
Nachname:Rubeck
Nation: Deutschland


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