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06.01.2011, 12:55

Jordaniens Prinz Ali wird FIFA-Vizepräsident

AFC hält an Bin Hammam fest

Mohamed Bin Hammam bleibt weiter Präsident der Asiatischen Fußball-Konföderation (AFC). Der 61-Jährige wurde kurz vor Beginn des Asien-Cups (7. bis 29. Januar) beim AFC-Kongress in Doha in seinem Amt bestätigt. Während Bin Hammam seinen Posten behält, ist Chung Mong-Joon seinen als Vize-Präsident des Fußball-Weltverbandes FIFA los.

Mohamed Bin Hammam
Steht der AFC bis 2015 vor: Mohamed Bin Hammam.
© picture allianceZoomansicht

Beim Kongress der AFC in Doha wurde Bin Hammam als Präsident bis 2015 wiedergewählt. Er stand als einziger Kandidat zur Wahl. Bin Hammam gilt als eines der einflussreichsten Exekutivkomitee-Mitglieder der FIFA. So war er maßgeblich an der Vergabe der WM 2022 nach Katar beteiligt und wird FIFA-Präsident Joseph S. Blatter nach eigenem Bekunden bei der Wiederwahl zu dessen dritter Amtszeit unterstützen. Bin Hammam ist seit 2002 Chef des asiatischen Verbandes.

Einfluss bei der FIFA kann in Zukunft auch Jordaniens Prinz Ali Bin Al-Hussein nehmen. Der 35-Jährige drängte am Donnerstag in einer Kampfabstimmung Chung Mong-Joon mit 25:20 Stimmen aus dem Amt des Vize-Präsidenten der FIFA. Prinz Ali, der Präsident des jordanischen Fußball-Verbandes ist, hatte sich für die WM im Wüstenstaat stark gemacht. Der geschlagene Chung wollte die WM in elf Jahren in seine Heimat Südkorea holen. Chung galt lange als möglicher Herausforderer von Blatter für das Amt des FIFA-Präsidenten bei der im Mai anstehenden Wahl in Zürich.

Prinz Ali ist der jüngste FIFA-Vizepräsident. Jede der sechs Konföderationen des Weltverbandes entsendet einen Stellvertreter, der durch dieses Amt automatisch auch dem FIFA-Exekutivkomitee angehört. Dieses Gremium war zuletzt durch Bestechungsvorwürfe rund um die WM-Vergabe 2018 und 2022 in die Kritik geraten.

"Es gab so manche Kluft innerhalb des asiatischen Fußballs - nun ist es meine Aufgabe, eine Einheit herzustellen", sieht der jordanische Prinz nach seiner Wahl als vorrangistes Ziel und rühmte sich gleichzeitig mit guten Verbindungen: "Ich persönlich habe gute Verbindungen zur UEFA, zu Afrika und den Verbänden in Amerika, und wir können nur gewinnen, wenn wir alle zusammenarbeiten. Ich sehe meine Arbeit darin, Brücken zu schlagen."

 

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