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27.11.2012, 16:53

Rossiyanka wartet im Viertelfinale auf den VfL

Wolfsburg geht Lyon aus dem Weg

Erneut trifft im Viertelfinale der Champions League der Frauen eine deutsche Mannschaft auf Rossiyanka Moskowskaja Oblast. Hatte es letzte Spielzeit Meister Turbine Potsdam in der Runde der letzten Acht mit dem Vertreter aus Russland zu tun, muss sich nun der VfL Wolfsburg mit den Russinnen auseinandersetzen. Die bauen im Rennen um ein Halbfinalticket auf einen deutschen Fußballlehrer.

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Wolfsburgs Anna Blässe (li.)
Auch von Rossiyanka nicht aufzuhalten? Wolfsburgs Anna Blässe (li.).
© imago Zoomansicht

Die Auslosung der Europäischen Fußball-Union (UEFA) ergab am Dienstagmittag im schweizerischen Nyon die Paarung Wolfsburg gegen Rossiyanka. Gute Erinnerungen hat Rossiyanka nicht wirklich an den Vergleich mit einem Bundesligisten, zweimal zog der Meister aus Russland im Viertelfinale 2011/12 gegen Turbine den Kürzeren (0:2, 0:3). Gegen den VfL besteht die Chance auf Wiedergutmachung. Mit Achim Feifel haben die Russinnen einen deutschen Trainer, der von 2005 bis Sommer 2012 beim Hamburger SV unter Vertrag stand.

Vor dem Duell mit Feifel bekundete VfL-Trainer Ralf Kellermann Respekt vor dem Gegner: "Im Viertelfinale der Champions League gibt es keine leichten Lose. Von der Anreise her ist Rossiyanka sicher der beschwerlichste Gegner." Allerdings sportlich durchaus eine lösbare Aufgabe. Froh ist Kellermann, "Lyon aus dem Weg gegangen zu sein".

Auf die könnte Wolfsburg im Idealfall erst im Finale treffen. Bei einem erfolgreichen Abschneiden im Viertelfinale, das am 20./21. und 27./28. März ausgetragen wird, träfen die Niedersachsen im April auf den Sieger der Begegnung zwischen dem FC Arsenal, der im Achtelfinale den Deutschen Meister Turbine Potsdam ausgeschaltet hatte, und ASD Torres/Italien.

27.11.12
 
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