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19.06.2017, 16:05

Quali-Auslosung: Runde 1 und 2

Leichtes Los für Salzburg - Warten in Leipzig

Am Montag fand in Nyon die Auslosung für die ersten beiden Runden der Qualifikation für die Champions League 2017/18 statt. Mit im Topf war RB Salzburg und durfte sich über Losglück freuen. Derweil wartet Leipzig noch auf seine Startberechtigung.

Champions-League-Trophäe
Die Auslosung für die erste Runde der Champions-League-Qualifikation fand am Montag statt.
© picture allianceZoomansicht

In der 2. Runde starten unter anderem Teams wie RB Salzburg, Celtic, APOEL oder Partizan Belgrad. Die TSG Hoffenheim, die als Viertplatzierter der Bundesliga-Saison 2016/17 an der Qualifikation teilnimmt, greift erst nach drei gespielten Runden in den Play-offs ein.

Mit der Ziehung von Vikingur Göta von den Färöer mit dem allerersten Los in Runde eins startete die Champions-League-Saison 2017/18 offiziell. Der färingische Vertreter empfängt bereits am Dienstag kommender Woche (27. Juni) Trepca '89 aus dem Kosovo. Die Rückspiele der 1. Runde, in der neben Göta und Trepca auch die Titelträger aus Malta, Estland, Wales, Gibraltar, Nordirland, San Marino, Armenien und Andorra teilnehmen, finden am 4. Juli statt.

In Runde zwei steigen dann eine Woche später (11. Juli) schon namhaftere Vertreter ein. So trifft unter anderem der österreichische Champion RB Salzburg auf den Sieger der Erstrundenbegegnung zwischen Hibernians Paola (Malta) und Infonet Tallinn (Estland). Partizan Belgrad trifft auf Buducnost Podgorica aus der Hauptstadt des benachbarten Montenegro, der ungarische Meister Honved Budapest spielt gegen Israels Champion Hapoel Beer Sheva.

UEFA prüft Dokumente im Fall Leipzig

Ungeachtet der Teilnahme von RB Salzburg an der zweiten Qualifikationsrunde der Champions League ist im Fall RB Leipzig noch keine Entscheidung über eine Startberechtigung gefallen. Die UEFA prüfe derzeit die einzelnen Dokumente, teilte die Europäische Fußball-Union am Montag auf dpa-Anfrage mit. Da Salzburg und Leipzig über den gemeinsamen Sponsor Red Bull verbunden sind, gab es zuletzt immer wieder Fragezeichen hinter dem Startrecht der Sachsen.

Die UEFA-Regularien zur "Integrität des Wettbewerbs" fordern eine strikte Trennung auf allen Ebenen aller an der Champions League teilnehmenden Vereine. Bei RB Leipzig sieht man der UEFA-Entscheidung entspannt entgegen. "Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht", hatten Klubchef Oliver Mintzlaff und Sportdirektor Ralf Rangnick immer wieder betont. Beide Klubs seien mittlerweile komplett entflochten, Salzburg würde den Getränkekonzern Red Bull nur noch als Hauptsponsor haben. In Leipzig ist bereits die Verlängerung der Dauerkarten für die neue Saison angelaufen, die auch die Champions-League-Heimspiele umfasst. Doch wie sehen die Fakten in den Fall aus? Der kicker hat den Check gemacht.

jom/tru/dpa

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