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07.03.2017, 23:18

Stimmen zum Achtelfinale

Wenger: "Abseits, kein Elfmeter, kein Platzverweis"

So sahen es die Beteiligten...

Arsene Wenger
Arsene Wenger
© Getty Images

Carlo Ancelotti (Trainer Bayern München): "Es war ein schwieriges Spiel. Wir hatten Probleme. Arsenal hat gedrückt, da haben wir zu viele Räume gelassen. Wir mussten nach dem 5:1 im Hinspiel die richtige Einstellung finden. Nach dem Elfmeter hatten wir mehr Kontrolle."

Arsene Wenger (Teammanager FC Arsenal): "Wir haben die Bayern gut unter Druck gesetzt, dann gab es viele fragwürdige Entscheidungen des Schiedsrichters gegen uns. Vor dem Elfmeter stand Lewandowski im Abseits, dann war es kein Elfmeter und auch kein Platzverweis. Der Schiedsrichter hat uns klar benachteiligt. In Unterzahl war es für uns natürlich schwer."

Karl-Heinz Rummenigge (Vorstands-Vorsitzender Bayern München): "Es gibt in der Champions League keine einfachen Spiele. Arsenal war nach der Führung dem zweiten Tor näher als wir dem Ausgleich. Nach dem Platzverweis und dem Ausgleich hatten wir das Spiel im Griff. Ich träume noch nicht, denn wir sind erst im Viertelfinale. Wir sollten step by step denken."

Manuel Neuer: "Den Beginn haben wir uns außer den ersten zehn Minuten anders vorgestellt. Ich habe aber nicht daran gedacht, dass es noch kippen könnte."

Mats Hummels: "Das Resultat passt nicht dazu, was bis zum Elfmeter passiert ist. Bis dahin haben wir einen pomadigen Auftritt hingelegt. Die ersten 50 Minuten waren nicht gut. Wir brauchen aber nicht darüber reden, dass wir verdient weiter sind."


Zidane: "Wir haben zwar gelitten, aber das tust du immer"

Zidane Zidane (Trainer Real Madrid): Ich dachte nicht, dass wir Gefahr liefen, auszuscheiden. In zwei Spielen haben wir sechs Tore gemacht. Wir haben zwar gelitten, aber das tust du immer.

Sergio Ramos (Kapitän Real Madrid): Es war mein 100. Spiel für Real auf europäischer Bühne und ich wollte in einem schwierigen Spiel mit Toren helfen. Wir haben es zusammen geschafft. Manchmal laufen die Sachen nicht so, wie du sie dir vorgestellt hast. Es ist ein Spiel, dass wir analysieren müssen, speziell die erste Hälfte. Aber ich bin froh, dass wir weiter sind, aber wir müssen unsere Fehler reflektieren.

Maurizio Sarri (Trainer SSC Neapel): Wir haben Real über 55 Minuten dominiert und sind insgesamt nicht weit davon entfernt, auf diesem Level über die gesamte Distanz mithalten zu können. Wir haben also weiterhin Hoffnung für die Zukunft - gerade auch deswegen, weil wir ein junges Team haben.

Sarri über den Real-Matchwinner: Wir reden hier von Sergio Ramos, der einer der weltbesten Akteure in Sachen Standardsituationen ist. Solche Tore macht er sieben- bis achtmal pro Saison. Das kann also jedes Team ständig treffen, selbst wenn er eng gedeckt wird.

Marek Hamsik (Kapitän SSC Neapel): Wir verlassen die Bühne Champions League erhobenen Hauptes. Gerade in der ersten Halbzeit haben wir bewiesen, dass wir mit einem der besten Teams der Welt mehr als nur mithalten können. Es ist aber schade, dass wir die Gegentore ausgerechnet bei Standards kassieren. Trotzdem können wir stolz sein, mit einem großen Klub mitgehalten zu haben. Das ist nur der Startschuss.

tru

Champions League, 2016/17, Achtelfinale
SSC Neapel - Real Madrid 1:3
SSC Neapel - Real Madrid 1:3
Hoffnung

Im Hexenkessel San Paolo stieg das Rückspiel des Champions-League-Achtelfinals zwischen Neapel und Real Madrid. Aus Sicht der Italiener musste ein 1:3 aufgeholt werden.
© Getty Images

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