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28.02.2018, 14:35

Entscheidung über 50+1 "nicht in Hinterzimmern"

DFL-Präsident Rauball: "Mehr Montagsspiele sind nicht geplant"

Die 36 Profiklubs der Bundesliga und 2. Bundesliga entscheiden am 22. März im Rahmen einer Mitgliederversammlung über den Ablauf der geplanten "ergebnisoffenen Grundsatzdiskussion" zu 50+1. Das DFL-Präsidium plant nach Angaben von Präsident Dr. Reinhard Rauball einen Vorschlag zum "Verfahrensweg, aber nicht zum Inhalt" zu machen. Im Interview mit dem kicker (Donnerstag-Ausgabe) sagt Rauball weiter: "Zeitlich wird nichts über das Knie gebrochen; und schon gar nicht in 'Hinterzimmern' getagt."

Präsident Dr. Reinhard Rauball
Vermisst die "nötige Sachlichkeit": DFL-Präsident Dr. Reinhard Rauball.
© imago

Energisch widerspricht Rauball Darstellungen, wonach Absprachen zwischen der DFL und Martin Kind, Präsident von Hannover 96, existieren: "Es gab und es gibt keinen Deal zwischen der Liga und Martin Kind. Es geht auch völlig an den Fakten vorbei, dass eine Abschaffung oder Modifizierung von 50+1 bereits beschlossene Sache wäre. Unterstellungen, wonach die DFL im Geheimen bereits an einer Neuregelung arbeite, entbehren jeder Grundlage. Offensichtlich soll mit solchen Theorien aber der Diskussionsprozess von interessierter Seite gezielt diskreditiert werden - und das bevor er überhaupt begonnen hat." Kind hatte bei der DFL einen Antrag auf Übernahme der Mehrheit bei Hannover 96 gestellt, diesen aber später ruhen lassen. Unter dem Vorbehalt, den Antrag zu einem späteren Zeitpunkt erneut zur Prüfung zu stellen.

Zu den aktuellen Protesten wegen der seit Beginn dieser Saison eingeführten Montagsspiele in der Bundesliga erklärt Rauball im kicker: "Wir sprechen von 5 von 306 Spielen pro Saison. Mehr Begegnungen am Montag sind nicht geplant. Wir sollten daher bei aller Aufregung an einigen Stellen die nötige Sachlichkeit und Verhältnismäßigkeit nicht aus den Augen verlieren."

Das komplette Interview lesen Sie in der Donnerstag-Ausgabe des kicker.

Außerdem begann in der aktuellen Montagsausgabe die neue, große kicker-Serie: "50+1 - Fluch oder Segen". In der ersten Folge lesen Sie das Stimmungsbild der Liga sowie die detaillierten Meinungsbeiträge von Andreas Rettig und Wolfgang Holzhäuser. Plus: Der kicker zeigt, wie die Kapitalanteile der 18 Bundesligisten bereits heute verteilt sind.

Rainer Franzke

kicker-Serie "50+1 - Fluch oder Segen?": Besitzverhältnisse in der Bundesliga
AG? e.V.? Die 18 Bundesligisten und ihre Kapitalanteile
In Deutschland wird derzeit hitzig über 50+1-Regel diskutiert. Mindestens 50 Prozent der Stimmenanteile müssen demnach beim Mutterverein bleiben. In Sachen Kapitalanteile können Vereine aber schon heute strategische Partner ins Boot holen. Sechs Klubs halten noch 100 Prozent der Anteile. Ein Überblick über die 18 Vereine und ihre derzeitige Rechtsform.
FCB, RBL, HSV, der BVB und Co.

In Deutschland wird derzeit hitzig über die 50+1-Regel diskutiert, der kicker widmet sich dem Thema mit der neuen Serie "50+1 - Fluch oder Segen?". Zentraler Aspekt: Wie sind Anteile verteilt? Mindestens 50 Prozent plus ein Anteil der Stimmen müssen aktuell beim Mutterverein bleiben. Aber schon jetzt können Vereine strategische Partner in großem Umfang ins Boot holen. Ein Überblick über die 18 Vereine und ihre derzeitige Rechtsform.
© imago

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