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25.02.2018, 20:58

Kölns Mittelfeldmann trifft beim Comeback

Bittencourt: "Erst Hamburg, dann sehen wir weiter"

Leonardo Bittencourt feierte gegen RB Leipzig ein Comeback nach Plan. Der Mittelfeldspieler des 1. FC Köln kam in der zweiten Hälfte beim Stand von 0:1 in die Partie. Kurz darauf gelang den Rheinländern der Ausgleich, für den entscheidenden Treffer zum 2:1-Endstand sorgte der 24-Jährige selbst. Am Ende eines "rundum gelungenen Tages" wollte sich der Kölner nicht allzu lange mit seinem Treffer aufhalten, sondern weiter den Blick für das große Ziel des FC schärfen.

Leonardo Bittencourt
Einer von vielen kleine Schritten: Kölns Leonardo Bittencourt brachte den FC mit 2:1 in Front.
© Getty ImagesZoomansicht

Wichtig war für Bittencourt im Anschluss an die Partie gegen Leipzig zunächst, "dass ich fit bin, keine Schmerzen habe und der Mannschaft helfen konnte". Drei wichtige Schritte, die der 24-Jährige gegen die Sachsen erfolgreich getan hatte. Dass er dann auch noch so ein "schönes und wichtiges Tor" erzielt hatte, stimmte den Kölner "nach so langer Pause umso" glücklicher.

In der 61. Minute kam er für Jannes Horn in die Partie. Ein erster großer Schritt für Bittencourt, der aufgrund langanhaltender Adduktorenbeschwerden und anschließender Operation seit November vergangenen Jahres pausieren musste.

Leipziger Chancenwucher hält den FC im Spiel

Letztlich war es dem Kölner jedoch "egal, wer die Tore macht", denn "wir haben jedes Spiel ein Endspiel, wir müssen gewinnen, egal wie." Nach einer durchaus dürftigen Leistung in Durchgang eins, in der "Leipzig ganz klar drei, vier hundertprozentige Chancen hatte und eigentlich den Sack zumachen musste", zeigten sich die Geißböcke nach der Pause mit "einem ganz anderen Gesicht" und drehten die Partie. Nun sei es extrem wichtig, so Bittencourt am "Sky-Mikrofon", dass "wir Schritt für Schritt denken". Nach dem 2:0-Erfolg beim Hamburger SV haben die Kölner in dieser Spielzeit gegen Leipzig ihren zweiten Sieg auf fremdem Geläuf eingefahren.

Wir müssen unsere Spiele zuhause gewinnen, egal wie er Gegner heißt.Leonardo Bittencourt

Apropos Hamburg: Mit den Hanseaten ist der FC nun an Punkten (17) gleichgezogen. Für Bittencourt ein Grund, seine Kollegen auf das Höchste zu loben: "Ich ziehe den Hut vor der Mannschaft." Es sei, so der Kölner, beeindruckend, "nach so wenigen Punkten in der Hinrunde so zurückzukommen". Nun muss der FC allerdings nachlegen, den "Rückenwind" nutzen und vor allem seine "Spiele zuhause gewinnen. Egal wie der Gegner heißt."

Schritt für Schritt zum Wunder?

"Wir haben nun ein schweres Heimspiel gegen Stuttgart, aber das ist auch machbar", zeigte sich Bittencourt trotz des formstarken Gegners (zehn Punkte aus den letzten vier Partien) durchaus selbstbewusst. "Und da wollen wir wieder gewinnen." Es wäre ein weiterer Schritt, dem vor kurzem noch für unmöglich gehaltenen Klassenerhalt wieder ein kleines Stückchen näher zu kommen.

kög

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weitere Infos zu Bittencourt

Vorname:Leonardo
Nachname:Bittencourt
Nation: Deutschland
Verein:TSG Hoffenheim
Geboren am:19.12.1993

Bundesliga - Tabelle

Pl. VereinTorePkte.
1Bayern München55:1860
 
2Borussia Dortmund49:3041
 
3FC Schalke 0438:3040
 
4Eintracht Frankfurt32:2739
 
5Bayer 04 Leverkusen43:3238
 
6RB Leipzig37:3338
 
7Bor. Mönchengladbach31:3534
 
8FC Augsburg33:3032
 
9TSG Hoffenheim38:3832
 
10Hannover 9632:3432
 
11Hertha BSC30:3031
 
12VfB Stuttgart20:2730
 
13SC Freiburg25:3829
 
14Werder Bremen22:2826
 
15VfL Wolfsburg27:3125
 
161. FSV Mainz 0529:4224
 
17Hamburger SV18:3517
 
181. FC Köln22:4317

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