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08.02.2018, 18:42

Hannover vor dem Duell mit Freiburg

96 freut sich aufs Tageslicht, die Fans und den Rasen

Reihenweise gute Nachrichten gibt es bei Hannover 96. Endlich dürfen die niedersachsen mal wieder am Samstag um 15.30 Uhr ran. Die Fans werden ihren Stimmungsboykott zumindest vorläufig ad acta legen und in der Arena gibt es trotz Minusgraden dank Rasenheizung einen neuen Rasen. Stört eigentlich nur der Gegner aus Freiburg, denn vor dem Sport-Club hat André Breitenreiter viel Respekt.

Freut sich auf die Unterstützung von den Rängen: André Breitenreiter.
Freut sich auf die Unterstützung von den Rängen: André Breitenreiter.
© imagoZoomansicht

Nach drei sonntäglichen Spätspielen bei Schalke 04 und dem HSV sowie der Heimpartie gegen den VfL Wolfsburg darf Hannoveraner 96 nun mal wieder am Samstag um 15.30 Uhr (LIVE! bei kicker.de) antreten. "Samstagnachmittag ist Fußballzeit. Jetzt können wir auch mal wieder bei Tageslicht spielen", freut sich 96-Chefcoach Andre Breitenreiter.

Und auch die Fans bzw. Ultras in der Nordkurve des Stadions, die bislang ihren Stimmungsboykott wegen der Übernahmepläne von Präsident Martin Kind konsequent durchgezogen haben, wollen - zumindest vorläufig - wieder dazu beitragen, dass die Stimmung in der HDI Arena wieder besser wird. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung in dieser Woche. "Wir freuen uns, dass uns jetzt alle wieder unterstützen", sagte 96-Manager Horst Heldt. 37000 Zuschauer werden am Samstag erwartet. "Es gibt Phasen im Spiel, wo wir durch Unterstützung neues Selbstvertrauen schöpfen können und die zweite Luft bekommen. Gerade in engen Spielen wird uns die Unterstützung helfen", ist sich Breitenreiter sicher.

"Freiburg ist in einer herausragenden Verfassung"

Und gegen den SC Freiburg erwartet der 96-Coach ein enges und vor allem schweres Spiel. Immerhin hat die Mannschaft von Trainer Christian Streich in den vergangenen neun Spiele keine Niederlage kassiert. "Freiburg ist sehr clever in der Außendarstellung. Sie leben viel vom Understatement. Jeder, der glaubt, dass das Spiel am Samstag ein Selbstläufer wird, der hat nichts verstanden. Freiburg ist in einer herausragenden Verfassung. Die sind schwer zu bespielen, machen das sehr gut. Sie stehen stabil und kompakt, sind griffig, giftig und aggressiv. Sie holen aus ihren Möglichkeiten das Optimum heraus", hat Breitenreiter beobachtet. "Wir müssen höchst konzentriert sein. Freiburg wartet auf leichtsinnige Fehler. Wir müssen deshalb aufpassen und unheimlich geduldig sein." 96 (28 Punkte) will seinen Vorsprung auf den SC Freiburg (25 Punkte) möglichst auf sechs Zähler ausbauen.

Dazu soll auch der neue Rasen beitragen, der in der HDI Arena verlegt worden ist. Im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am 28. Januar glich der Platz noch einer Sandkiste. "Der neue Rasen sieht gut aus. Bis zur letzten Minute vor dem Spiel wird noch daran gearbeitet. Für uns als Heimmannschaft ist es von Vorteil, wenn wir ein gutes Geläuf haben", erzählte Heldt.

Gunnar Meggers

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