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08.10.2017, 14:39

Frankfurt: Knappe Kisten für Kovac und Co.

Immer spannend bis zum Schluss: Eintracht und die Augenhöhe

Lange war nicht mehr zu spielen, als Sebastien Haller gegen den VfB Stuttgart in den Strafraum schritt und einen Freistoß erwartete. Der Ball kam, der Stürmer legte sich in der Luft quer und traf zum späten Siegtreffer gegen die Schwaben.

Haller für Frankfurt
Spätes Glück: Sebastien Haller trifft gegen den VfB spektakulär.
© imagoZoomansicht

Spannung bis in die Schlusssekunden - bei Eintracht Frankfurt in dieser Saison keine Seltenheit. Der Saisonauftakt beim SC Freiburg endete mit einem 0:0 Remis, in den folgenden sechs Partien gewannen entweder die Hessen mit einem Tor Differenz oder der jeweilige Gegner. Alle Spiele waren somit erst mit Schlusspfiff entschieden, das gab es sonst bei keiner anderen Mannschaft in dieser Saison.

Kein Wunder, dass Trainer Niko Kovac bereits feststellte, er könne sich "nicht erinnern, dass eine Bundesliga in der Breite mal so ausgeglichen war". Fast jede Woche hat die Eintracht ein Spiel auf Augenhöhe, entsprechend knapp sind die Ausgänge selbst gegen vermeintliche Außenseiter wie Aufsteiger Stuttgart zu Hause oder beim Champions-League-Teilnehmer RB Leipzig auswärts.

Und dementsprechend schwer fällt es der Eintracht auch, auch mal eine Siegesserie hinzulegen. Dass das Team zweimal hintereinander gewann, gab es letztmals anfangs des Jahres, als man am 18. Spieltag 1:0 auf Schalke gewann und am 19. Spieltag zu Hause 2:0 gegen Darmstadt.

Patrick Kleinmann

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weitere Infos zu Kovac

Vorname:Niko
Nachname:Kovac
Nation: Kroatien
Verein:Eintracht Frankfurt


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