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01.02.2016, 22:01

Positive Zahlen bei der Mitgliederversammlung der Frankfurter

Eintracht: Umsatz knackt 100-Millionen-Marke

Sportlich läuft es nicht rund, die Zahlen aber stimmen bei Eintracht Frankfurt. Auf der Mitgliederversammlung des Bundesligisten kündigte Vorstandschef Heribert Bruchhagen an, erstmals die Umsatzgrenze von 100 Millionen Euro zu knacken. Auch die Zahl der Mitglieder steigt.

Heribert Bruchhagen
Durfte auf der Mitgliederversammlung Gutes vermelden: Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen.
© imagoZoomansicht

Auf der Mitgliederversammlung am Montag verkündete Bruchhagen, am Ende der Spielzeit 2015/16 rechne der Verein mit einer Umsatzsteigerung von 88 Millionen auf 103 Millionen Euro. Zudem peilen die Frankfurter einen Gewinn von 3,2 Millionen Euro nach Steuern an. Das Eigenkapital soll auf acht Millionen Euro wachsen.

Auch was die Zahl der Mitglieder betrifft, hat die Eintracht nur Positives zu vermelden: In den vergangenen zwölf Monaten haben 5000 Fans den Mitgliedsantrag ausgefüllt. Insgesamt sind es damit bereits mehr als 35.000 Mitglieder. Dies entspricht einem Wachstum von 17 Prozent - damit waren die Hessen 2015 Bundesliga-Spitze.

Seit 2012 (15.000) wurde die Zahl der Mitglieder sogar mehr als verdoppelt. Bruchhagen, der sein Amt am Ende der Saison abgibt, wurde auf der Versammlung zum lebenslangen Eintracht-Mitglied ernannt.

Auch der Gesamtverein konnte sich finanziell konsolidieren. Das Vereinsvermögen der Eintracht e.V. stieg auf knapp eine Million Euro. Die Verbindlichkeiten belaufen sich trotz der um 600.000 Euro auf jährlich 2,7 Millionen Euro erhöhten Zuwendung der Fußball AG allerdings weiterhin auf knapp 10,5 Millionen Euro. Jetzt muss es nur noch sportlich in der Bundesliga wieder klappen. Aktuell liegt die Mannschaft von Trainer Armin Veh auf Rang 13 - nur zwei Punkte vor dem Relegations-Abstiegsplatz.

ton/dpa

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