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12.02.2013, 08:58

Hannover: Verlierer Haggui und Rausch

Zu Null - auch dank Stabilisator Schulz

Nach dem 1:0 von Hannover gegen Hoffenheim atmeten Spieler wie auch Trainer Mirko Slomka ("Ich bin froh und glücklich") bei den Niedersachsen erstmal durch. Nach zuletzt drei Niederlagen in vier Ligaspielen bremste 96 den Negativtrend zur rechten Zeit und hält durch den Dreier Tuchfühlung zu den Europacup-Startplätzen.

Mittendrin: Christian Schulz
Bei seinem Comeback nach Blinddarmoperation war Hannovers Christian Schulz gleich wieder mittendrin.
© imagoZoomansicht

Neben Matchwinner Mame Diouf (25), der in nun 38 Pflichtspielen für Hannover 24-mal erfolgreich war und sich durch seine sechs Treffer bei den letzten acht Bundesliga-Auftritten als absoluter Torgarant erwies, konnte sich Slomka gegen die Kraichgauer diesmal auf eine stabile Defensive verlassen. Bei schon 39 Gegentoren in 21 Ligaspielen stand dabei erst zum dritten Mal die Null.

"Dafür haben wir hart gearbeitet. Wir haben wenig zugelassen", freute sich Keeper Ron Zieler (23). Slomka (45): "Ein wichtiger Sieg. Wichtig auch das Zu-null. In die nächsten Auswärtsspiele (Machatschkala, Nürnberg, d. Red.) geht man gerne mit einem Heim-Dreier."

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Der 96-Coach setzte gegen die TSG auf das fünfte Innenverteidiger-Duo der letzten sechs Spiele. Es war ein "gewisses Risiko", wie der 45-Jährige konstatierte. Letztlich aber gab ihm der Erfolg und auch die abgelieferte Leistung des nominierten Duos Johan Djourou (25) und Christian Schulz (29) Recht. Slomka hatte sich an einen Test im Januar gegen Leverkusen erinnert, den die beiden bestritten hatten, "ruhig, konstant und mit einer gewissen Ausstrahlung, die wir in den letzten Wochen nicht so hatten".

Schulz, der sein Comeback nach Blinddarmoperation feierte, stach Konkurrent Karim Haggui (29) aus, der zuletzt in Bremen nicht die Erwartungen erfüllt hatte. Ist dies nun eine dauerhafte Lösung? Schulz selbst glaubt, im Zusammenspiel mit Djourou für die gewünschte Stabilität sorgen zu können: "Joe ist ein cooler Typ, hat das Auge für den Nebenmann. Bei Aktionen gucken wir uns nur kurz an und wissen, was der andere vorhat."

Haggui hat also zunächst das Nachsehen, Konstantin Rausch (22) geht's nicht besser. Das Eigengewächs blieb, wenn es im Kader war, erstmals seit fast drei Jahren in der Bundesliga 90 Minuten komplett auf der Bank - Christian Pander (29) hatte den Vorzug erhalten. Die Konkurrenz (neben Pander auch Pocognoli und Huszti) hat derzeit auf der linken Seite die Nase vorn. Rauschs Zukunft? Ungewiss. Die Gespräche über eine Verlängerung des auslaufenden Vertrags stocken.

12.02.13
 

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Vorname:Mirko
Nachname:Slomka
Nation: Deutschland
Verein:Hamburger SV

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Nachname:Schulz
Nation: Deutschland
Verein:Hannover 96
Geboren am:01.04.1983

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Vorname:Johan
Nachname:Djourou
Nation: Schweiz
Verein:Hamburger SV
Geboren am:18.01.1987

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NameZ/APositionDatum
Pocognoli, SebastienAbwehr22.01.2013
 
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Djourou, JohanAbwehr05.01.2013
 
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