Die vier Profiligen, die zusammen mehr als zwei Milliarden Euro pro Jahr umsetzen und etwa 40 000 Arbeitsplätze an 60 Standorten bieten, wollen nicht mehr als Einzelkämpfer gegenüber Politik und Verbänden auftreten.
Die Initiative hat sich folgende vorrangige Themen auf ihre Agenda geschrieben:
1. Abwendung von drohenden und bestehenden Werbeverboten (zum Beispiel Wetten- und Alkoholwerbung).
2. Neuordnung des Sportwettmarktes, wobei bei der angestrebten Öffnung und Ordnung eine Beteiligung und Finanzierung des Amateursports gewährleistet werden soll.
3. Maßnahmen gegen digitale Piraterie wie illegale Internet-Angebote, die den Sport Millionen kosten.
4. Schaffung eines Veranstalterschutzrechtes, das den Ligen in der Eigenvermarktung Rechtssicherheit gibt.
Der DFB und der DOSB wurden über die Gründung der "Initiative Profisport Deutschland" von die Initiatoren informiert. Die Geschäftsführer Christian Seifert und seine Stellvertreter Jan Pommer (BBL), Frank Bohmann (HBL) und Gernot Tripcke (DEL) präsentieren die neue Initiative an diesem Donnerstag im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin.
Rainer Franzke
Wer wird Meister?(23349 Teilnehmer)
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| Verein | Name | Datum | Position |
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08.02.12
Sturm
Freiburg: Nach 15 Ligaspielen wieder zu Niigata |
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31.01.12
Sturm
Stuttgart: Aufregung nach Wechsel zu Fulham |
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31.01.12
Mittelfeld
Regensburg: Der vierte Neue kommt aus Freiburg |
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